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Gesellschafter in Dresden, Leipzig und Prag

(Jens Lührsen) Das gesellschaftswissenschaftliche Profil des 13. Jahrgangs unternahm, in Begleitung der Tutoren Herrn Dr. Weißer und Herrn Wiebel sowie dem Referendar Herrn Lemke, eine Studienfahrt nach Dresden vom 23. bis 28. Oktober 2017. Die Schülerinnen und Schüler erkundeten neben Sachsens Landeshauptstadt Dresden auch die Stadt Leipzig und Tschechiens Hauptstadt Prag.

Ihren Anfang nahm die Studienfahrt am Montag, den 23.10.2017 um 8.00 Uhr in Emden am Hauptbahnhof. Nach wochenlanger Planung und Organisation war der Tag der Abfahrt herangerückt. Die 6-stündige Zugfahrt wurde zum Frühstücken, Schlafen und Entspannen genutzt. Am Nachmittag um 16.00 Uhr war das Ziel erreicht: Dresden (Sachsen). Das Hotel war zentral gelegen, alle Sehenswürdigkeiten waren zu Fuß zu erreichen. Im Anschluss fand eine Stadtführung „Dresdens historische Altstadt“ statt. Die Semperoper, bekannt aus der Radeberger Pilsner Werbung, war ein Ziel der Stadtführung. Nach dem Ende der Stadtführung um 20.00 Uhr war das eigenständige Erkunden der Umgebung möglich.

Der Dienstag begann früh, denn bereits um 7.15 Uhr fand das Frühstück statt. Ein Programmpunkt des Tages war der Besuch des Sächsischen Landtages in Dresden. Ein Mitarbeiter des Besucherdienstes informierte die Schüler über den Aufbau, die Arbeitsweise und die Aufgaben des Sächsischen Landtages. Anschließend folgte eine Führung durch das Landtagsgebäude sowie den Plenarsaal. Am Nachmittag stand der Besuch des Deutschen Hygienemuseums an. Die Ausstellung „Abenteuer Mensch“ lud ein zum Staunen, Lernen und Ausprobieren. Das Interesse der Schüler weckte zum einen die Messung der eigenen Hirnaktivität, zum anderen die Bestimmung der individuellen Maximalkraft bei der Kniestreckung. Mit einem gemeinsamen Restaurantbesuch in L´ Osteria ließ der Kurs den Tag ausklingen.

Am Mittwoch, den 25.10.2017 stand der Besuch der tschechischen Hauptstadt Prag an. Mit der Ankunft in Tschechien begann die Suche nach einer Bank oder Wechselstube. Die Währung in Prag ist die Tschechische Krone (CZK). 27 Kronen entsprechen etwa einem Euro. Die Stadtführung begann auf dem Wenzelsplatz, der zu den größten Plätzen Europas zählt. Ein Ziel der Führung war die Karlsbrücke, welche die Altstadt mit der Prager Kleinseite verbindet. Die tschechische Hauptstadt lockte mit vielen Einkaufsstraßen, Ladenpassagen und Kaufhäusern. Am Nachmittag erfolgte die Rückfahrt nach Dresden.

Am Donnerstag, den 26.10.2017 führte der Weg der Schülerinnen und Schüler in das Militärhistorische Museum der Bundeswehr in Dresden. Das Museum hat den Auftrag, die deutsche Militärgeschichte von den Anfängen bis zur Gegenwart darzustellen. Im Mittelpunkt der Ausstellung steht das Leid und die Brutalität des einzelnen Menschen. Die Schüler erhielten eine Führung durch das Museum und konnten Fragen stellen. Am frühen Abend stand der Besuch der Semperoper an. Aufmerksam verfolgten die Schüler Mozarts Singspiel „Die Entführung aus dem Serail“.

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Am Freitag, den 27.10.2017 brach der letzte Tag der Studienfahrt an. Am Morgen erfolgte die Abfahrt nach Leipzig. Das Ziel der Fahrt war die Studienberatung der Universität Leipzig. Die Schüler erhielten hilfreiche Tipps bei der Studien- und Berufswahl. Im Anschluss erhielt der Kurs eine Führung über den Campus der Universität. Der zweite Programmpunkt des Tages war die Besichtigung des Völkerschlachtdenkmals. Das Wahrzeichen Leipzigs zählt zu den größten Denkmälern Europas. Am Abend fand die Aufführung des Kabarett-Stücks „Agenda 007“ in der Leipziger Pfeffermühle statt. Die Vorführung thematisierte unter anderem den nachlässigen Umgang mit persönlichen Daten im Internet. Mit der Rückfahrt nach Dresden um 23.00 Uhr endete der Tag.

Am Samstag, den 28.10.2017 stand die Heimkehr an. Nach einem stärkenden Frühstück traten die Schüler den Weg zum Hauptbahnhof Dresden an. Ihnen stand eine 6-stündige Zugfahrt mit mehrmaligem Umsteigen bevor. Mit der Einfahrt des Zuges in den Hauptbahnhof Emden endeten die Strapazen der Rückkehr. Die Studienfahrt war ein Erlebnis, das positiv in Erinnerung bleibt.

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