Aus dem Unterricht

(ND) Am Montag, 3.4.2017 führte der 10 Jahrgang in der 3.-6. Stunde einen Projekttag „Vorbereitung Abschlussarbeiten Mathematik“ durch.

Die SchülerInnen der E-Kurse wählten zwei thematische Schwerpunkte zur Wiederholung, die von den FachlehrerInnen angeboten wurden: Lösungsverfahren wurden besprochen und an ausgewählten alten Prüfungsaufgaben geübt.

Die GrundkursschülerInnen probten den „Ernstfall“ und bearbeiteten die Abschlussarbeit des letzten Schuljahres. Bei der Auswertung konnten sie ihre individuellen Fehler erkennen und erhielten somit wichtige Anhaltspunkte für die weitere Vorbereitung.

Am Donnerstag ist dann für alle die letzte Testrunde, bevor am 4.Mai die Abschlussarbeiten im Fach Mathematik geschrieben werden.

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(RÖ/KL) Gemäß dem genannten Titelmotto, welches einen EU-Leitgedanken enthält, haben die Schüler des 13er Kurses von Frau Kossen Ideen für Motive und Schrift erarbeitet, um die Wand des Kunst-Musik-Gebäudes zu gestalten. Alle am Projekt Beteiligten haben ein Essay über die Geschichte, die Aussage und den Stellenwert von Graffiti-Kunst im öffentlichen Raum erstellt. Die Arbeiten fanden an zwei Freitagnachmittagen statt, so dass die Gruppe auch vertiefendes Know-how zur praktischen Umsetzung ihrer Idee erfahren hat. Die farbenfrohe Gestaltung von der Seite des Extumer Wegs vermittelt einen freundlichen und offenen Eindruck.

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„Tiko hat ein neues Hobby: Klettern. In der Nähe der Schule ist eine Kletterhalle, die täglich geöffnet ist. Tiko beschließt, an zwei Tagen pro Woche in die Kletterhalle zu gehen, und zwar immer an denselben Wochentagen. Er will aber nicht an zwei aufeinanderfolgenden Tagen klettern. Wie viele Möglichkeiten hat Tiko, seine beiden Klettertage zu wählen?“

Wie bei allen Fragen konnte zwischen fünf Antwortmöglichkeiten gewählt werden:

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Insgesamt 173 Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 5 bis 11 knobelten an 30 Aufgabenstellungen aus allen Gebieten der Mathematik; der Taschenrechner blieb in der Schultasche – Ausdauer beim Probieren und Notieren sowie die Freude am Tüfteln und logisches Denken waren gefragt!

Im Mai/Juni bekommen wir von der Humboldt Universität Berlin die Auswertung und erfahren, wer den weitesten „Kängurusprung“ (die meisten richtigen Antworten hintereinander) gemacht hat und damit Schulsieger ist.

Alle, die mitgemacht haben, bekommen eine Urkunde und ein kleines Präsent. Die Siegerehrungen in den Jahrgängen finden im Juni statt.

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Schon wieder hat der blaue Solarflitzer gewonnen. Wieso ist er immer ein bisschen schneller als der graue? Die Schülerinnen und Schüler des 5. Jahrgangs wissen es zu diesem Zeitpunkt längst: Die Schaltung ist entscheidend. Die Solarzellen des blauen Flitzers sind in Reihe geschaltet, die des grauen parallel. Mehr Solarzellen hintereinander bedeutet mehr Power für den Flitzer. Dafür versagt der Blaue komplett, sobald auch nur eine Solarzelle verdeckt ist (simuliert durch „Möwenschiss“), während der Graue fröhlich weiterfährt.

Das Solarwettrennen ist ein Teil des Wissenschaftsprojekts „Lass die Sonne an Bord“, an dem die Fünfklässler im Februar und März im Zentrum Natur und Technik (ZNT) teilnahmen. Dabei entdeckten sie spielerisch den Aufbau, die Vor- und Nachteile der beiden Schaltungstypen – das Projektziel des Vormittags war jedoch der Bau eines eigenen solarbetriebenen Bootes. Zuerst muss die Entscheidung getroffen werden, welche Schaltung man verwenden möchte. Dann werden sorgfältig Schaltpläne gezeichnet und die Schaltungen mit den Solarzellen und dem Propellermotor dementsprechend zusammengelötet. Den Höhepunkt bildet dann die Regatta im Wasserbecken mit den fertigen Booten – und natürlich schauen auch einige Möwen dabei zu…

Die andere Hälfte der Klasse beschäftigt sich mit einem ganz anderen, aber nicht minder spannenden Thema: „Die Küstenlandschaft, in der wir leben“ heißt der parallel laufende Workshop, der thematisch einen großen Bogen schlägt: Wir starten in den Weiten des Weltraums, wo unsere Erde im Vergleich zur riesigen EEZ-Modellsonne so klein wie ein Tischtennisball ist. Als nächstes kommt der Mond ins Spiel, dessen Rolle die Schülerinnen und Schüler mithilfe eines niedlichen Mond-Haarreifs auch selbst übernehmen dürfen. Die Anziehungs- und Fliehkräfte zwischen den Himmelskörpern stellt der Projektleiter (die Erde) ganz anschaulich dar: Erde und Mond fassen sich an den Händen und wirbeln umeinander im Kreis herum. Besonders hübsch anzuschauen ist dabei das blaue Röckchen der „Erde“, das die Flutberge symbolisiert. Denn darum geht es hauptsächlich in diesem Workshop: Wie leben wir mit den und trotz der Gezeiten am Meer? Manchmal mit nassen Füßen, stellen die Schülerinnen und Schüler nach der „Sturmflut“ fest, die ihre Modellhäuschen zu nah am Wasser gebaut haben.

Am Ende haben sowohl die Boots-, als auch die Deichbauer einiges mitgenommen aus den zwei Vormittagen: In einem ganz anderen Umfeld durfte sich jeder schon als kleiner Forscher oder Ingenieur fühlen, neue Fähigkeiten und Interessen entdecken und nicht nur nebenbei wertvolle Informationen über Ökologie und Naturwissenschaft mitnehmen.

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Schülerinnen und Schüler der Sportklasse (5b) planen ein Bewegungsangebot für Kindergartenkinder

(SB) „Kannst du mir helfen?“ Das Kindergartenkind aus einem Auricher Kindergarten kommt nicht an die Ringe und wendet sich hilfesuchend an die Schülerin aus der Sportklasse der IGS Aurich-West, die die Station mit den Ringen betreut. Sie packt beherzt zu und hebt den Kleinen an die Ringe. „Traust du dich, in den Toaster zu steigen?“ An dieser Station wurden zwei Weichböden hinter der Sprossenwand aufrecht hingestellt. Zwischen diesen Weichböden können die Kindergartenkinder sich wie Toastbrotscheiben herunterlassen und wieder hochklettern. Daneben an den Ringen schwingen die Kinder hängend oder stecken die Beine durch die Ringe und lassen sich anstoßen. Die kleineren Kinder toben sich im Krabbel- und Balancierparcours aus oder rutschen auf der Turnbank herunter, die in einer Sprossenwand eingehängt ist. Dieses Bewegungsangebot haben Schülerinnen und Schüler der Sportklasse des 5. Jahrgangs IGS für Kindergartenkinder geplant und durchgeführt.

In der Vorbereitung hierzu mussten die zwei Schülerinnen und die zwei Schüler der 5b sich erst einmal informieren, welche Bewegungsangebote für die Altersgruppe der Kindergartenkinder überhaupt geeignet sind. Hierzu dachten sich die Schüler eigene Stationen aus, wälzten Bücher und sahen sich die Sammlung von bewährten Bewegungsstationen der Kindertagesstätte an. Die Schülergruppe einigte sich auf vier Stationen, damit jeweils ein Schüler eine Station betreuen konnte.

An einem Mittwochmorgen stand dann der Unterrichtsgang zur Kindertagesstätte auf dem Stundenplan. Schnell wurden der Toaster, die Ringe, der Bewegungsparcours und die Bankrutsche aufgebaut und die Kinder konnten im Sitzkreis begrüßt werden. Die Kindergartenkinder waren sehr aufgeregt und gingen begeistert an die Stationen. Es wurde geklettert, gerutscht, gesprungen, gekrabbelt und gelaufen bis die Köpfe rot waren und die Schweißperlen glänzten.

Die Schüler der Sportklasse übernahmen dabei die Betreuerrolle, indem sie die Kindergartenkinder anleiteten und bei Bedarf unterstützten. Dabei mussten sie auf die jeweiligen Bedürfnisse und Möglichkeiten des einzelnen Kindes eingehen. Nach einer Stunde bauten Schüler und Kindergartenkinder gemeinsam die Stationen wieder ab und trafen sich zu einem abschließenden Sitzkreis.

Die Kindergartenkinder waren vom Besuch der Schüler und ihrem Bewegungsangebot begeistert und wünschten sich eine Wiederholung. Für die Schülergruppe der Sportklasse war die ungewohnte Rolle als Planer, Organisator, Helfer und Betreuer eines Sportangebots eine wertvolle Erfahrung. Der Besuch des außerschulischen Lernorts Kindergarten stellte eine hohe Motivation dar. Das Lob der Kindergartenkinder sowie der Erzieher belohnten die Arbeit in der Vorbereitung und der Durchführung. Auch die Schülerinnen und Schüler stellten abschließend fest: „Das müssen wir unbedingt nochmal machen!“.

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