Aus dem Unterricht

Der diesjährige Schulsieger des Känguru-Mathematikwettbewerbs kommt zum ersten Mal aus der Oberstufe unserer Schule: Niklas Schomerus aus der Klasse 11.6 konnte 15 Aufgaben hintereinander fehlerfrei lösen und erhielt deshalb für diesen weiten Kängurusprung ein T-Shirt. Das Foto zeigt ihn (3. von rechts) mit einigen anderen TeilnehmerInnen des 11.Jahrgangs.

Am 2.Juni 2017 fand im Jahrgang 6 der Methodentag „Messen und Darstellen von Daten“ statt. An diesem Tag durchliefen die SchülerInnen den Prozess von der Datenaufnahme bis zur Auswertung.

Der Fachbereich Sport hat dafür die Datenaufnahme in bewährter Weise konzipiert:

der gesamte Jahrgang versammelte sich in den ersten beiden Stunden in der Sporthalle, um an sechs Stationen Übungen zu absolvieren: Rumpfbeugen, seitliches Hin- und Herspringen, Liegestütze, Seilspringen, Standweitsprung und den 20m-Sprint.

Die Erklärung der einzelnen Stationen und die Datenaufnahme führten SchülerInnen des WPK Sport 9/10 durch. Notiert wurden die von Mädchen und Jungen erzielten Ergebnisse in getrennten Dateien.

Wenn eine Gruppe an einer Station fertig war, wurden die Daten an das „Wettkampfbüro“ gegeben, wo die Daten in Excel-Tabellen der sechs Klassen eingegeben wurden. Diese Datenlisten wurden anschließend ausgedruckt; so standen zu Beginn der Datenauswertung (3.-6.Stunde) jedem Schüler/jeder Schülerin alle Daten der eigenen Klasse auf einem Datenblatt zur Verfügung.

In der Auswertung, für die der Fachbereich Mathematik verantwortlich ist, standen die Berechnung von Kennwerten der Datenreihen (Spannweite, Mittelwerte) und die Anfertigung von Diagramme (Streifen-, Balken-, Säulen- und Kreisdiagramm) im Mittelpunkt. Bevor es dazu kam, wurden erst einmal mögliche Fehler bei der Datenaufnahme besprochen und korrigiert.

Für die Auswertung gab es Arbeitsblätter auf drei Niveaustufen.

Aufgelockert wurde die Arbeit im Klassenraum durch kleine Spiele, in denen es um die „Anordnung“ ging.

Zum Abschluss des Tages wurden Plakate zu den gelungenen Auswertungen erstellt.

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(KK) Fünfzehn Jugendliche des 12. Jahrgangs engagierten sich in dieser Woche (29.05.-02-06.2017) bei dem Projekt ,,Druckerschwärze”. Die Gruppe Szenische Talkshow diskutiert Themen zum Ehrenamt mit Gästen, während Journalisten Features für eine Radiosendung aufnehmen und Artikel verfassen, hier zwei Beispiele:

Wie die Schule etwas zum Wohlergehen beitragen kann

(Ayse Sahin, Leonore Köhler) Schule ist ein Kollektiv an Individuen, von denen jeder Einzelne etwas bewirken kann. Dennoch sind ihnen nicht genug Möglichkeiten gegeben, um ihr volles soziales Potential auszuschöpfen. Die Schule könnte hier ansetzen und Wege schaffen.

Besonders in ehrenamtlichen Bereichen wird Hilfe benötigt. Ein besserer Informationsfluss könnte das Interesse der Schüler stärken. Durch ehrenamtliche Projekte mithilfe von Kooperationen zwischen Schulen und Organisationen, wie Jugendzentren, Kindergärten, Kirchen oder Werkstätten können sich Schüler einbringen. Aber auch von der Schule veranstaltete Ausflüge mit ehrenamtlicher Intention wirken sich positiv auf beide Seiten aus. Ebenso ist es wichtig, Organisationen in den Schulalltag zu etablieren, damit Schüler in Unterrichtsbesuchen erfahren können, wie sie sich als Individuen engagieren können.

Durch dieses Miteinander lernt man voneinander und wächst über sich selbst hinaus!

Ehrenamtliche Arbeit in der Schule

(Luisa Hüls) Es gibt viele Möglichkeiten ehrenamtlich in der Schule tätig zu werden. Je nachdem, in welchem Bereich ein Ehrenamtlicher seine Fähigkeiten am liebsten einsetzen möchte und welche Unterstützung besonders benötigt wird, kann er direkte Angebote an die Schüler anbieten, z.B. dadurch, dass er Nachhilfe oder Förderkurse gibt oder organisatorische Aufgaben erfüllt. Dabei sollte besonders darauf geachtete werden, welche Angebote sinnvoll für die Schüler sind oder welche von den Schülern gewünscht werden. Außerdem sollten die Möglichkeiten der Schule sinnvoll genutzt werden. Zum Beispiel kann ein Ehrenamtlicher Leseangebote anbieten und damit die Schüler motivieren mehr Bücher oder die Nachrichten der verschiedenen Medien kritischer zu lesen.

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(Rö) Am Mittwoch, 17.05.2017 besuchte die Klasse 11.3 die erst kürzlich eröffnete Ausstellung, die sich mit dem aktuellen Thema Flucht und Migration beschäftigt. Nachdem die SchülerInnen zuerst die gesamten Räume der Kunsthalle erkundeten, fertigten sie anschließend Skizzen von ausgewählten Werken an, um ihre Eindrücke festzuhalten. Abschließend wurde eine eigene Führung vorbereitet und durchgeführt. In Kleingruppen wurden sich besonders eindrucksvolle Kunstwerke gesucht, per Audioguide und Beschriftungen recherchiert sowie eine Kurzpräsentation vorbereitet. Der Rundgang am Ende des Exkursionstags konnte qualitativ mit einer professionellen Museumsführung mithalten und überzeugte vor allem dadurch, dass die eigenen Interessen bei der Auswahl der Werke berücksichtigt wurden. Während der Rückfahrt mit dem Bus wurde zurückgemeldet, dass die Einblicke durch Kunst auf Flucht und Migration sehr intensiv und bewegend seien. Auch die Wirkung aktueller künstlerischer Auseinandersetzungen, beispielsweise durch Filmsequenzen oder Fotoserien seien sehr ausdrucksstark und erstaunlich.

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Jahrgang 12 besucht Fachmesse für Ausbildung + Studium in Oldenburg

(HR) „Viel besser als ich dachte“, war Andreas beeindruckt. „Unglaublich, was die bieten, aber auch, wieviele sich da bewerben!“ Ihn hat besonders interessiert, welches Angebot die Autofirma mit dem Stern jungen Abiturienten in Bremen macht. Andere der 120 Schülerinnen und Schüler des Oberstufenjahrgangs haben sich gezielt informiert über Berufs- und Ausbildungsmöglichkeiten zum Beispiel beim Zoll, Finanzamt, Bootsbau, Universitäten und Hochschulen in Deutschland West und Ost und in den Niederlanden oder über das Freiwillige Soziale Jahr und andere „gap years“ zwischen dem Abitur und der weiteren Ausbildung.

„Bei denen kann ich sofort anfangen.“, berichtete Luisa von der Rückmeldung am Stand für Arbeitsmarkt-Management. Mehrere Firmen haben unmittelbar nach dem Gespräch konkrete Ausbildungsmöglichkeiten angeboten. Das motiviert und setzt Energie frei für noch höhere schulische Ziele. Die Tutorinnen und Tutoren des Jahrgangs 12 haben ihre Schülerinnen und Schüler aus den fünf Fachschwerpunkten der Oberstufe zur Ausbildungsmesse begleitet. Auf der Rückfahrt sprachen sich bei einer spontanen Abstimmung im Bus ca. 95% der Teilnehmenden dafür aus, mit dem nächsten Jahrgang 12 wieder zu dieser Messe des „Instituts für Talententwicklung“ zu fahren.

Diese Berufs- und Studienorientierung wird noch in dieser Woche fortgesetzt mit Kleingruppen-Gesprächen in der Schule mit eingeladenen Gästen, die schon berufstätig sind oder studieren.

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