Aktuelles aus dem Schulleben
Comenius Treffen in Le Reole
T r e f f e n i n L a R é o l e

COMENIUS Projekt der IGS Aurich-West
|
NINJA COMENIUS TEAM
Am folgenden Tag sind wir nach Bordeaux gefahren. Daher trafen wir uns um 8:15 Uhr am Ufer der Garonne, um dort in den Bus zu steigen. Nach ungefähr einer Stunde sind wir in Bordeaux angekommen. Dort hatten wir einen sehr interessanten Besuch einer Univerisät, die « Université Bordeaux 1 » heißt. Später haben wir in einer Cafetaria gegessen, wo wir uns zwischen verschiedenen Mahlzeiten entscheiden konnten. Am Donnerstagmorgen sind die Partner in die Schule gegangen, um sich eine Unterrichtsstunde anzuschauen. Anschließend haben sie sich noch die Schule angeschaut. Das Comenius-Team hat zwei Stunden am Comenius-Projekt gearbeitet. Die Gruppe hat in der Schule gegessen und hatte auch ein wenig Freizeit. Wir sind mit dem Bus nach Sauvetterre gefahren, um dort eine Weinprobe zu machen. Den Abend haben alle Austauschpartner in ihrer Gastfamilie verbracht. Am Freitag haben wir die Smurfit Kappa Cellulose Pin Fabrik besucht. Dabei handelt es sich um eine Papierkraftfabrik, deren Produkte zur Herstellung von Kartons und Kisten nützlich sind, welche dann den Großunternehmen zur Verfügung gestellt werden. Dann haben wir am Port de Laroses gegessen. Am Samstag haben wir dort ebenfalls gefrühstückt. Danach war das Comenius-Projekt zu Ende und die Austauschpartner sind mit dem Bus nach Hause gefahren.
Diane: « J'ai trouvé la présentation à Bordeaux 1 trop longue. » Guillaume: «j'ai beaucoup aimé les chaises transat à Smurfit Kappa.» Sophie: « Der Besuch in SciencePo war zu lang.» Diane: «je n'ai pas trop compris la visite de Bordeaux, car c'était en allemand.» Flora: « Das war megatoll aber der Besuch in SciencePo war auch zu lang.» Sophie: «j'ai beaucoup aimé cette semaine avec les correspondants!Nous avons beaucoup rigolé avec les partenaires! Et j'ai beaucoup aimé la Dune du Pyla!» Diane: « J'ai beaucoup aimé le vendredi après-midi parce que nous nous sommes baignés!» Link zu einem weiteren Bericht
Fotos
|
Comenius Treffen in Adazi
T r e f f e n i n A d a z i

COMENIUS Projekt der IGS Aurich-West
|
Tage in Lettland Die Tage in Lettland waren vor allem eines. Ereignisreich. Schon mit dem Flug über Riga bekamen wir einen ersten Eindruck über die Beschaffenheit der Landschaft. Begrüßt wurde man von zahlreichen, bunten und alleinstehenden Villen inmitten von dichten Tannenwäldern. Die Abwicklung am Flughafen ging recht zügig und so konnten wir mit einem Mietwagen unser erstes Ziel ansteuern. Die Ostsee, genauer gesagt den Strand von Jūrmala. Auf dem Weg dorthin begaben wir uns aber auf die Suche nach einem Café oder etwas Ähnlichem. Fündig wurden wir in einem kleinen Restaurant, wo wir nach Pancakes und Kaffee gestärkt wieder aufbrachen. Am Strand empfing uns eine uns Ostfriesen gut bekannte kräftige Brise. Einen Spaziergang unternahmen wir trotzdem, ehe uns unser Tagesplan zurück nach Riga führte. Nach einer Stadtbesichtigung Rigas ging es für uns weiter nach Ādaži dem Ort unserer Partnerschule, wo wir auch auf unsere Gastfamilien trafen. Nach einem freundlichen Empfang durften wir auch schon unsere neues Zuhause für die nächsten Tage beziehen. Es folgte ein gemeinsamer Abend bei einem Hockeypiel, wo wir Zeuge des Nationalstolzes auf den Nationalsport Hockey werden durften. Lettland verlor, die gute Stimmung aber blieb. Nach einer erholsamen Nacht, wenn aufgrund der sehr offenen Wohngestaltung auch etwas ungewöhnlichen, ging es nach einem reichhaltigen Frühstück Richtung Schule. Außer einigen Lehrern und unseren Gastschülern trafen wir dort allerdings so gut wie niemanden. Denn es war Nationalfeiertag und die lettischen Schüler hatten schulfrei. Und so begann sicherlich der ereignisreichste Tag unseres Aufenthaltes in Lettland. Den Auftakt machte der Besuch der Bobbahn, wo wir einiges zur Geschichte dieses Sportes erfuhren, sowie auch etwas über einen sehr erfolgreichen Bobfahrer, der uns zufällig bei einem späteren Restaurantbesuch über den Weg lief. Die Bahn durften wir sogar selbst einmal hinunter, allerdings zu Fuß. Weiter ging es zu einer Burg. Das noch gut erhaltene Gebäude besaß eine Bühne, einen Pranger, an den auch mal die Lehrer gestellt wurden, und eine Waffenkammer weit oben, den allerdings nur einige wenige für sich entdeckten und mit historischen Schwertern und Helmen hantieren durften. Mit einer Seilbahn machten wir uns auf eine kleine Wanderung durch lettische Waldgebiete, ehe es uns zur berühmten Gutmannshöhle in Sigulda führte. Das Quellwasser im Inneren war klar und sauber und auch Heilkräfte wurden ihr zugesprochen. Bekannt durch eine Sage aus dem 17. Jahrhundert wurde sie bald zum Symbol der Liebe und Ehe. Weiter ging es dann aber zur nächsten Burg. In dem umliegenden Dorf gab es Museen und kleine mittelalterliche Gebäude zu sehen, die neben dem begehbaren Turm viel zum Geschichtsverständnis beitrugen. Gut gelaunt ging es dann zurück Richtung Ādaži, wo wir beim gemütlichen Grillen einen tollen Abend verbrachten. Der nächste Tag spielte sich überwiegend in der Schule ab. Wir nahmen am Unterricht teil, der zeitweise überraschend undiszipliniert ablief, da die lettischen Schüler keine mündlichen Noten erhalten. Trotzdem herrschte in der Schule eine nette Atmosphäre, was vor allem an der guten Ausstattung der Klassenräume lag. Eine Videokonferenz hier, ein Vortrag da. Wir besuchten auch die Musikschule, wo schon die kleinsten ihre Instrumente lernten. Und auch lettischem Volkstanz durften wir uns anschauen. Diese Tradition wird äußerst gepflegt und so mussten wir in einem Pub abends auch selbst einmal unsere Tanzkünste unter Beweis stellen. Abends besuchten wir noch eine Kinovorstellung, die auch für uns verständlich war, denn die meisten Filme laufen auf englisch mit Untertiteln. Entspannt ließen wir den Tag über den Dächern Rigas in einem Cafe ausklingen. Tags drauf stand die Uni auf unserem Plan, die wir besichtigten und wo wir uns mit deutschen Studenten in Riga unterhielten. Es war sehr aufschlussreich, diese Alternative zum Studium in Deutschland zu besprechen, denn die Hürde des NCs würde so entfallen, was ein häufiges Argument für ein Auslandsstudium darstellt. Auch die Altstadt mit vielen interessanten Gebäuden ließen wir uns nicht entgehen, auch wenn die Lehrerin der Letten als begeisterte Stadtführerin die müden Beine wohl nicht spürte. Es folgte abendliches Kulturprogramm, der Besuch eines typischen Pups. Und so neigte auch dieser Tag sich dem Ende. Und so neigte sich auch unser Aufenthalt in Lettland gen Ende. Denn am nächsten Morgen ging es für uns wieder nach Riga und damit zurück nach Hause.
Fotos
|
Comenius Treffen in Stadskanaal
T r e f f e n i n S t a d s k a n a a l

COMENIUS Projekt der IGS Aurich-West
|
Die Ubbo Emmius Schule liegt in Stadtskanaal, in der Nähe von Groningen. Sie ist aufgeteilt in mehrere unterschiedliche Schulen, die nach dem Alter und den Anforderungen gegliedert sind. Insgesamt besuchen 2400 Schüler die Einrichtungen und 275 Lehrer und andere Mitarbeiter kümmern sich um die Schüler. Um 8:20 beginnt die erste Stunde und endet um 14:10, 15:00 oder 15:50. Jede Stunde dauert 50 Minuten und die Pausen sind 15 oder 25 Minuten lang. Infos zur Universiät Groningen zum Download
Besuch der Hogeschool Stenden (Emmen) am 07.06.2013 Während der Großteil der IGS-Aurich-West sich beim Sportfest amüsieren durfte, fuhr eine kleine Delegation im Rahmen des Comenius Projekts zur Hogeschool Stenden im beschaulichen, niederländischen Emmen, um am Tag der offenen Tür dieser Fachhochschule teilzunehmen.
Fotos
|
Comenius Teilnehmende Schulen
T e i l n e h m e n d e S c h u l e n 2 0 1 2 - 2 0 1 4

COMENIUS Projekt der IGS Aurich-West
|
Folgende Schulen nehmen momentan am Comenius-Projekt Teil:
|
Roemenië 2014 - Comenius Project
(Wouter aus Stadskanaal – Ubbo Emmius Scholengemeenschap) Het Comenius Project is voor mij erg bijzonder geweest, ik heb fantastische ervaringen opgedaan en veel mooie dingen gezien en gedaan die mij altijd bij zullen blijven. Het allermooiste van projecten als deze is dat je nieuwe mensen leert kennen. Ik heb al veel mensen leren kennen uit heel Europa en bijna altijd waren wij dan vanaf de eerste dag al vrienden. Toen ik hoorde dat mijn Duitse vrienden van het project nogmaals weg zouden gaan naar Roemenië was het dus ook geen vraag of ik mee wou. Gelukkig kon ik het regelen dat ik mee mocht en heb er zoals verwacht zeker geen spijt van gehad. We waren hier helaas erg kort maar de dagen die we hadden waren geweldig. Binnen een dag waren we hier ook al vrienden met de Roemeense leerlingen, waardoor het afscheid toch moeilijker werd. Het goede contact tussen ons is met name te danken aan het feit dat we allen goed Engels konden maar ook zeker aan de spontaniteit en vriendelijkheid van iedereen. De dagen waren gevuld met veel gezelligheid, gelach en zeker ook goede gesprekken. Door de klik, die er altijd wel is met elk bezoek met het Comenius Project, ben ik nu al plannen aan het maken om de mensen die ik hier heb ontmoet nogmaals te bezoeken.
Niet alleen de mensen maar ook de prachtige omgeving hier draagt bij aan de charme van Roemenië, prachtige bergen en kastelen maken hier deel uit van het uitzicht onderweg. Helaas zijn er ook een aantal negatieve verwachtingen over het straatbeeld waar gebleken, zoals de typische oude vrouwtjes die rondkomen van wat ze langs de weg verkopen aan eigen groente en fruit, de vervallen gebouwen waarvoor geen middelen zijn om ze op te knappen of de vele straathonden die je soms ook aangereden langs de weg ziet. Indrukken als deze vind ik echter zeer belangrijk voor de vorming van je wereldbeeld, hierdoor zie je ook het belang in van Europa dat natuurlijk voor heeft het land te moderniseren.
Buiten de politieke achtergrond van het project hebben we ook veel leuke uitsapjes gehad, waaronder het bezoeken van een kasteel en klooster en andere imposante gebouwen.
Fotos
Mit Comenius zu Gast im County Council von Timisoara
(TI) Eine Delegation weltoffener Schüler besuchte das County Council von Timisoara und traf Vertreter der Politik und Wissenschaft. Die Schüler wurden empfangen von Maria Grapini MdEP, President of County Council Titu Bojin und Prof. PhD Vasile Dogaru.
Im Rahmen des Comenius Projektes „Nach dem Abitur – Chancen in Europa“ besuchen Schülerinnen und Schüler der Integrierten Gesamtschule Aurich-West und der Ubbo-Emmius Scholengeemenschap ihre Partnerschule in Lugoj in Rumänien. Zusammen mit ihren Lehrerinnen Frau Daniela Popovici und Corina Serendan wurde Schülerinnen County Council of Timisoara empfangen.
Möglich wurde dieses Treffen durch die Einladung der Abgeordneten Frau Grapini.
Bereits während zweier Projekttreffen in Aurich besuchte der MdEP M. Groote die Schülerinnen und Schüler und stellte sich den Fragen der Projektteilnehmer. Auch die Partnerschulen aus La Reole in Frankreich und Adazi in Lettland waren mit einer Delegation damals in Aurich dabei.
Nun fand ein Besuch an der rumänischen Partnerschule statt und der Gedanke lag nahe, auch hier mit den rumänischen Abgeordneten des Europäischen Parlamentes zu diskutieren.
Schon auf dem Weg vom Flughafen nach Lugoj schienen die Erwartungen bestätigt, z.B. sahen wir alte Bausubstanz in den Dörfern, viele schwarzgekleidete, ältere Frauen, die am Straßenrand Erzeugnisse aus dem eigenen Garten feilboten. In Lugoj begrüßten uns am nächsten Vormittag die Gastschülerinnen und zeigten uns ihre Stadt. Am Nachmittag hatten wir zusammen viel Spaß und Zeit im Freibad. Abends wurden wir beeindruckt von rumänischer Gastlichkeit und genossen einheimische Küche im Garten von Frau Serendan.
Am Montag lernten wir bei einem ganztägigen Ausflug die Umgebung kennen. Wir besuchten römische Ausgrabungen, eine der ältesten Kirchen Rumäniens, den Bison-Naturpark, eine berühmte Kloster-Pilgerstätte und eine beeindruckend große Burganlage in Hunedora. Abends hatten wir noch Gelegenheit zusammenzusitzen. Die sehr guten Deutsch- und Englischkenntnisse der Rumänen erleichterten das gegenseitige Kennenlernen. Am Dienstag besuchten wir Timisoara, die Provinzhauptstadt. Vormittags erklärte uns eine ehemalige Schülerin unserer Partnerschule an der West University of Timisoara, die Arbeit des International Office und speziell das Erasmus + Programms der EU. Nach einer kurzen Mittagspause wurden wir im Revolutionssaal des County Council von einer hochrangigen politischen Delegation empfangen. Wir waren beeindruckt und fühlten uns geehrt von der Aufmerksamkeit und Offenheit, mit der alle uns begegneten.
Fotos

