Aus dem Unterricht

IMG 2134(KK) Eine komplexe Architekturaufgabe ist fast beendet: Im Kunstkurs des 10 Jahrgangs planen und entwickeln die Schülerinnen und Schüler Kindertagesstätten. Ihre Überlegungen und Konzepte sind in Architekturmodellen umgesetzt, die am 23. Januar im Forum präsentiert werden. Zu diesem Anlass sind eine junge Mutter und eine Architektin als Expertinnen eingeladen. Mit Spannung erwarten wir die Ergebnisse der kreativen und engagierten Architektenteams.

 

 

 

 

 

 

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(RT/KM) DSCI4559Am Donnerstag den 19.12. fuhren die Klassen 6b und 6f mit Linienbussen zur Kunsthalle in Emden und entdeckten dort „Neuland“ (so der Name der aktuellen Ausstellung). Zuerst konnten die SchülerInnen in einem Workshop an einer Plastikstadt mitbauen und danach in der Kunsthalle unter fachkundiger Führung Meisterwerke bewundern.

Danach ging es weiter in die Rüstkammer des Ostfriesischen Landesmuseums wo Rüstungen anprobiert und Kriegsgerät bestaunt werden konnten. Auch ein Ausflug auf den Turm fehlte nicht, von wo aus wir nochmal Neuland entdecken konnten.

Zum Abschluss gab es gebrannte Mandeln und Schmalzgebäck als Belohnung für die wackeren KunstliebhaberInnen des sechsten Jahrgangs.

 

 

 

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20131218 092704(HE) Die ehemalige Sowjetrepublik Molesien sieht schweren Zeiten entgegen. Ginge es nach den Schülerinnen und Schülern der Oberstufe, stünde das Land kurz vor einem Krieg. Doch der Reihe nach: Im April 2013 setzten abtrünnige Militärs der Republik Molesien eine deutsche Reisegruppe fest. Das Ziel dieser Truppen bestand mutmaßlich darin, ihrer Politik Gehör auf internationaler Ebene zu verschaffen. Mitterweile schaltete sich jedoch der molesische Präsident Retokkoli Mannreff ein und unterband jede Möglichkeit zur Verhandlung. Um gegenüber seinem Volk Stärke zu zeigen, ließ er im Staatsfernsehen verkünden, dass die deutschen Touristen Agenten der Bundesrepublik seien und unter keinen Umständen freigelassen werden. Eine heikle Situation für die deutsche Regierung. Soll man einen Militärschlag riskieren oder lieber weiter an den fruchtlosen Verhandlungen festhalten? Auch die molesische Regierung muss sich entscheiden, wie hoch sie pokern möchte - wenn es das Land denn wirklich gäbe...


Der Werte und Normen Kurs Jahrgang 11 von (HE) beschäftigte sich seit Schuljahresbeginn mit der Frage, woher Werte und Normen kommen und ob diese für bestimmte Ziele manipuliert werden können. Aus Platons "Höhle" ging es in die "Matrix" und von dort aus in die reale Welt. In mehreren Stunden analysierte der Kurs, wie in der Geschichte und auch in der Gegenwart Gesellschaften in ihren Werten und Normen so beeinflußt werden, dass die Gesellschaft als Ganzes williges Mittel zum politischen Zweck wird. Vom Dritten Reich ging es über Nordkorea und die DDR und den Irak nach Syrien. Überall stellten wir fest, dass durch Propaganda und Manipulation bestimmte Ziele und eine "Willigmachung" des Volkes scheinbar mühelos gelangen. Hier taten sich jedoch auch Schwierigkeiten auf: Welcher Quelle können wir vertrauen? Was ist Fakt, was ist Lüge? Wo lenken mich meine eigenen Überzeugungen von der Wahrheit ab? Wir stellten fest, dass es auch abseits der Weltpolitik mehrere "Höhlen" gibt, in denen wir sitzen, ohne von der wahren Welt oben beim Sonnenlicht zu wissen.


Die Frage, die immer wieder auftauchte war, ob es wirklich so einfach ist, durch simple Propagandamittel wie z.B: Postern, gefälschten Videos oder reiner Überzeugungskraft Menschen dazu zu bringen, anderen Völkern den Krieg zu erklären. Wir haben darauf eine Antwort gefunden. Diese lautet - zumindest bei uns in der Oberstufe: Ja, es ist so einfach!

Ausgerüstet mit ein paar Flyern, Plakaten und einer eigenen Webseite baute der Kurs einen kleinen Infostand auf. Im Hintergrund lief auf einer Leinwand ein Interview des vermeintlichen molesischen Präsidenten, der Hassreden gegen die Bundesrepublik hielt.  Ziel dieser kleinen Propagandaoffensive war die Unterschrift der Mitschüler auf einer Petition an den Deutschen Bundestag. Mit seiner Unterschrift forderte man einen Militärschlag gegen die Republik Molesien. In anderen Worten: deutsche Soldaten marschieren in ein Land ein, um Touristen zu befreien. Wir hatten gehofft, dass wir schnell durchschaut werden und haben mit wenigen Unterschriften gerechnet. Dazu war die Thematik einfach zu abstrus, zu schnell zurechtgezimmert und zu folgenschwer, als dass man soetwas mal eben im Vorbeilaufen erledigen könnte. Wir haben uns getäuscht. Volle Listen am Ende des Tages zeigten uns, dass ein Großteil der Mitschüler (auch jene, die sich eigentlich als kritisch bezeichnen) mit nur wenig Überzeugungsarbeit ihre Unterschrift für einen Krieg leisten. Schnell war die Geschichte gekauft, Nachfragen kamen selten vor und wurden meist zur Zufriedenheit der Fragensteller abgebügelt. So interessierte es dann auch nicht, dass es sich bei dem molesischen Präsidenten im Video tatsächlich um Garri Kasparow - mehrfacher Schachweltmeister und Oppositionspolitiker in Russland - handelte, der zu einem ganz anderen Thema sprach. Allein von der Manipulation der Untertitel ging anscheinend eine beeindruckende Überzeugungskraft aus.

Wir haben uns bei der Aktion auf Mitschüler der Jahrgänge 10-13 beschränkt. Einen Unterschied im Verhalten konnten wir nicht feststellen. Auch deutlich ältere Semester leisteten bereitwillig ihre Unterschrift. In Einzelfällen wurde uns gedankt, dass sich "da mal endlich jemand kümmert" - man hatte da ja schließlich "schonmal auf Facebook etwas von gelesen".

Es bleibt die erschreckende Vermutung, dass eine echte Petition durchaus Aussicht auf Erfolg gehabt hätte - bei 90min Vorbereitungszeit.


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Seminarfach5(HM, GR, KK) In den beiden künstlerischen Profilen des 12. Jahrgangs inszenierten die Schülerinnen und Schüler kursübergreifend außergewöhnliche Präsentationen von zehn künstlerischen Positionen: Dadaismus, Futurismus, Expressionismus, Surrealismus usw.

Durch die Präsentationen wurden z. B. Max Beckmann und Otto Dix zum Leben erweckt, Sigmund Freud analysierte Dali und Juan Gris traf auf Pablo Picasso.

In fünf Stunden am 04. Dezember war alles möglich. Die Darbietungen der Schülerin waren sowohl von hoher inhaltlicher als auch kreativer und didaktischer Qualität. Darin waren sich Lehrkräfte und Schüler völlig einig.

Dieser Präsentationstag war somit eine kulturelle Orientierung für künftige Museumsbesuche, unter anderem während der Studienfahrt nach Paris im Herbst 2014.

 

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AWT-Unterricht1(ER) Die erste Themenwoche Ernährung sollte von Montag, 2.12. bis Freitag 6.12.2013 stattfinden.
Im Laufe der Themenwoche drehte sich nicht nur im Unterricht der Fächer Naturwissenschaften (Vergleich von Speisefetten), Gesellschaftslehre (Fair Trade), Arbeit/Wirtschaft/Technik (Regional-saisonal einkaufen – nachhaltig kochen), Deutsch (Deklarationen der Inhaltstoffe), Religion („Darf man Tiere essen?“) und Kunst (Nahrung in der Werbung) alles um das Thema Ernährung. Über die Erkenntnisse aus dem Unterricht hinaus hatten die Schüler/innen im Laufe der Themenwoche reichlich Gelegenheit, sich nach eigenem Interesse mit dem Thema auseinanderzusetzen. Sie konnten sich aus einer Fülle von Zusatzangeboten Veranstaltungen aussuchen, an denen sie auf der Grundlage ihrer jeweils individuellen Interessen teilnehmen konnten. Diese Zusatzangebote lagen parallel zu den o.g. Fächern. Die Veranstaltungen wurden gestellt von der AOK, der BBS2, BFM Catering, Bio Baier, Edeka, dem Gesundheitsamt, gv-nachhaltig und der vzn. Ein detaillierter Plan der Woche kann auf der Homepage eingesehen werden. Die Zusatzangebote umfassten die praktische Arbeit in der Lehrküche (Produktvergleich Convenience contra Selbstgemachtes; Gesundes Fast Food; Nachhaltig kochen; Outdoor Cooking) genauso wie die Teilnahme an Informationsveranstaltungen (Sinnliche Wahrnehmung und gesunde Ernährung; „Was wächst wann wo wie?“; Gesund Leben – leichter lernen; Klimaschutz schmeckt; Einkaufsfalle Supermarkt; Supermarktrecherche; Bioladen-Recherche; Klimakonferenz; Der Schulgarten) und Filmvorführungen (“Supersize me“; „Zeitbombe Zucker“; „Frisch auf den Müll“).
bingostiftungDie Themenwoche wird gefördert von der BINGO-Umweltstiftung, da sie inhaltlich einen deutlichen Schwerpunkt auf Nachhaltigkeit setzt. Sie ist Bestandteil des erneuten Antrages als Umweltschule in Europa.
Leider fand durch das Orkantief Xaver die Themenwoche am Mittwochnachmittag ein jähes Ende.

Montag

Die selbstgemachten Kartoffelpuffer sind die besten!
Zu dieser Erkenntnis kamen die Gruppen von Schülerinnen und Schüler des 9. Jahrgangs, die am Montag und Dienstag in der Lehrküche Produkte vergleichen konnten:
selbstgemachte Kartoffelpuffer aus – überwiegend - hiesigen Zutaten
Kartoffelpuffer aus der Tüte zum Anrühren
tiefgefrorene Kartoffelpuffer
Vor der Verkostung stand die Herstellung. Mit den Hauswirtschaftsmeisterinnen Teelke Goemann-de Boer und Christa Sander wurden zunächst jede Menge Kartoffeln gerieben, mit Eiern, Mehl, Zwiebeln und Salz zu einem Teig verarbeitet und dann gebraten. Der Teig aus der Packung ging deutlich schneller: Mit Wasser anrühren und quellen lassen, das war’s. Noch einfacher war es mit fertigen Kartoffelpuffern aus der Gefriertruhe.
Aber das Ergebnis war eindeutig: Die Mühe des Selbermachens lohnt sich in jeder Hinsicht. Die selbstgemachten Kartoffelpuffer sind die besten – und auch die billigsten!

Sinneserfahrung und gesunde Ernährung
Dass man sich eigentlich auf seine Sinne verlassen kann, erfuhr eine andere Gruppe bei Versuchen in den Berufsbildenden Schulen. In einem Stationenquiz konnten Experimente mit Lebensmitteln durchgeführt und die Kenntnisse über Nährstoffe überprüft werden. Sehen, Riechen, Fühlen, Schmecken, Sortieren und etwas Überlegung zeigten, dass man seine Ernährung sehr einfach selbst unter die Lupe nehmen kann.

DienstagAWT-Unterricht2

Gesundes Fast Food
… wurde bei einer 6-stündigen küchenpraktischen Veranstaltung in der Lehrküche der BBS2 hergestellt. Dabei wurden die Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit einer Berufsschulklasse von den Lehrkräften der BBS nicht nur in die Geheimnisse des Burger-Machens eingeführt. Sie hatten auch alle anderen Arbeiten rund um eine gesunde Fast-Food-Portion selbst zu erledigen. Natürlich gehörte auch der abschließende Verzehr dazu.

Supermarkterkundung
Gleich in der 1./2. Std. stand eine Supermarkterkundung auf dem Programm. Diese führte zu Edeka, wo Schülerinnen und Schüler eine kompetente Führung durch den Markt erhielten und vieles über seinen Aufbau erfuhren. Aufgaben zum Thema „Regional und saisonal einkaufen“ aus dem Fach Arbeit/Wirtschaft/Technik können nun intensiv bearbeitet werden.

Gesund leben – leichter lernen
Was macht eigentlich Gesundheit aus? Wie kann ich selbst meinen Lernerfolg beeinflussen? Wie kann ich mit einer geeigneten Ernährung zu mehr Leistungsfähigkeit gelangen? Und wie sieht eine geeignete Ernährung eigentlich überhaupt aus? Aus welchen Bausteinen sollte sie bestehen?
Um diese Fragen ging es mit Frau Engelmann von der AOK. Das eigene Ernährungsverhalten konnte dabei genauso hinterfragt werden wie die anderen Faktoren, die zu einer gesunden Entwicklung gehören.

Was wächst wann wo wie?
Kenntnisse über Gemüse, Salate und Obst konnte eine Gruppe zusammen mit Herrn Kernke und Herrn Mudder vom Schulcaterer BFM Catering testen, erweitern und unter Beweis stellen. Verschiedene Kohlsorten und Salate, Rettich und Radieschen und Rote Bete, Paprika und Tomaten und viele Sorten mehr sowie deren Nährstoffgehalte konnten gelernt werden. Bianca aus der 9c und Nico aus der 9f bewiesen sich dabei als die kundigsten Schüler/innen und wurden sogar mit Preisen belohnt.

Mittwoch

Supermarkrecherche
Erneut stand am Mittwochvormittag eine Supermarktrecherche für zur Auswahl.

Mittwoch3Nachhaltig kochen mit dem Profikoch
Zeitgleich stand in der Lehrküche ein Kochkurs mit dem Profikoch Jêrome Eckmeier auf dem Programm. Helmut Kohl hat dieser schon beköstigt und Prince Charles, er kochte für Kurt Beck in Mainz, für den Umweltausschuss des Bundestages – und nun mit uns.
16 Schülerinnen und Schüler konnten mit dem Koch nachhaltig und klimafreundlich kochen, denn er ist Schulungskoch für gv-nachhaltig, ein Serviceportal für nachhaltige Gemeinschaftverpflegung. Pizzataschen gab es, Hot-Chili-Burger, Couscous-Gemüse-Wraps, Türkische Pizza und Kürbispommes. Selbst Mayonaise und Bolognese waren dabei genauso pflanzlich. Pfannen und Töpfe brodelten, es wurde geschnitten, geknetet, gerollt. Es duftete durch die ganze Schule, und es schmeckte. Mit Jêrome Eckmeiers Hilfe gelang es den Schülerinnen und Schülern scheinbar mühelos, die Speisen zuzubereiten, zu probieren und hinterher die Küche wieder in Ordnung zu bringen. Zum Nachtisch gab es Himbeereis mit Sahne, vom Koch selbst zubereitet. Die Zeit verging dabei wie im Flug.
Und am Nachmittag...
gab es dasselbe noch einmal, und zwar für Erwachsene. Dabei waren nicht nur Vertreterinnen der FZB-Brötchentheke und der Mensa, sondern auch die Leiterin der Schülerfirma IGeSsen, die sich auf Catering für Schulveranstaltungen spezialisiert hat, und Lehrkräfte des 9. Jahrgangs.

Die FilmeZucker2
Das Filmangebot richtete sich an Schülerinnen und Schüler, die diese Möglichkeit der Informationsaufnahme für sich bevorzugen. Drei Filme standen in dieser Woche zur Auswahl.

1. Supersize me
Der Film von 2004 beschreibt den Selbstversuch des amerikanischen Journalisten Morgan Spurlock, sich über einen Zeitraum von vier Wochen nur von Fast Food zu ernähren. Wo immer ihm dabei die extra große Portion angeboten wird, nimmt er diese. Sein Selbstversuch wird wissenschaftlich begleitet. Nach drei Wochen bricht er den Selbstversuch auf Anraten der betreuenden Ärzte ab.

2. Zeitbombe Zucker
Der Film nähert sich der Süße des Lebens aus verschiedenen Blickwinkeln: Politik, Wirtschaft, Gesundheit und Genuss. Er stellt die Frage „Warum ist es so schwer, zu widerstehen?“ und beantwortet diese auch mit „Die Lust auf Süßes ist uns angeboren.“ Zucker  sei kein Gift, vertritt der Film, schockt aber mit dem Ergebnis „Zucker ist Auslöser für 25% aller nicht ansteckenden Krankheiten.“
Der Film wurde ergänzt durch die Ausstellung „Zucker“ des Gesundheitsamtes.

3. Frisch auf den Müll
Weshalb wir so oft zu viel kaufen, erklärt uns der Film. „Wir versuchen, für jede Stimmung und Lebenslage gerüstet zu sein.“ Er beschreibt die Orte und Wege der Verschwendung, zeigt einen Bäcker, der sein altes Brot für neues verwendet – indem er es verbrennt. Der Film zeigt Menschen, die aus Not oder politischer Überzeugung von dem Leben, was der Entsorgung zugeführt wird. Und er rechnet nicht nur vor, dass eine Durchschnittshaushalt 100 kg Lebensmittel pro Jahr wegwirft, sondern er kommt zu dem Schluss „Mit etwas mehr Sparsamkeit könnten wir einen gigantischen Beitrag leisten im Kampf gegen die Klimakatastrophe. Würden wir unseren Lebensmittelmüll um die Hälfte reduzieren, dann hätte das auf den Ausstoß der Treibhausgase den gleichen Effekt, als ob wir jedes zweite Auto stilllegen würden.“


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