Kreisentscheid des Vorlesewettbewerbs an der IGS Aurich
(Tanja Gawlich) Mit Spannung, Applaus und jeder Menge Lesefreude fand am Donnerstag, den 26.2.2026...
Schul- und Studienfahrten
Zielsetzungen:
Schul- und Studienfahrten sind feste Bestandteile der Bildungs- und Erziehungsarbeit an der IGS Aurich-West und haben Bezug zum Unterricht. Der pädagogische Wert liegt u.a. im
Entwickeln von Teamgeist
Erlernen von Regeln
Training von Rücksichtnahme
Verarbeiten von Gruppenerlebnissen
Kennenlernen neuer Erfahrungs- und Erlebniswelten.
Das positive Miteinander spielt bei Schul- und Studienfahrten eine zentrale Rolle; d. h. es geht nicht nur um lockere Geselligkeit, sondern auch um Zuverlässigkeit jedes Einzelnen, Übernahme von Verantwortung in der Gruppe, Einhalten von Absprachen und aktive
Teilnahme am Programm.
Schul- und Studienfahrten führen zu außerschulischen Lernorten, verbunden mit jeweils
einem festen Programm. Sie sind keine touristischen Veranstaltungen oder Urlaubsreisen, sondern verbindliche schulische Veranstaltungen.
Durchführung und Organisation:
Schul- und Studienfahrten werden von den Lehrkräften geplant, den Eltern und Schülern vorgestellt und unterliegen den pädagogischen Vorstellungen der Schule.
Die Fahrten werden im Unterricht vor- und nachbereitet. Mit dem Programm werden die erwarteten Verhaltensregeln festgelegt. Diese werden in Form eines Vertrages festgehalten und von Eltern und Kindern unterschrieben.
Der Kostenrahmen der Schulfahrten wird frühzeitig den Eltern mitgeteilt und übernommene Zahlungsverpflichtungen müssen fristgerecht erfüllt werden.
Falls Freiplätze für Lehrkräfte angeboten werden, nehmen die Lehrkräfte diese Freiplätze in Anspruch. Eine Umlage auf die Gesamtkosten wird nicht vorgenommen. Die Eltern werden über dieses Verfahren vor der Klassenfahrt informiert.
Jeder Jahrgang legt eine Fahrtenwoche fest, die verbindlich von allen Klassen genutzt wird. Sollten eine oder mehrere Klassen nicht auf Schulfahrt gehen, wird alternativ dazu zur selben Zeit eine Projektwoche gestaltet.
Für Schul- und Studienfahrten gilt, dass zwei Lehrkräfte eine Klasse begleiten.
In den Schuljahrgängen 5 – 10 werden zwei Schulfahrten durchgeführt. Die Jahrgänge legen zu Beginn des 5. Schuljahres einen Fahrtenplan für die gesamte Sekundarstufe I fest und stellen diesen den Eltern vor.
Besonders wichtig sind die Fahrten in der Stufe 5/6: Sie dienen vor allem dem der Gemeinschaftsbildung in den Klassen; soziales und erfahrungsbezogenes Lernen steht im Mittelpunkt. Diese Fahrten sollen besonders kostengünstig gestaltet werden.
In der Stufe 7/8 sind fachliche Projekte wie Jugendwaldeinsatz, Küstenschutz, Umweltschutzprojekte, Sportprojekte wie Segeln etc. zusätzlich möglich. Eine Kostenerstattung durch die Schule kann für diese Fahrten nicht erfolgen. Eine Hilfe bei der Finanzierung durch Unterstützung anderer Partner sollte angestrebt werden.
Fahrten gegen Ende der Schulzeit in der Sekundarstufe I finden im 10. Schuljahr statt und haben einen themenbezogenen Erfahrungs- und Erlebnisbereich (Politik, Geschichte, Kultur) zum Gegenstand (z. B. Besuch einer Großstadt). „Abschlussfahrten“ zum Ende des 10. Schuljahrs werden nicht durchgeführt.
In den Schuljahrgängen 11 – 13 werden zwei Fahrten durchgeführt.
Im 11. Schuljahr wird ein Kommunikationstraining veranstaltet. Dieses Seminar zielt
sowohl auf eine gute Gemeinschaft aller Schülerinnen und Schüler in der Einführungsphase der Oberstufe als auch auf die Fähigkeit, sich selbst und Themen sowie Überzeugungen in freier Rede und Debatte zu präsentieren.
Im 13. Schuljahr findet eine Studienfahrt oder eine Projektwoche in Verbindung mit
außerschulischen Lernorten im Rahmen des Seminarfachs statt. Die Inhalte sind
angebunden an die beiden Schwerpunktfächer der jeweiligen Kursgruppen.
Schulabschlüsse an der IGS Aurich-West
An der IGS können in der Sekundarstufe I unterschiedliche Abschlüsse erreicht werden. In der neunten und in der zehnten Klasse wird in den Fächern Deutsch, Englisch, Mathematik und Naturwissenschaften in E und G-Kurse differenziert:
In der folgenden Tabelle können Sie ablesen, welche Anzahl an Kursen für den entsprechenden Abschluss notwendig ist und welche Mindestnoten erreicht werden müssen.
Bei Detailfragen zu den Abschlüssen können Sie sich an die entsprechenden Jahrgangsleitungen wenden.
Am Ende von Jahrgang 9 kann der Hauptschulabschluss nach Jahrgang 9 mit folgenden Mindestanforderungen erreicht werden:
Fachleistungsdifferenzierte Fächer (Kurse/Zensuren)
G 4 G 4 G 4 G 4
Sonstige Fächer
4 4 4 4 4 4 4
Das bedeutet, um einen Hauptschulabschluss nach Jahrgang 9 zu erreichen, braucht man in allen G-Kursen und den restlichen Fächern mindestens die Zensur 4.
Am Ende von Jahrgang 10 kann der Sekundarabschluss I Hauptschulabschluss mit folgenden Mindestanforderungen erreicht werden:
Fachleistungsdifferenzierte Fächer (Kurse/Zensuren)
G 4 G 4 G 4 G 4
Sonstige Fächer
4 4 4 4 4 4 4
Das bedeutet, um einen Hauptschulabschluss nach Jahrgang 10 zu erreichen, braucht man in allen G-Kursen und den restlichen Fächern mindestens die Zensur 4.
Am Ende von Jahrgang 10 kann der Sekundarabschluss I Realschulabschluss mit folgenden Mindestanforderungen erreicht werden:
Fachleistungsdifferenzierte Fächer (Kurse/Zensuren)
E 4 E 4 G 3 G 3
Sonstige Fächer
3 3 4 4 4 4 4
Das bedeutet, um einen Sekundarabschluss I Realschulabschluss zu erreichen, braucht man mindestens zwei E-Kurse mit mindestens der Zensur 4 und in den restlichen G-Kursen mindestens die Zensur 3. In den restlichen Fächern braucht man mindestens zweimal die Zensur 3, in weiteren Fächern mindestens die Zensur 4.
Am Ende von Jahrgang 10 kann der erweiterte Sekundarabschluss I mit folgenden Mindestanforderungen erreicht werden:
Fachleistungsdifferenzierte Fächer (Kurse/Zensuren)
E 3 E 3 E 3 E 4 oder G 2
Sonstige Fächer
Durchschnitt: 3
Das bedeutet, um einen erweiterten Sekundarabschluss I zu erreichen, braucht man mindestens drei E-Kurse mit mindestens der Zensur 3 und in einen weiteren E-Kurs mit mindestens der Zensur 4 oder einen G-Kurs mit mindestens der Zensur 2. In den restlichen Fächern braucht man mindestens eine 3 als Notendurchschnitt. Der erweiterte Sekundarabschluss I berechtigt zum Besuch der Gymnasialen Oberstufe.
Eine Unterschreitung der Mindestanforderungen ist unschädlich. Eine weitere Unterschreitung bei einem Sekundarabschluss I sowie bis zu zwei weitere Unterschreitungen bei einem Hauptschulabschluss nach Jahrgang 9 erfordern die Anwendung der Ausgleichsregelung. Diese bedarf eines Konferenzbeschlusses. Näheres regelt die Abschlussverordnung.
Weitere zwingende Voraussetzung für die Erlangung eines Abschlusses am Ende der Sekundarstufe I ist die erfolgreiche Teilnahme an den zentralen schriftlichen Prüfungen sowie einer mündlichen Prüfung. Am Ende von Jahrgang 10 findet zudem eine mündliche Prüfung im Fach Englisch statt.
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| 1968 | Die Gemeinden Extum, Haxtum, Rahe, Georgsfeld, Walle und die Stadt Aurich bilden den "Schulzweckverband Schulzentrum Aurich-West". |
| 1970/71 | Der 1. Bauabschnitt (heute Gebäude 1) mit Unterrichts- und Fachräumen für 16 Klassen entsteht. |
| 1970 | Der nds. Kultusminister genehmigt den Schulversuch "Integrierte Gesamtschule Aurich-West". |
| Herbst 1972 | Beginn des Unterrichts: Die ersten Schülerinnen und Schüler treten in die IGS ein; es werden acht Klassen gebildet. Erster Schulleiter wird Johannes Diekhoff. |
| 1973 | Der 2. Bauabschnitt (heute Gebäude 2) wird fertiggestellt: Naturwissenschaftlicher Bereich, Arbeit-Wirtschaft-Technik-Bereich, Musik-Kunst-Bereich und allgemeine Unterrichtsräume. |
| 1973 | Der Förderkreis der IGS Aurich-West wird im Oktober gegründet. |
| 1974/75 | Bau des 3. Bauabschnitts (heute Gebäude 2): Allgemeine Unterrichtsräume, Küche, Mensa, Freizeitbereich |
| 1976 | Die Dreifach-Turnhalle wird eingeweiht. |
| 1976 | Die IGS Aurich-West erhält eine besondere Ordnung mit einer kollegialen Schulleitung. |
| 1976 | Die IGS Aurich-West beteiligt sich von diesem Jahr an regelmäßig an den Auricher Stadtfesten. |
| 1977 | Die gymnasiale Oberstufe für die IGS Aurich-West wird genehmigt. |
| 1977 | Berufsvorbereitung und Betriebspraktikum werden konzeptionelle Bestandteile der IGS Aurich-West. |
| 1977 | Beginn des Schüleraustausches mit dem französischen "Lycée E. et A. Lumières" in Lyon-Venissieux (bis 1979) |
| 1978 | Zum ersten Mal werden die Abschlüsse der Sekundarstufe I erteilt. |
| 1978/79 | Bau des 4. Bauabschnittes (heute Gebäude 4): Allgemeine Unterrichtsräume, die später in naturwissenschaftliche Räume umgewandelt werden. |
| 1979 | Erste Kontakte nach Israel werden geknüpft, um eine Schulpartnerschaft aufzubauen. |
| 1980 | Der erste Schulleiter Johannes Diekhoff wird verabschiedet – Nachfolger wird Heinz Jonas. |
| 1981 | Der erste Abiturjahrgang der gymnasialen Oberstufe wird entlassen. |
| 1981 | Die IGS hat mit fast 1.800 Schülern vorläufig den Höchststand ihrer Schülerzahl erreicht. |
| 1981 | Wiederaufnahme des Schüleraustausches mit Frankreich mit dem "Lycée Corot“ in Savigny sur Orge |
| 1982 | Die Kultusminister der Bundesländer vereinbaren, die an Gesamtschulen erworbenen Abschlüsse bundesweit anzuerkennen. |
| 1982 | Die IGS Aurich-West beginnt ihre Schulpartnerschaft mit der Ubbo Emmius Schule in Winschoten in den Niederlanden. |
| 1982 | Fertigstellung des 5. Bauabschnitts (heute Gebäude 5): Allgemeine Unterrichtsräume für die gymnasiale Oberstufe und Verwaltung |
| 1983 | Die Decke des Subforums (heute Forum) stürzt ein, 22 Verletzte. |
| 1984 | Die IGS hat unter zurückgehenden Schülerzahlen zu leiden. |
| 1986 | Der erste Schüleraustausch mit den USA wird verwirklicht. |
| 1987 | Festwoche zum 15-jährigen Bestehen; die „Anmeldungskrise“ ist überwunden. |
| 1987 | Kooperationsvertrag mit der Christlichen Gemeinschaftsschule Winschoten. |
| 1989 | Die IGS Aurich-West beginnt eine Schulpartnerschaft mit dem Lyceum in Starachowice in Polen. |
| 1989 | Die Schule wird nach dem Jahrgangsmodell organisiert. |
| 1990 | Schulleiter Heinz Jonas wird verabschiedet – Nachfolger wird Ulrich Mittelstädt. |
| 1990 | Die Partnerschaft mit dem polnischen II. Lyceum in Starachowice wird besiegelt. |
| 1990/91 | Umgestaltung des IGS-Schulhofes vor Gebäude 1 |
| 1991 | Die IGS Aurich-West kann die angemeldeten Schülerinnen aus Kapazitätsgründen nicht mehr aufnehmen. |
| 1991 | Aufführung des Kindermusicals „Mensch Mogli“ mit über 150 Schülerinnen und Schülern. |
| 1992 | Die IGS Aurich-West besteht 20 Jahre. - Festwoche zum 20-jährigen Bestehen |
| 1994 | Die Brandkatastrophe: Große Teile der IGS brennen ab; die Schülerinnen werden auf sechs verschiedene Standorte (Lamberti-Kirchengemeinde, Gymnasium Ulricianum, Waldschule Egels, Reilschule, Realschule, Hauptschule Sandhorst) im Stadtgebiet verteilt. |
| 1995 | Nach dem Brand können als erste Gebäudeteile die Mensa und der Freizeitbereich wieder aufgebaut werden; die „Außenstellen“ Reilschule, Waldschule Egels können im Frühjahr aufgegeben werden. |
| 1995 | Gebäude 2 ist im Sommer wieder hergestellt. Nach den Ferien kehren die Schülerinnen aus Sandhorst, von der Realschule und vom Gymnasium Ulricianum zurück. |
| 1995 | Mit der IGS Waldschule Egels nimmt eine zweite integrierte Gesamtschule ihren Betrieb auf. |
| 1995/96 | Fertigstellung des AWT-Bereichs und der Fachräume für die Naturwissenschaften |
| 1996 | Aufführung des Musikprojekts „Carmina Burana“ in der Stadthalle mit über 400 mitwirkenden Schülern, Lehrern und Eltern |
| 1996/97 | Der Musik- und Kunstbereich kann wieder vollständig genutzt werden. |
| 1997 | Die Umgestaltung des Schulhofes wird begonnen. |
| 1997 | Der letzte ausgelagerte Jahrgang (Jahrgang 11) kehrt vom Lambertihof zurück. |
| 1997 | September: Festwoche zum 25-jährigen Bestehen; die Schule ist vollständig wieder aufgebaut. |
| 1997 | Beginn der Bauarbeiten für den 6. Bauabschnitt (heute Gebäude 3) |
| 1998 | Abschluss des Wiederaufbaus nach dem großen Schulbrand und Einweihung eines neuen Gebäudes für den 10. Jahrgang. |
| 1998 | Die IGS Aurich-West erhält die Auszeichnung „Umweltschule in Europa“. |
| 1999 | Die spielpädagogische Gemeinschaftsstunde zur Teamentwicklung wird im 5. Jahrgang in den Stundenplan integriert. |
| 2000 | Aufführung des Musikprojekts „Canto General“ in der Stadthalle mit etwa 250 Mitwirkenden |
| 2001 | Die IGS Aurich-West wird Projektpartner der Comenius-Programme der Europäischen Union. |
| 2002 | Die IGS Aurich-West feiert ihr 30-jähriges Bestehen mit einem dreitägigen Festakt. |
| 2002 | Die Anmeldezahlen übersteigen die Aufnahmekapazitäten der Schule bei weitem, so dass ein Losverfahren durchgeführt werden muss. |
| 2002 | Die IGS Aurich-West bekommt den EDR-Preis für die Förderung grenzüberschreitender Kontakte durch die Anwendung digitaler Kommunikationsmittel. |
| 2004 | An der IGS Aurich-West wird ein neues Methodencurriculum eingeführt. |
| 2005 | In Zusammenarbeit mit dem Europahaus Aurich wird das „International Youth Meeting“ mit Partnerschulen aus Finnland, Polen, Spanien und Wales etabliert. |
| 2006 | Die Schulinspektion bescheinigt der Schule einen guten Qualitätsstandard. |
| 2007 | Die Schule überprüft die Qualität ihrer Arbeit durch das Instrument der „Selbstevaluation in Schulen“. |
| 2007 | Schulleiter Ulrich Mittelstädt wird verabschiedet – Nachfolger wird Thorsten Quest. |
| 2009 | Der Schüleraustausch mit unserer polnischen Partnerschule Starachowice feiert 20-jähriges Jubiläum. |
| 2009 | Die IGS Aurich-West wird als „Sportfreundliche Schule“ ausgezeichnet. |
| 2010 | Die Schule bekommt eine energietechnische Grundsanierung. |
| 2011 | Der IGS wird der Antrag auf binnendifferenzierenden Unterricht in den Fächern Mathematik und Englisch im 7. Jahrgang vom Kultusministerium genehmigt. |
| 2011 | Die IGS richtet eine Integrationsklasse im 5. Jahrgang ein. |
| 2012 | Die IGS Aurich-West feiert ihr 40-jähriges Bestehen mit einem großen Festakt. |
| 2012 | Während der Jubiläumsfeier zum 40-jährigen Bestehen wird H. Ibsens Stück "Peer Gynt" aufgeführt. |
| 2013 | Die IGS wird als Umweltschule in Europa ausgezeichnet. |
| 2014 | Die IGS richtet eine Bläserklasse im 5. Jahrgang ein. |
| 2015 | Die neue Dreifach-Sporthalle wird eingeweiht. |
| 2016 | Der Landkreis Aurich beschließt die Zusammenlegung der IGS Aurich-West und der IGS Walschule Egels. |
| 2017 | Der Landkreis Aurich beschließt einen Neubau für die Schuljahrgänge 5 bis 10 sowei des Verwaltungsbereichs. |
[beschlossen auf der Gesamtkonferenz am 31.05.2006]
Die integrierte Gesamtschule Aurich-West ist eine Schule für alle; Schülerinnen und Schüler vom 5. bis zum 13. Schuljahr lernen bei uns gemeinsam. Sie haben die Möglichkeit, entsprechend ihren Fähigkeiten und ihrer Anstrengungsbereitschaft jeden Schulabschluss zu erwerben.
Dabei legen wir besonderen Wert auf
Lebenschancen offenhalten
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Lernumgebungen lebendig gestalten
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Leistung vielfältig ermöglichen
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Mit Beginn des Schuljahres 1972/73 nahm die IGS Aurich-West ihren Betrieb auf, nachdem im Jahr 1970 der niedersächsische Kultusminister den Schulversuch "IGS Aurich-West" genehmigt hatte. 1978 wurde die Errichtung der gymnasialen Oberstufe genehmigt. Seitdem werden an der IGS Aurich-West die Schuljahrgänge 5 bis 13 unterrichtet. An der Schule können alle Schulabschlüsse erworben werden.
Am Ende der Sekundarstufe I sind dies:
Der Besuch der gymnasialen Oberstufe endet mit der Vergabe des Abiturzeugnisses oder des Zeugnisses über die Fachhochschulreife.
Schulträger der IGS Aurich-West ist der Landkreis Aurich. Bis in die 90er Jahre war der gesamte Landkreis Einzugsgebiet der IGS Aurich-West. Die Anmeldezahlen überstiegen allerdings erstmals zu Beginn der 90er Jahre die Aufnahmekapazitäten der Schule. War die Schule ursprünglich für eine Sechszügigkeit konzipiert, so hatte sie seit Ende der 80er Jahre durchgängig eine Achtzügigkeit. Doch selbst bei Achtzügigkeit konnten nicht alle angemeldeten Schüler aufgenommen werden. Bis zum Jahr 2008 musste deswegen ein Losverfahren durchgeführt werden.
Durch die Gründung weiterer Integrierter Gesamtschulen im Landkreis Aurich in Aurich-Egels (1996), Marienhafe (2009) und in Moormerland im Landkreis Leer (2010) hat sich der vom Schulträger festgelegte Einzugsbereich sukzessive verkleinert. Seit dem Jahr 2009 kann, vor allem bedingt durch die Gründung der IGS Marienhafe, auf ein Losverfahren verzichtet werden. Allerdings ist die Schule immer noch achtzügig.
Im Einzugsbereich der IGS Aurich-West im Jahr 2014/15 liegen in der Stadt Aurich die Grundschulen Upstalsboom, Walle, Reilschule und Finkenburgschule, in der Gemeinde Ihlow die Grundschulen Westerende, Simonswolde, Riepe und Weene, in der Gemeinde Südbrookmerland die Grundschulen Moordorf und Wiegboldsbur.
In der Sekundarstufe I sind in den Jahrgängen sechs bis acht Klassen gebildet, in der Sekundarstufe II gibt es acht Klassen in der Einführungsphase, in der Qualifikationsphase befinden sich 279 Schülerinnen und Schüler. Insgesamt sind etwa1600 Schülerinnen und Schüler an der Schule, davon ca. 1100 in der Sekundarstufe I und ca. 500 in der Sekundarstufe II.
Im Schuljahr 2014/15 unterrichten 142 Lehrerinnen und Lehrer an der Schule. Nach Lehrämtern gegliedert gibt es im Schuljahr 2014/15 folgende Lehrkräfte:
| Lehramt an Gymnasien: | 87 |
| Lehramt an Grund-, Haupt- und Realschulen: | 55 |
Die IGS Aurich-West ist Ausbildungsschule des Studienseminars für das Lehramt an Gymnasien in Leer und des Studienseminars für das Lehramt an Grund-, Haupt- und Realschulen in Aurich. insofern werden ständig Referendare dieser beiden Studienseminare an der Schule ausgebildet. Die Schule stellt für Studierende verschiedener Universitäten in jedem Jahr eine große Anzahl von Praktikantenplätzen zur Verfügung.
Es sind an der Schule vier Sozialpädagogen beschäftigt, die die Bereiche Ganztagsbetreuung, Schulsozialarbeit, Arbeitsgemeinschaften und Projekte betreuen. Für auszubildende Erzieher und Erzieherinnen sowie Studierende der Fachbereiche Sozialpädagogik und Sozialwesen stellt die Schule regelmäßig Praktikantenplätze zur Verfügung.
In den Sekretariaten arbeiten vier Sekretärinnen, zudem arbeiten zwei Schulassistentinnen an der Schule. Es gibt zwei Hausmeister.
Die Gebäudestruktur der Schule ist durch den Auf- und Ausbau der Schule in den 70er Jahren geprägt. Insgesamt hat die Schule fünf Gebäudekomplexe mit allgemeinen Unterrichtsräumen, die teilweise miteinander verbunden sind, teilweise separat voneinander stehen. Darüber hinaus gibt es drei Gebäudetrakte mit Fachräumen für Kunst-Musik, für Naturwissenschaften und für Arbeit-Wirtschaft-Technik. Die Schule hat eine Dreifach-Sporthalle. Die Gebäudestruktur ermöglicht eine Dezentralisierung der Schule im Sinne des Jahrgangsmodells. In den einzelnen Gebäuden bzw. Gebäudeteilen sind die Unterrichtsräume der einzelnen Jahrgänge übersichtlich und kompakt angesiedelt.
Die IGS Aurich-West steht im Landkreis Aurich in Konkurrenz zu dem Gymnasium Ulricianum in Aurich, der KGS Ihlow und den Realschulen und Hauptschulen in Aurich und Moordorf. Trotz der Konkurrenzsituation ist die Zusammenarbeit der Schulen gut, viele Schulabsolventen der KGS Ihlow und der Realschulen besuchen die gymnasiale Oberstufe der IGS Aurich-West. Die Zusammenarbeit mit der IGS Aurich-Egels und der KGS Ihlow ist besonders eng. In Kooperationsverträgen zwischen den Schulen ist festgelegt, dass die Schülerinnen und Schüler dieser beiden Schulen nach Absolvierung der Sekundarstufe I die gymnasiale Oberstufe der IGS Aurich-West besuchen. Ebenso existiert in Form von Abordnungen eine enge Kooperation zwischen den Lehrkräften dieser drei Schulen.
Die drei Buchstaben IGS sind die Abkürzung für Integrierte GesamtSchule. An Integrierten Gesamtschulen werden die Kinder nicht in die herkömmlichen Schulformen Hauptschule, Realschule und Gymnasium getrennt. Stattdessen bieten diese Schulen alle Bildungsgänge, die an den allgemein bildenden Schulen möglich sind, in einer Schule an. Kinder mit unterschiedlichen Erfahrungen und Einstellungen, verschiedenen Interessen und Fähigkeiten lernen an einer IGS miteinander und voneinander. Die IGS hat den Bildungsauftrag, den Schülerinnen und Schülern eine grundlegende, erweiterte und vertiefte Allgemeinbildung zu vermitteln und ihnen zu ermöglichen, persönliche Schwerpunkte entsprechend ihrer Leistungsfähigkeit zu setzen.
Gesamtschulen stärken Grundfertigkeiten, selbständiges Lernen und bereiten auf den Beruf und das wissenschaftliche Arbeiten an Universitäten und Hochschulen vor.
Die IGS Aurich-West ist also eine Schule für alle Kinder. Wir erkennen die Unterschiede der uns anvertrauten jungen Menschen an und halten sie für wertvoll. Ihre Kinder können je nach ihren Fähigkeiten und ihrer Anstrengungsbereitschaft jeden Schulabschluss an unserer Schule erwerben und ihren individuellen Lernweg gehen. Es ist eines unserer wichtigsten Ziele, dass keine Schülerin und kein Schüler die Schule ohne Abschluss verlässt. Alle sollen gerne zur Schule gehen und dadurch viel lernen.
Die Entscheidung für eine bestimmte Schullaufbahn fällt an unserer Schule nicht für alle Kinder einheitlich zum gleichen Zeitpunkt. Sie ergibt sich aus der individuellen Lernentwicklung Ihres Kindes und kann bei entsprechenden Leistungen nach Jahrgang 9 oder 10 mit dem Besuch der gymnasialen Oberstufe und der Abiturprüfung abschließen. Dadurch halten wir die Schullaufbahn der Kinder und Jugendlichen möglichst lange offen. Weil sie sich unterschiedlich entwickeln, vergrößern wir so die Chancengerechtigkeit. Folgende Abschlüsse sind also möglich:
| Nach Jahrgang 9: | Der Hauptschulabschluss |
| Nach Jahrgang 10: | Der Hauptschulabschluss, der Realschulabschluss, der Erweiterte Sekundarabschluss I |
| Nach Jahrgang 12 oder 13: | Der schulische Teil der Fachhochschulreife und das Abitur |
An der IGS Aurich-West wird das Abitur nach 13 Schuljahren erworben.
Schülerinnen und Schüler, die in den Fächern Deutsch, Englisch, Mathematik und Naturwissenschaften am Ende der Sekundarstufe I an den Kursen mit erhöhten Anforderungen (E-Kurse) erfolgreich teilgenommen haben, erwerben den Erweiterten Sekundarabschluss I und können mit diesem Abschluss in die Einführungsphase der gymnasialen Oberstufe wechseln.
Die Schülerinnen und Schüler können mit der Versetzung am Ende der Einführungsphase in die anschließende zweijährige Qualifikationsphase die Abiturprüfung absolvieren und nach dem 13. Jahrgang das Abitur erwerben..
In der IGS können Ihre Kinder unterschiedliche Lernschwerpunkte setzen. Als Fremdsprachen bieten wir neben dem Fach Englisch, das für alle verpflichtend ist, die Sprachen Latein, Französisch und Niederländisch ab Klasse 6 oder ab der Einführungsphase der gymnasialen Oberstufe an. Alternativ zur zweiten Fremdsprache können in den Jahrgängen 6 bis 10 auch Lernschwerpunkte in den Bereichen Naturwissenschaften, Gesellschaftslehre, Musisch-kulturelle Bildung oder Arbeit-Wirtschaft-Technik gesetzt werden.
Informationstechnische Grundbildung ist für alle Schülerinnen und Schüler Gegenstand im Unterricht. In den Jahrgängen 9 und 10 werden zusätzliche Unterrichtsangebote gemacht, wie z. B. Theater, Modedesign, Informatik, Bürotechnik, Möbelwerkstatt, Hauswirtschaft, Film und Video, Fotografie, Elektronik, Pädagogik, International Youth Meeting.
Wir unterstützen so die Entfaltung individueller Fähigkeiten Ihres Kindes. Wir wollen Stärken entdecken, Leistungsbereitschaft fordern und Können entwickeln.
Es kommt vor, dass Schülerinnen und Schüler im Alter zwischen 10 und 18 Jahren schulische Schwierigkeiten haben. Sie oder er "bleibt sitzen" oder wird mit dem Abstufen in eine andere Schule bedroht. Dies sind dann schlimme persönliche Niederlagen. Sie lähmen die Lernbereitschaft und die Lernfreude.
Die Erfahrungen unserer Schule sind:
Die meisten fangen sich wieder, wenn man ihnen die Angst nimmt "offiziell" zu versagen, ihnen Mut macht und ihnen eine neue Chance gibt.
Deswegen sollen an der IGS Leistungseinbrüche durch spezielle fächerbezogene Differenzierungsmaßnahmen aufgefangen werden. Dies kann in Form von Kurseinstufungen auf verschiedenen Anspruchsebenen oder durch differenzierte Anforderungen im Klassenverband erfolgen.
Zudem gibt es in den Kernfächern Förderangebote.
Wir lassen an unserer Schule niemanden "sitzen" und überweisen keinen an eine andere Schule!
An unserer Schule fördern wir das kognitive, kreative und handlungsorientierte Lernen und würdigen neben dem Ergebnis der Leistungen auch den Weg dorthin. Dabei streben wir das selbstständige und eigenverantwortliche Lernen an. In der IGS Aurich-West gibt es von Klasse 5 bis 8 keine Zensuren. Die Schulleistungen werden in Lernentwicklungsberichten mitgeteilt.
Sie haben die Aufgabe,
Die Lernentwicklungsberichte umfassen auch das Arbeits- und Sozialverhalten und geben Hinweise für die weitere Förderung. Wenn die Schülerin oder der Schüler zu diesen Berichten Stellung nimmt, dient das der Selbsteinschätzung, der Rückmeldung für die Lehrkräfte und dem gemeinsamen Gespräch über das weitere Lernen - auch mit den Eltern. Ab dem 9. Jahrgang bekommen Ihre Kinder Notenzeugnisse. Über die Lernentwicklungsberichte und Zeugnisse hinaus erhalten Sie anhand der Ergebnisse der schriftlichen Arbeiten und in Elterngesprächen und an Elternsprechtagen einen Überblick über den Leistungsstand Ihres Kindes.
An der IGS fördern wir methodische Fähigkeiten und den Erwerb von Schlüsselqualifikationen. Sie sind wichtige Werkzeuge für die erfolgreiche Bewältigung ganz unterschiedlicher Lebenssituationen. Ihre Kinder benötigen diese sowohl in der Schule als auch in ihrem Arbeits- und Berufsleben. Deswegen haben wir ein Methodenkonzept entwickelt, das unsere Schülerinnen und Schüler in die Lage versetzt, selbstständig zu lernen und Wissen zu erlangen. Dazu gehören
Über den Unterricht nach der geltenden Stundentafel hinaus gibt es an unserer Schule Arbeits- und Übungsstunden und freiwillige Arbeitsgemeinschaften.
Der Unterricht findet von 07.50 bis 15.45 Uhr statt, d. h. alle Schülerinnen und Schüler nehmen an den Ganztagsangeboten teil. Der Mittwochnachmittag ist in der Regel unterrichtsfrei.
In den Arbeits- und Übungsstunden, an denen alle Schülerinnen und Schüler teilnehmen, erledigen sie die in den verschiedenen Fächern gestellten Aufgaben, so dass am Ende des Unterrichtstages die Aufgaben weitgehend erledigt sind. Aber auch als Ganztagsschule kann die IGS auf selbständiges Üben zu Hause nicht vollständig verzichten. Es gibt an der IGS eine Vielzahl von Arbeitsgemeinschaften, die Schülerinnen und Schüler aller Jahrgänge wählen können. Schwerpunkte der Angebote liegen im sportlichen und musischen Bereich.
Die Pausen und Freizeit verbringen die Kinder in der Schule. Sie können Mittagsfreizeitangebote in Anspruch nehmen, sich im Freizeitbereich oder draußen aufhalten sowie sich in ihren Jahrgang zurückziehen.
Das Mittagessen wird täglich frisch zubereitet und in der Mensa eingenommen. Im Schuljahrgang 5 essen alle Schülerinnen und Schüler gemeinsam im Klassenverband mit ihren Lehrerinnen und Lehrern.
Wir haben unsere große Schule (zur Zeit etwa 1800 Schülerinnen und Schüler und 140 Lehrerinnen und Lehrer) in sieben kleine Einheiten unterteilt, die überschaubar sind und das nötige Zusammengehörigkeitsgefühl schaffen.
Die Klassen der Jahrgänge 5 und 6 haben ein eigenes Gebäude, die Jahrgänge 7 bis 10 wie auch die gymnasiale Oberstufe sind in weitgehend zusammenhängenden Bereichen mit nebeneinander liegenden Klassenräumen untergebracht, die sie jeweils drei Jahre lang behalten. Die Lehrerzimmer der einzelnen Jahrgänge sind in unmittelbarer Nähe der Klassenräume. Ein Team von Lehrerinnen und Lehrern unterrichtet und betreut die Klassen eines Jahrgangs. Jede Klasse hat in der Regel zwei Klassenlehrerinnen bzw. Klassenlehrer, die sie bis zum Ende der Sekundarstufe behält.
Ein wichtiger Grundsatz für uns ist: Wenige Lehrerinnen und Lehrer sollen möglichst viel Unterricht in einer Klasse erteilen. So lernen sich Lehrerinnen, Lehrer, Schülerinnen, Schüler und Eltern besser kennen und es entsteht ein vertrauensvolles Schulklima. Das ist eine wichtige Voraussetzung für erfolgreiches Lernen.
Jede Klasse hat ihren eigenen Klassenraum, den sie in vielen Schuljahren der Sekundarstufe I behält. Für den Fachunterricht sind ausreichend Fachräume vorhanden.
Für Unterricht und Freizeit bieten wir außerdem vielfältige Einrichtungen: Kletterwand, Bibliotheken, Sporthalle, Bolzplatz, Beach-Volleyballplätze, Beach-Handballplätze, Computerräume mit Internetzugang, Mediathek mit Zugang zu Universitätsbibliotheken, Schulküche, Aquarien- und Terrarienraum, Spielausgaben, Spiel- und Ruhezonen, Freizeitstation, Schulgarten, Teestuben, Cafeteria, Forum und großzügige Außenanlagen.
Als Gesamt- und Ganztagsschule ist uns das soziale Lernen ein besonderes Anliegen. Wir legen Wert auf einen respekt- und vertrauensvollen Umgang aller miteinander. Auf diese Weise machen Ihre Kinder vielfältige soziale Erfahrungen und lernen, gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen. Der konstruktive Umgang mit Konflikten ist ein wichtiger Bestandteil unserer pädagogischen Arbeit. Dazu gibt es besondere Unterrichtsangebote, die dem sozialen Lernen dienen und gemeinsam von Lehrkräften und Sozialpädagogen durchgeführt werden.
Unsere Schule hat ein Beratungsteam. Es steht für Gespräche mit Eltern sowie Schülerinnen und Schülern bei Lern- und Schulproblemen zur Verfügung.
Die Schulsozialarbeit und Präventionsarbeit sind für die Arbeit der Sozialpädagogen besonders wichtig.
In den Klassen ab Jahrgang 8 informieren und beraten wir unsere Schülerinnen und Schüler zusammen mit der Arbeitsagentur und den Berufsbildenden Schulen über Berufe, Ausbildungsplätze und die weitere Schullaufbahn. Im 9. Jahrgang absolvieren die Schülerinnen und Schüler ein dreiwöchiges Betriebspraktikum. Im 10. Jahrgang trainieren sie Bewerbungen.
An unserer IGS haben die Schülerinnen und Schüler vielfältige Möglichkeiten, internationale Kontakte innerhalb und außerhalb Europas zu knüpfen. Es gibt regelmäßigen Schüleraustausch mit Schulen in den Niederlanden, in Polen, Frankreich, Wales, Spanien, Finnland und Israel.
Die Schule beteiligt sich darüber hinaus an verschiedenen Projekten im Rahmen des Comenius-Programms der Europäischen Union. Hier sind unsere Partnerländer zur Zeit Lettland, Litauen, die Niederlande und Polen.
Durch außerschulische Lernorte und internationale Kontakte schaffen wir so eine weltoffene Atmosphäre und leisten einen wichtigen Beitrag zur Integration und Friedenserziehung.
Wir wünschen uns, dass Sie als Eltern aktiv am Schulleben teilnehmen. Darum braucht unsere Gesamtschule die enge Zusammenarbeit Ihnen:
(Tanja Gawlich) Mit Spannung, Applaus und jeder Menge Lesefreude fand am Donnerstag, den 26.2.2026...
(BV) Mit viel Einsatz, Teamgeist und Begeisterung hat die IGS Aurich beim diesjährigen...
Aurich, 29. Januar 2026 – Wo führt der Weg nach dem Abschluss hin? Diese Frage stand heute im...
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