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Die besondere Ordnung der IGS Aurich-West
Gemäß § 44 des Niedersächsischen Schulgesetz (NSchG) gibt sich die IGS Aurich-West eine besondere Ordnung, die eine kollegiale Schulleitung vorsieht.
Die kollegiale Schulleitung besteht aus folgenden Mitgliedern.
Zu den Mitgliedern gehören gemäß § 44 (2) 1. – 3.:
- der(die) Schulleiter(in);
- der(die) ständige Vertreter(in) der Schulleiterin oder des Schulleiters;
- der(die) Didaktische Leiter(in);
- der(die) Stufenleiter(in) des Sekundarbereichs I;
- der(die) Stufenleiter(in) des Sekundarbereichs II;
- der oder die Koordinatoren des Sekundarbereichs I und II
Gemäß § 44 (5) NSchG bestimmt die besondere Ordnung, dass alle höherwertigen Ämter zunächst zeitlich begrenzt für die Dauer von sieben Jahren übertragen werden.
Gemäß § 37 NSchG gibt sich die IGS Aurich-West folgende besondere Ordnung für die Konferenzen:
Abweichend von den Bestimmungen des § 36 NSchG (Zusammensetzung und Verfahren der Konferenzen) sollen in der Gesamtkonferenz Stimmrecht erhalten:
- von den Gruppen der Erziehungsberechtigten und der Schülerinnen und Schülern je 25 Vertreter(innen)
- alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Landesdienst (§ 36 (1) 1.f);
- alle anderen Lehrkräfte
In den Teilkonferenzen erhalten Stimmrecht
- in den Klassenkonferenzen je 3 Schüler- und Elternvertreter(innen), höchstens aber jeweils 50% der stimmberechtigten Lehrerinnen und Lehrer, mit Ausnahme des § 36, 5.2;
- in Jahrgangs-, Stufen- und Fachkonferenzen je 5 Schüler- und Elternvertreter(innen), höchstens aber jeweils 50% der stimmberechtigten Lehrerinnen und Lehrer;
Gemäß Schulgesetz kann die Gesamtkonferenz bestimmte Aufgaben an Ausschüsse übertragen. Ihnen gehören, wenn nicht anders bestimmt, in der Regel je drei Eltern- und SchülervertreterInnen sowie für jeden Ausschuss unterschiedlich viele Lehrkräfte an.
Die Lehrkräfte in den Ausschüssen werden für jeweils zwei Jahre gewählt. Dies gilt nicht für die Lehrkräfte, die durch ihre Funktion Mitglied in den jeweiligen Ausschüssen sind. Alle Ausschüsse tagen schulöffentlich.
In Anlehnung an § 39, Abs. 5 haben die Ausschüsse u. a. die Aufgabe, Beschlussvorlagen für Konferenzen und Schulvorstand zu erarbeiten.
An der IGS Aurich-West gibt es zurzeit folgende Ausschüsse:
Didaktisch-Pädagogischer Ausschuss (DPA);
Vorsitz: (z. Zt.) Renate Erdt (Stellvertr. Schulleiterin)
Ihm gehören als Mitglieder an:
Vier Mitglieder der Schulleitung (z.Z.: stellv. Schulleiterin,Didaktischer Leiter, Leiterin der Sekundarstufe I, ein Mitglied der Leitung SII), je ein Mitglied der Jahrgangsteams 5 - 10, die FachbereichsleiterInnen und die LeiterInnen einer den Fachbereichen gleichgestellten Fachvertretung (z. Zt. Fremdsprachen, Inklusion, Deutsch als Zweitsprache, Musik, Religion/Werte und Normen, IuK-Technologien), ein Vertreter/eine Vertreterin der BeratungslehrerInnen, zwei von der Gesamtkonferenz gewählte Lehrkräfte, je drei Schüler- und ElternvertreterInnen.
Der PA berät alle pädagogisch-organisatorischen Fragen der Schule sowie alle didaktischen Fragen (z.B. Unterrichtsinhalte, Leistungsmessung u.a.m.) und bereitet Beschlussvorlagen für die zuständigen Entscheidungsgremien vor. Er stellt ein wichtiges Bindeglied der Jahrgänge und der Fachbereiche untereinander und zwischen Jahrgängen sowie Fachbereichen und Gesamtkonferenz sowie dem Schulvorstand bzw. Schulleitung dar.
Haushaltsausschuss (HA);
Vorsitz: (z. Z.) Thorsten Quest (Schulleiter)
Ihm gehören als Mitglieder an:
Der Schulleiter/die Schulleiterin, je zwei gewählte Mitglieder aus dem Pädagogischen Ausschuss und dem Didaktischen Ausschuss und der Gesamtkonferenz und je ein /eine Eltern- und Schülervertreterin. Seine Zusammensetzung soll die Rückkopplung zu anderen Gremien der Schule, vor allem zu den Jahrgängen und Fachbereichen sichern (9 Mitglieder).
Der HA beschließt über die Verwendung der der Schule vom Schulträger zur Verfügung gestellten Haushaltsmittel. Ausgabewirksame Beschlüsse dürfen erst in zweiter Lesung (mindestens 14 Tage Abstand zur ersten Lesung) gefasst werden.
Aufnahmeausschuss;
Vorsitz: (z. Z.) Thorsten Quest (Schulleiter)
Ihm gehören als Mitglieder für den jeweils neuen 5. Jahrgang an:
Der Schulleiter/die Schulleiterin, ein Elternvertreter/eine Elternvertreterin und ein Vertreter/eine Vertreterin des Landkreises als Schulträger; weiterhin zwei LehrervertreterInnen, die von der Gesamtkonferenz bestimmt werden, (z. Zt. sind dies die stellvertr. Schulleiterin und die Beratungslehrerin) (5 Mitglieder).
Der Aufnahmeausschuss für die Erstaufnahme des neuen 5. Jahrgangs tagt jeweils am Ende des davor liegenden Schuljahrs.
Mitglieder in den Aufnahmeausschüssen der Jahrgänge 6 – 9 sind neben dem Schulleiter/der Schulleiterin als LehrervertreterInnen die betroffenen JahrgangsleiterInnen und der Stufenleiter/die Stufenleiterin der Sekundarstufe I (3 Mitglieder).
Ausschuss für Sicherheit und Arbeitsschutz (ASA);
Vorsitz: (z. Z.) Sören Kohlert
Ihm gehören als Mitglieder an:
Der (Die) Sicherheitsbeauftragte, der (die) Schadstoff- und Strahlenschutzbeauftragte, der (die) Brandschutzbeauftragte, der (die) Sanitätsbeauftragte, ein Mitglied der Schulleitung, ein Mitglied des FB AWT, ein Mitglied des Kriseninterventionsteams, der Beratungslehrer/die Beratungslehrerin, ein Hausmeister, drei Eltern- und SchülervertreterInnen (15 Mitglieder).
Der ASA ist zuständig für die Überprüfung und Weiterentwicklung aller sicherheitsrelevanten Aspekte in der Schule (Notfall- und Alarmpläne, Sicherheitskonzept, Brandschutz, Krisenintervention, Arbeits- und Gesundheitsschutz, Präventionsprojekte).
Ausschuss für Ernährung und Verpflegung;
Vorsitz: (z. Z.) Daniel Ohlwein
Ihm gehören als Mitglieder an:
Ein Mitglied der Schulleitung, jeweils ein Vertreter/eine Vertreterin der Fachbereiche AWT, Naturwissenschaften, Gesellschaftslehre, Sport, Ganztag, Fremdsprachen, ein Vertreter/eine Vertreterin der Jahrgangsleiter, drei Eltern- und SchülervertreterInnen, des Cafeteriateams und der Jahrgangsteestuben (16 Mitglieder).
Aufgabe des Ausschusses ist Weiterentwicklung des Konzepts zur Ernährungsbildung an der Schule.
Umweltausschuss;
Vorsitz: (z. Z.) Bastian Vrba
Ihm gehören als Mitglieder an:
Interessierte LehrerInnen, SchülerInnen und Eltern an. Dieser Ausschuss befasst sich mit ökologischen Fragen an der Schule, wie z.B. Energieverbrauch und die Gestaltung des Außengeländes.
Schul- und Studienfahrten
Zielsetzungen:
Schul- und Studienfahrten sind feste Bestandteile der Bildungs- und Erziehungsarbeit an der IGS Aurich-West und haben Bezug zum Unterricht. Der pädagogische Wert liegt u.a. im
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Entwickeln von Teamgeist
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Erlernen von Regeln
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Training von Rücksichtnahme
-
Verarbeiten von Gruppenerlebnissen
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Kennenlernen neuer Erfahrungs- und Erlebniswelten.
Das positive Miteinander spielt bei Schul- und Studienfahrten eine zentrale Rolle; d. h. es geht nicht nur um lockere Geselligkeit, sondern auch um Zuverlässigkeit jedes Einzelnen, Übernahme von Verantwortung in der Gruppe, Einhalten von Absprachen und aktive
Teilnahme am Programm.
Schul- und Studienfahrten führen zu außerschulischen Lernorten, verbunden mit jeweils
einem festen Programm. Sie sind keine touristischen Veranstaltungen oder Urlaubsreisen, sondern verbindliche schulische Veranstaltungen.
Durchführung und Organisation:
Schul- und Studienfahrten werden von den Lehrkräften geplant, den Eltern und Schülern vorgestellt und unterliegen den pädagogischen Vorstellungen der Schule.
Die Fahrten werden im Unterricht vor- und nachbereitet. Mit dem Programm werden die erwarteten Verhaltensregeln festgelegt. Diese werden in Form eines Vertrages festgehalten und von Eltern und Kindern unterschrieben.
Der Kostenrahmen der Schulfahrten wird frühzeitig den Eltern mitgeteilt und übernommene Zahlungsverpflichtungen müssen fristgerecht erfüllt werden.
Falls Freiplätze für Lehrkräfte angeboten werden, nehmen die Lehrkräfte diese Freiplätze in Anspruch. Eine Umlage auf die Gesamtkosten wird nicht vorgenommen. Die Eltern werden über dieses Verfahren vor der Klassenfahrt informiert.
Jeder Jahrgang legt eine Fahrtenwoche fest, die verbindlich von allen Klassen genutzt wird. Sollten eine oder mehrere Klassen nicht auf Schulfahrt gehen, wird alternativ dazu zur selben Zeit eine Projektwoche gestaltet.
Für Schul- und Studienfahrten gilt, dass zwei Lehrkräfte eine Klasse begleiten.
In den Schuljahrgängen 5 – 10 werden zwei Schulfahrten durchgeführt. Die Jahrgänge legen zu Beginn des 5. Schuljahres einen Fahrtenplan für die gesamte Sekundarstufe I fest und stellen diesen den Eltern vor.
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Besonders wichtig sind die Fahrten in der Stufe 5/6: Sie dienen vor allem dem der Gemeinschaftsbildung in den Klassen; soziales und erfahrungsbezogenes Lernen steht im Mittelpunkt. Diese Fahrten sollen besonders kostengünstig gestaltet werden.
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In der Stufe 7/8 sind fachliche Projekte wie Jugendwaldeinsatz, Küstenschutz, Umweltschutzprojekte, Sportprojekte wie Segeln etc. zusätzlich möglich. Eine Kostenerstattung durch die Schule kann für diese Fahrten nicht erfolgen. Eine Hilfe bei der Finanzierung durch Unterstützung anderer Partner sollte angestrebt werden.
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Fahrten gegen Ende der Schulzeit in der Sekundarstufe I finden im 10. Schuljahr statt und haben einen themenbezogenen Erfahrungs- und Erlebnisbereich (Politik, Geschichte, Kultur) zum Gegenstand (z. B. Besuch einer Großstadt). „Abschlussfahrten“ zum Ende des 10. Schuljahrs werden nicht durchgeführt.
In den Schuljahrgängen 11 – 13 werden zwei Fahrten durchgeführt.
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Im 11. Schuljahr wird ein Kommunikationstraining veranstaltet. Dieses Seminar zielt
sowohl auf eine gute Gemeinschaft aller Schülerinnen und Schüler in der Einführungsphase der Oberstufe als auch auf die Fähigkeit, sich selbst und Themen sowie Überzeugungen in freier Rede und Debatte zu präsentieren. -
Im 13. Schuljahr findet eine Studienfahrt oder eine Projektwoche in Verbindung mit
außerschulischen Lernorten im Rahmen des Seminarfachs statt. Die Inhalte sind
angebunden an die beiden Schwerpunktfächer der jeweiligen Kursgruppen.
Schulabschlüsse an der IGS Aurich-West
An der IGS können in der Sekundarstufe I unterschiedliche Abschlüsse erreicht werden. In der neunten und in der zehnten Klasse wird in den Fächern Deutsch, Englisch, Mathematik und Naturwissenschaften in E und G-Kurse differenziert:
- G-Kurse: Schüler(innen) arbeiten auf grundlegendem Niveau
- E-Kurse: Schüler(innen) arbeiten auf erweitertem, höherem Leistungsniveau
In der folgenden Tabelle können Sie ablesen, welche Anzahl an Kursen für den entsprechenden Abschluss notwendig ist und welche Mindestnoten erreicht werden müssen.
Bei Detailfragen zu den Abschlüssen können Sie sich an die entsprechenden Jahrgangsleitungen wenden.
Am Ende von Jahrgang 9 kann der Hauptschulabschluss nach Jahrgang 9 mit folgenden Mindestanforderungen erreicht werden:
Fachleistungsdifferenzierte Fächer (Kurse/Zensuren)
G 4 G 4 G 4 G 4
Sonstige Fächer
4 4 4 4 4 4 4
Das bedeutet, um einen Hauptschulabschluss nach Jahrgang 9 zu erreichen, braucht man in allen G-Kursen und den restlichen Fächern mindestens die Zensur 4.
Am Ende von Jahrgang 10 kann der Sekundarabschluss I Hauptschulabschluss mit folgenden Mindestanforderungen erreicht werden:
Fachleistungsdifferenzierte Fächer (Kurse/Zensuren)
G 4 G 4 G 4 G 4
Sonstige Fächer
4 4 4 4 4 4 4
Das bedeutet, um einen Hauptschulabschluss nach Jahrgang 10 zu erreichen, braucht man in allen G-Kursen und den restlichen Fächern mindestens die Zensur 4.
Am Ende von Jahrgang 10 kann der Sekundarabschluss I Realschulabschluss mit folgenden Mindestanforderungen erreicht werden:
Fachleistungsdifferenzierte Fächer (Kurse/Zensuren)
E 4 E 4 G 3 G 3
Sonstige Fächer
3 3 4 4 4 4 4
Das bedeutet, um einen Sekundarabschluss I Realschulabschluss zu erreichen, braucht man mindestens zwei E-Kurse mit mindestens der Zensur 4 und in den restlichen G-Kursen mindestens die Zensur 3. In den restlichen Fächern braucht man mindestens zweimal die Zensur 3, in weiteren Fächern mindestens die Zensur 4.
Am Ende von Jahrgang 10 kann der erweiterte Sekundarabschluss I mit folgenden Mindestanforderungen erreicht werden:
Fachleistungsdifferenzierte Fächer (Kurse/Zensuren)
E 3 E 3 E 3 E 4 oder G 2
Sonstige Fächer
Durchschnitt: 3
Das bedeutet, um einen erweiterten Sekundarabschluss I zu erreichen, braucht man mindestens drei E-Kurse mit mindestens der Zensur 3 und in einen weiteren E-Kurs mit mindestens der Zensur 4 oder einen G-Kurs mit mindestens der Zensur 2. In den restlichen Fächern braucht man mindestens eine 3 als Notendurchschnitt. Der erweiterte Sekundarabschluss I berechtigt zum Besuch der Gymnasialen Oberstufe.
Eine Unterschreitung der Mindestanforderungen ist unschädlich. Eine weitere Unterschreitung bei einem Sekundarabschluss I sowie bis zu zwei weitere Unterschreitungen bei einem Hauptschulabschluss nach Jahrgang 9 erfordern die Anwendung der Ausgleichsregelung. Diese bedarf eines Konferenzbeschlusses. Näheres regelt die Abschlussverordnung.
Weitere zwingende Voraussetzung für die Erlangung eines Abschlusses am Ende der Sekundarstufe I ist die erfolgreiche Teilnahme an den zentralen schriftlichen Prüfungen sowie einer mündlichen Prüfung. Am Ende von Jahrgang 10 findet zudem eine mündliche Prüfung im Fach Englisch statt.
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Chronik der IGS Aurich-West
| 1968 | Die Gemeinden Extum, Haxtum, Rahe, Georgsfeld, Walle und die Stadt Aurich bilden den "Schulzweckverband Schulzentrum Aurich-West". |
| 1970/71 | Der 1. Bauabschnitt (heute Gebäude 1) mit Unterrichts- und Fachräumen für 16 Klassen entsteht. |
| 1970 | Der nds. Kultusminister genehmigt den Schulversuch "Integrierte Gesamtschule Aurich-West". |
| Herbst 1972 | Beginn des Unterrichts: Die ersten Schülerinnen und Schüler treten in die IGS ein; es werden acht Klassen gebildet. Erster Schulleiter wird Johannes Diekhoff. |
| 1973 | Der 2. Bauabschnitt (heute Gebäude 2) wird fertiggestellt: Naturwissenschaftlicher Bereich, Arbeit-Wirtschaft-Technik-Bereich, Musik-Kunst-Bereich und allgemeine Unterrichtsräume. |
| 1973 | Der Förderkreis der IGS Aurich-West wird im Oktober gegründet. |
| 1974/75 | Bau des 3. Bauabschnitts (heute Gebäude 2): Allgemeine Unterrichtsräume, Küche, Mensa, Freizeitbereich |
| 1976 | Die Dreifach-Turnhalle wird eingeweiht. |
| 1976 | Die IGS Aurich-West erhält eine besondere Ordnung mit einer kollegialen Schulleitung. |
| 1976 | Die IGS Aurich-West beteiligt sich von diesem Jahr an regelmäßig an den Auricher Stadtfesten. |
| 1977 | Die gymnasiale Oberstufe für die IGS Aurich-West wird genehmigt. |
| 1977 | Berufsvorbereitung und Betriebspraktikum werden konzeptionelle Bestandteile der IGS Aurich-West. |
| 1977 | Beginn des Schüleraustausches mit dem französischen "Lycée E. et A. Lumières" in Lyon-Venissieux (bis 1979) |
| 1978 | Zum ersten Mal werden die Abschlüsse der Sekundarstufe I erteilt. |
| 1978/79 | Bau des 4. Bauabschnittes (heute Gebäude 4): Allgemeine Unterrichtsräume, die später in naturwissenschaftliche Räume umgewandelt werden. |
| 1979 | Erste Kontakte nach Israel werden geknüpft, um eine Schulpartnerschaft aufzubauen. |
| 1980 | Der erste Schulleiter Johannes Diekhoff wird verabschiedet – Nachfolger wird Heinz Jonas. |
| 1981 | Der erste Abiturjahrgang der gymnasialen Oberstufe wird entlassen. |
| 1981 | Die IGS hat mit fast 1.800 Schülern vorläufig den Höchststand ihrer Schülerzahl erreicht. |
| 1981 | Wiederaufnahme des Schüleraustausches mit Frankreich mit dem "Lycée Corot“ in Savigny sur Orge |
| 1982 | Die Kultusminister der Bundesländer vereinbaren, die an Gesamtschulen erworbenen Abschlüsse bundesweit anzuerkennen. |
| 1982 | Die IGS Aurich-West beginnt ihre Schulpartnerschaft mit der Ubbo Emmius Schule in Winschoten in den Niederlanden. |
| 1982 | Fertigstellung des 5. Bauabschnitts (heute Gebäude 5): Allgemeine Unterrichtsräume für die gymnasiale Oberstufe und Verwaltung |
| 1983 | Die Decke des Subforums (heute Forum) stürzt ein, 22 Verletzte. |
| 1984 | Die IGS hat unter zurückgehenden Schülerzahlen zu leiden. |
| 1986 | Der erste Schüleraustausch mit den USA wird verwirklicht. |
| 1987 | Festwoche zum 15-jährigen Bestehen; die „Anmeldungskrise“ ist überwunden. |
| 1987 | Kooperationsvertrag mit der Christlichen Gemeinschaftsschule Winschoten. |
| 1989 | Die IGS Aurich-West beginnt eine Schulpartnerschaft mit dem Lyceum in Starachowice in Polen. |
| 1989 | Die Schule wird nach dem Jahrgangsmodell organisiert. |
| 1990 | Schulleiter Heinz Jonas wird verabschiedet – Nachfolger wird Ulrich Mittelstädt. |
| 1990 | Die Partnerschaft mit dem polnischen II. Lyceum in Starachowice wird besiegelt. |
| 1990/91 | Umgestaltung des IGS-Schulhofes vor Gebäude 1 |
| 1991 | Die IGS Aurich-West kann die angemeldeten Schülerinnen aus Kapazitätsgründen nicht mehr aufnehmen. |
| 1991 | Aufführung des Kindermusicals „Mensch Mogli“ mit über 150 Schülerinnen und Schülern. |
| 1992 | Die IGS Aurich-West besteht 20 Jahre. - Festwoche zum 20-jährigen Bestehen |
| 1994 | Die Brandkatastrophe: Große Teile der IGS brennen ab; die Schülerinnen werden auf sechs verschiedene Standorte (Lamberti-Kirchengemeinde, Gymnasium Ulricianum, Waldschule Egels, Reilschule, Realschule, Hauptschule Sandhorst) im Stadtgebiet verteilt. |
| 1995 | Nach dem Brand können als erste Gebäudeteile die Mensa und der Freizeitbereich wieder aufgebaut werden; die „Außenstellen“ Reilschule, Waldschule Egels können im Frühjahr aufgegeben werden. |
| 1995 | Gebäude 2 ist im Sommer wieder hergestellt. Nach den Ferien kehren die Schülerinnen aus Sandhorst, von der Realschule und vom Gymnasium Ulricianum zurück. |
| 1995 | Mit der IGS Waldschule Egels nimmt eine zweite integrierte Gesamtschule ihren Betrieb auf. |
| 1995/96 | Fertigstellung des AWT-Bereichs und der Fachräume für die Naturwissenschaften |
| 1996 | Aufführung des Musikprojekts „Carmina Burana“ in der Stadthalle mit über 400 mitwirkenden Schülern, Lehrern und Eltern |
| 1996/97 | Der Musik- und Kunstbereich kann wieder vollständig genutzt werden. |
| 1997 | Die Umgestaltung des Schulhofes wird begonnen. |
| 1997 | Der letzte ausgelagerte Jahrgang (Jahrgang 11) kehrt vom Lambertihof zurück. |
| 1997 | September: Festwoche zum 25-jährigen Bestehen; die Schule ist vollständig wieder aufgebaut. |
| 1997 | Beginn der Bauarbeiten für den 6. Bauabschnitt (heute Gebäude 3) |
| 1998 | Abschluss des Wiederaufbaus nach dem großen Schulbrand und Einweihung eines neuen Gebäudes für den 10. Jahrgang. |
| 1998 | Die IGS Aurich-West erhält die Auszeichnung „Umweltschule in Europa“. |
| 1999 | Die spielpädagogische Gemeinschaftsstunde zur Teamentwicklung wird im 5. Jahrgang in den Stundenplan integriert. |
| 2000 | Aufführung des Musikprojekts „Canto General“ in der Stadthalle mit etwa 250 Mitwirkenden |
| 2001 | Die IGS Aurich-West wird Projektpartner der Comenius-Programme der Europäischen Union. |
| 2002 | Die IGS Aurich-West feiert ihr 30-jähriges Bestehen mit einem dreitägigen Festakt. |
| 2002 | Die Anmeldezahlen übersteigen die Aufnahmekapazitäten der Schule bei weitem, so dass ein Losverfahren durchgeführt werden muss. |
| 2002 | Die IGS Aurich-West bekommt den EDR-Preis für die Förderung grenzüberschreitender Kontakte durch die Anwendung digitaler Kommunikationsmittel. |
| 2004 | An der IGS Aurich-West wird ein neues Methodencurriculum eingeführt. |
| 2005 | In Zusammenarbeit mit dem Europahaus Aurich wird das „International Youth Meeting“ mit Partnerschulen aus Finnland, Polen, Spanien und Wales etabliert. |
| 2006 | Die Schulinspektion bescheinigt der Schule einen guten Qualitätsstandard. |
| 2007 | Die Schule überprüft die Qualität ihrer Arbeit durch das Instrument der „Selbstevaluation in Schulen“. |
| 2007 | Schulleiter Ulrich Mittelstädt wird verabschiedet – Nachfolger wird Thorsten Quest. |
| 2009 | Der Schüleraustausch mit unserer polnischen Partnerschule Starachowice feiert 20-jähriges Jubiläum. |
| 2009 | Die IGS Aurich-West wird als „Sportfreundliche Schule“ ausgezeichnet. |
| 2010 | Die Schule bekommt eine energietechnische Grundsanierung. |
| 2011 | Der IGS wird der Antrag auf binnendifferenzierenden Unterricht in den Fächern Mathematik und Englisch im 7. Jahrgang vom Kultusministerium genehmigt. |
| 2011 | Die IGS richtet eine Integrationsklasse im 5. Jahrgang ein. |
| 2012 | Die IGS Aurich-West feiert ihr 40-jähriges Bestehen mit einem großen Festakt. |
| 2012 | Während der Jubiläumsfeier zum 40-jährigen Bestehen wird H. Ibsens Stück "Peer Gynt" aufgeführt. |
| 2013 | Die IGS wird als Umweltschule in Europa ausgezeichnet. |
| 2014 | Die IGS richtet eine Bläserklasse im 5. Jahrgang ein. |
| 2015 | Die neue Dreifach-Sporthalle wird eingeweiht. |
| 2016 | Der Landkreis Aurich beschließt die Zusammenlegung der IGS Aurich-West und der IGS Walschule Egels. |
| 2017 | Der Landkreis Aurich beschließt einen Neubau für die Schuljahrgänge 5 bis 10 sowei des Verwaltungsbereichs. |
