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(Ilka Harms) Zuerst 5, dann 10 und schließlich sogar 35 Minuten warteten wir am Gleis in Leer auf den Zug, der uns nach Köln bringen sollte. Zum Glück kam er dann auch, die erste Hürde war also überwunden. Dann kam jedoch das Schleppen der mehr als 30 Koffer und Taschen durch die verschiedenen Abteile, das war schwieriger als sich das anhört. Schließlich fanden wir dann doch unseren Waggon und waren glücklich. Nach ca. 4 Stunden Fahrt kamen wir in Köln an und standen, als wir aus dem Bahnhof rausliefen, direkt neben dem Dom, der uns erst mal nicht sonderlich interessierte. Schließlich liefen da auf einem Platz mehr Personen rum als in der gesamten Auricher Innenstadt.

Nach einigen Minuten stiegen wir in die Straßenbahn, die uns zur Boltensternstraße fuhr. Von dort aus liefen wir zur Jugendherberge. Die Zimmer waren schnell gefunden und aufgeteilt. Nach dem Einrichten und Betten überziehen (Überziehen der Betten)aßen wir etwas zu Abend und gingen danach in die Stadt, um dort einen kleinen Rundgang zu machen. Bei der Gelegenheit sahen wir dann auch den Dom von innen. Später gingen wir noch in die Fußgängerzone. Spät am Abend liefen wir am Rhein zurück zur Herberge. Auch wenn wir nach der Abendruhe ankamen, waren wir alle so aufgewühlt und fröhlich, dass wir sehr zum Leidwesen der Lehrer einfach weiterquasselten und lachten. Nach ein paar Ermahnungen gingen wir dann doch in unsere Betten und schliefen.

Dienstags ging die Klasse gleich los zur Seilbahn, die uns über den Rhein direkt zum Rheinpark brachte. Dort chillten wir. Mittags gab es Essen in der Jugendherberge. Um 15.00 Uhr hatten wir eine Führung durch den WDR, in der wir unter anderem erfuhren wie ein Hörspiel gemacht wird und natürlich zeigte man uns auch das Sportschau-Studio. Am Abend sahen wir uns im Cinedom Filme an. Da wir unterschiedliche Interessen haben, sahen wir auch zwei verschiedene Filme.

Am nächsten Morgen frühstückten wir und machten eine Führung durch den Traum schlechthin, das Schokoladenmuseum Köln. Nachdem wir gesehen hatten wie Schokolade entsteht, durften wir vom Schokobrunnen kosten. Nach der Führung konnten wir uns noch ziemlich teure Schokolade im Shop kaufen und durften nochmal in die Stadt. Nachmittags bekamen wir noch eine zweistündige Einführung in Kölns römische Geschichte und sahen noch Ruinen und originale Bauwerke der damaligen Zeit. Am frühen Abend stiegen einige von uns den Dom hinauf, 533 Stufen erst rauf und wieder runter. Kein Wunder, dass unsere Erleichterung groß war, als wir wieder unten standen. Auch wenn wir auf der nachfolgenden Shoppingtour über zitternde Beine klagten und wir einige Male fast hinfielen, war die Besteigung ganz nett. Zum Glück verschwanden die Beschwerden schnell, denn am späten Abend gingen wir zur Überraschung aller noch bowlen.

Donnerstags machten wir nach dem Frühstück eine kleine Schifffahrt auf dem Rhein nach Rodenkirchen und zurück. Schnell ging es danach noch zu McDonald‘s und die meisten gingen dann zur Gamescom, für die es spontan noch Eintrittskarten gab. Nur ein paar gingen lieber nochmal in die Stadt. Auf dieser riesigen Messe hatten wir vier Stunden Zeit, um verschiedene Spiele auszuprobieren. Nachdem die Klasse wieder vollzählig war, grillten wir in der Jugendherberge zusammen. Ruhig blieben wir in der letzten Nacht ganz bestimmt nicht, wir lachten noch ziemlich lange. Später legten wir uns doch schlafen, denn am nächsten Tag fuhren wir wieder heim.

Der Freitag bestand aus Aufräumen, Bett abziehen, Koffer packen, Frühstücken, Losgehen und wieder in den Zug turnen. Wir schleppten sogar noch mehr Taschen als am Montag. Das war vielleicht ein hin und her. Schließlich saßen wir dann doch alle im richtigen Wagen und fuhren 4 Stunden lang nach Leer. Wir waren alle heilfroh als wir unsere Eltern dort stehen sahen. Denn erschöpft waren wir wahrscheinlich alle.

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