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P1030325a(TI) Trotz der Verspätung der Deutschen Bahn, konnten die Schülerinnen und Schüler des Naturwissenschaftlichen Schwerpunktes ihre erste Verabredung pünktlich einhalten. Es ging zur Universität Duisburg und dort ins Zentrum für Halbleitertechnik und Optoelektronik.

Dr. Wolfgang Brockermann diskutierte mit den Schülern über die winzigen Kleinigkeiten der Halbleiter und deren Herstellung und Nutzen. Vergleiche mit Parkhäusern und Wasserschläuchen, auf denen man steht, waren dabei für das Verständnis sehr hilfreich.

Der Besuch des Reinraums war erstaunlich und eindrucksvoll, nicht nur wegen der Verkleidung, die wir anlegen mussten.

Bei strahlendem Sonnenschein ging es dann mit den Fahrrädern am Rhein-Herne-Kanal entlang zum Fraunhofer-Institut Umsicht, wo man an modernen Speichemedien für elektrische Energien arbeitet – Redox-Flow-Batterien - Die in den Facharbeiten der Schüler entwickelten Ideen wurden in intensiven fachlichen Auseinandersetzungen diskutiert und finden somit Eingang in die aktuelle Forschungsarbeit.

Nach einem gemeinsamen Abendessen verbrachten die Schüler den Rest des Tages im Oberhausener ‚CentrO‘.

Auch wenn die Sättel der Fahrräder ungewöhnlich hart sind, werden sie uns heute zu weiteren überraschenden Höhepunkten von Kunst, Kultur, Wissenschaft und Besonderheiten der Region zwischen Emscher und Ruhr bringen: Christo wir kommen!

 

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