Aktuelles aus dem Schulleben
English Breakfast
| (Luca Siemens) On the 27th of January, 2017, the English class 9.2, prepared an English breakfast. The day before Mrs. Behrends organized who would bring what for the breakfast, for example eggs, baked beans, tomatoes, bacon, orange juice and many more things. The next day we met in the school kitchen at 7:50. After that we split into cooking groups and started cooking. We made sausages, bacon, scrambled eggs, baked beans, tomatoes, toast and porridge. During the cooking a few pupils set the tables with plates, knives, forks, spoons and cups or glasses. When the food was finally ready we could take what we liked. It was really delicious. After everybody was done eating, we washed and cleaned everything up. At the end of the double lesson we packed together and went back to our classes.
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Schlittschuhlaufen mit der 8e
| (BE) Am 03.02.2017 war es endlich soweit! Die 8e nutzte die Gelegenheit, im Rahmen des Sportunterrichts die Eisbahn in Aurich zu testen. Doch vorher mussten Schützer und Helme angelegt werden, damit sich die Schüler und Schülerinnen gut gepolstert auf dem glatten Eis bewegen durften. Wir hatten die Eisbahn für uns und somit viel Platz, um schwungvolle Kurven zu fahren. Die Schlittschuhkenntnisse reichten vom absoluten Anfänger bis zum Könner. Das Tolle war, dass die gesamte Klasse (einschließlich der Klassenlehrerin, Frau Behrends, und dem Sportlehrer, Herrn Pargmann ) mit Schlittschuhen auf dem Eis war und auch der Spaß nicht zu kurz kam. Fazit: eine wunderbare Winteraktion! |
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Schülerinnen und Schüler des 5. Jahrgangs bekamen auch ein besonderes „Zeugnis“
| (UP) „Eine coole Sache, das mit der Betreuung durch die Schülerinnen und Schüler des Wahlpflichtkurses ! Wenn ich mal den Stoff nicht checke, kann ich mir von meiner Tutorin aus dem 10. Jahrgang noch einmal erklären lassen, was ich nicht kapiert habe! Ich verstehe das meistens ganz schnell, weil sie den Stoff in ihren eigenen Worten wiedergibt! Toll ist auch, dass wir in ganz kleine Gruppen eingeteilt sind – drei bis vier Schülerinnen und Schüler aus dem 5. Jahrgang arbeiten immer mit drei-vier Schülerinnen und Schülern aus dem 9./10. Jahrgang zusammen.“
Schülerin A. aus der 10a meint: „Als Tutorin vermittelst Du Dein Wissen an Schüler aus der Jahrgangsstufe 5 in verschiedenen Unterrichtsfächern. Die Betreuung findet in kleinen Gruppen in einem zugeteilten Raum statt. Natürlich ist auch Einzelbetreuung möglich. Wir betreuen, korrigieren und unterstützen die ´Kleinen`“. Die Schülerinnen und Schüler aus dem WPK Pädagogisches Handeln – Fördern und Fordern machen ihre Arbeit mit Engagement und Freude. Als Abschluss im ersten Halbjahr hatten alle WPK Schülerinnen und Schüler die Aufgabe für ìhre´ Schülerinnen und Schüler einen Lerntipp zu erstellen, der ihnen helfen soll, im kommenden Halbjahr ihre Arbeits- und Lernleistung zu verbessern. Dabei sind phantastische Produkte entstanden, die wir hier gerne präsentieren. |
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Skikurs 2017 – Ein rückblickender Fahrtbericht
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(DO) Sonntag, 29.01.2017 - 9.30 Uhr, der diesjährige Skikurses des 12. Jahrgangs an der IGS Aurich-West ist wieder aus den französischen Alpen im flachländischen und regnerischen Aurich gelandet. Zeit, einen Rückblick zu wagen! Hinter den Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmern liegt eine halbjährige Vorbereitung. Begonnen hat alles im Juni 2016: Zu diesem Zeitpunkt mussten sich die Schülerinnen und Schüler des damaligen 11. Jahrganges nach ausgiebigen Studium der Kursausschreibung für diesen zusätzlichen Sportkurs anmelden. Am Ende kamen 38 Skianfänger und Fortgeschrittene mit in das französische Skigebiet „Portes du Soleil“. Und schon hier kam die alte Lebensweisheit zum Tragen: „Wer lesen kann, ist klar im Vorteil.“ Was bedeutet ein Hinweis auf einen Sportunterricht an außerschulischen Lernorten“? Was heißt eigentlich „alpines Skifahren“? Was bedeutet „Selbstversorgerhütte“? Was verlangen „soziale Verantwortung und Teamfähigkeit“ auch von einem selber? Die spezielle Vorbereitung auf den Kurs startete im November 2016 mit der Durchführung eines wöchentlichen Skigymnastikprogramms, um die Schülerinnen und Schüler auf die allgemein körperlichen und besonderen sportlichen Belastungen beim alpinen Skifahren vorzubereiten. Parallel dazu galt es den Teilnehmerinnen und Teilnehmern bewusst zu machen, welche weiteren Aufgaben auf sie bei diesem Kurs, bei dieser Fahrt zukommen. Wer intensiv Sport treibt, muss sich ernähren, muss schlafen, sich erholen, braucht also Räume, die gepflegt werden müssen. Um dies bewusst zu machen, bucht unser Skilehrerteam seit acht Jahren ein Selbstversorgerhaus in den französischen Alpen im schönen Örtchen Chatel - „Hotel Mamma“ war gestern! Was bei Buchung noch keiner wissen konnte, was aber alle gehofft haben, trat ein. Acht Tage bestes Skifahrerwetter mit strahlendem Sonnenschein und bestens präparierten aber knüppelharten (Kunstschnee-)Pisten lagen vor den Skianfängern und fortgeschrittenen Skifahrern. Am Freitag, 20.01.2017 – 19.30 Uhr, war es dann soweit – Aufbruch. Und schon wieder kam eine Herausforderung auf die Gruppe zu: Alles Gepäck, die eigenen Sachen, die Skiausrüstung und das Essen müssen im Bus untergebracht werden. Dazu muss man anfassen, sich gegenseitig helfen und unterstützen. Am nächsten Morgen, nach 12 Stunden Fahrzeit, musste nun wieder alles Material aus dem Bus herausgeholt und ca. 150 Meter den Berg hinauf ins gebuchte Haus getragen werden, um anschließend die Zimmer zu beziehen und das erste Frühstück vor Ort vorzubereiten. Am Sonntag, 22.01.2017, war es dann soweit. Für 33 Schülerinnen und Schüler standen die ersten Erfahrungen mit dem alpinen Skifahren an. Für fünf Kursteilnehmer begann das Unternehmen, besser und sicherer zu werden. Die meisten waren von der Alpenwelt, von den schneebedeckten Bergen, begeistert. Einige wenige mussten erst einmal ihre schon bekannte oder ihre gerader erst festgestellte Höhenangst verarbeiten. Für all jene, die keine Höhenangst kennen, die sich an Höhen und Tälern, an Hängen und Abhängen begeistern können, die bei diesen Lebens- und Erlebnisräumen und bei der Entwicklung von Fahrgeschwindigkeiten ein Flow-Gefühl bekommen, ist es sehr schwer, sich in einen Menschen mit Höhen- und Tempoangst zu versetzen. Für all jene, die darunter leiden, heißt es, Bewältigungsstrategien zu entwickeln. In diesem Jahr war diese Gruppe im Vergleich mit den Vorjahren recht groß. Fünf Schülerinnen und Schüler mussten sich dieser speziellen Aufgabe stellen. Dass sie es – wenn auch mit unterschiedlichen Erfolg – geschafft haben, ist hoch anerkennungswürdig. Von Sonntag bis Samstag sah das Tagesprogramm dann so aus: Das Skifahren auf zunehmend schwerer werdenden Pisten erlernen bzw. verbessern, Gelerntes anwenden können, sich der Gruppe und deren Bedürfnissen unterordnen, um gemeinsam, aber auch individuell Erfolge zu erzielen. Als spezielle Ziele wurden unter Anderem definiert: Elementarschule mit dem Carverski, paralleles Grundschwingen mit dem Carverski, Carven durch Auf- u. Umkanten, Dreh- und Kantbewegungen mit Frequenzwechsel während der Fahrt, Drehen und Kanten in untersch. Körperstellungen, Wechsel zwischen kurzen und langen Radien nahe der oder auf der Falllinie, Not-Stopp. Um in den sehr guten Notenbereich vorzudringen, mussten am Ende des Kurses folgende qualitativen Fahrmerkmale demonstriert werden können: „Auf mittelsteilen Hängen (rote Pisten) durchgängig hohe Kurvenqualität (schneidendes Steuern) bei sportlich-dynamischer Fahrweise in zügigem Tempo. In steileren Passagen (dunkelrot bis schwarz) rhythmische Fahrweise in kürzeren Radien bei geringem Driftanteil. Sichtbare Fähigkeit zur Tempokontrolle bei dynamischer Fahrweise.“ Der jeweilige Küchendienst zur Vorbereitung des gemeinsamen Frühstückes musste um 7.00 Uhr aufstehen, das Frühstück bereiten, die Tische decken, abräumen und spülen. Alle anderen mussten um 7.30 Uhr aufstehen. Um 9.00 Uhr mussten alle in voller Ausrüstung vor dem Haus stehen, um den Skibus zu erreichen. Der Skiunterricht fand von Sonntag bis Freitag in der Zeit von 9.30 bis 15.00 Uhr statt. Der Kochdienst trat seinen Dienst abends jeweils um 17.00 Uhr an. Alle anderen hatte Zeit, sich bis 19.00 Uhr – gemeinsame Essenzeit – auszuruhen. Am Ende der sieben Skitage waren alle Kursteilnehmerinnen und Teilnehmer von sich selber sehr begeistert. Viele Kursteilnehmer/-innen hatten wohl noch nie so viel und so intensiv Sport in einer Woche betrieben, wie an diesen Tagen. Da waren Kondition und Durchhaltevermögen gefordert. Kompliment für das Geschaffte! Jedes Kursmitglied hat auf den durchgefrorenen Kunstschneepisten für sich Besonderes geleistet. Einige sind über sich hinausgewachsen. Dass sich bis zum Ende der Fahrt bei diesen Verhältnissen niemand verletzt hat, stellt die Besonderheit der Kursteilnehmer/-innen, aber auch der Skilehrkräfte heraus. Kompliment an alle! Am Mittwochabend (Bergfest) stand dann das Ritual der Skitaufe auf dem Programm. Der Berggott nahm die Neulinge im Kreise der Skifahrerfamilie auf. Jedes neue Mitglied hat seitdem nach dem Verzehr eines leckeren Taufgetränkes einen eigenen Skinamen, der Besonderheiten herausstellt. Eine weitere besondere Herausforderung kam dann am Samstagmorgen. Das Haus musste für die neue Gruppe geräumt werden. Das forderte Organisationstalent und besondere Einsatzbereitschaft. Wecken um 5.30 Uhr, Zimmer räumen, Badezimmer und Zimmer putzen, Skisachen anziehen, aber Wechselkleidung für den Abend parat legen, Frühstücken und anschließend Flure und alle Gemeinschafträume putzen. 8.30 Uhr Deadline: Haus für die neue Gruppe sauber und geräumt übergeben, Ski fertig sein für den letzten Skitag. Skifahren, nochmal die Bergwelt und die neuen Fähigkeiten genießen, Abschiednehmen von den Bergen, dem tollen Wetter, der hervorragenden Stimmung. 18.30 Uhr Bus beladen, 19.00 Uhr Rückfahrt, Nachtfahrt, Ankunft in Oldenburg/ Aurich natürlich mit dem Auspacken des Busses, der Begrüßung der Lieben (Eltern und Freunden) und dem Erzählen des Erlebten. Resümee: Alle Schülerinnen und Schüler haben die sportlichen Herausforderungen bewältigt. Jeder für sich hat auf den Pisten Besonderes geleistet. Fast alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben auch die Zusatzaufgaben mit Bravour bewältigt - diese haben ihre soziale Verpflichtung mehr als erfüllt. Sie haben sich für die Gruppe verdient gemacht. Toll! Aber leider konnte im Gegensatz zum skifahrerischen Erfolg die Quote von 100% im sozialen Bereich nicht ganz erreicht werden. Der herzliche Dank gilt all jenen, die sich zugunsten der Gemeinschaft ein- und unterordnen können. Tolle Leistung! Klasse! Ein besonderer Dank gebührt auch den vier Lehrkräften (Rena Braun, Sören Kohlert, Thomas Jabke und Helmut Domenghino), die all dies mit ihrem Einsatz erst ermöglicht haben. |
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Füchse auf Kletterkurs!
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(OH) Der Unterricht im WPK „Schlaue Füchse“ des sechsten Jahrgangs hat eine wunderbare Besonderheit: Neben vielen Dingen, die wir unbedingt üben müssen, z.B. Rechtschreibung, Lesen, Rechnen oder Konzentration, können wir auch ganz viele Dinge tun, an denen wir Interesse haben. Manchmal sind es Spiele im Kreis, ein anderes Mal das Zeichnen von Plakaten oder Erkundungen in die Schulumgebung. Dieses Mal ging es in die Sporthalle, da durch Zufall genau in unserer Unterrichtszeit ein Drittel der Halle frei war. Das haben wir genutzt und sind einfach mal auf Kletterkurs gegangen! Während es zu Beginn noch recht einfach war, auf die Kästen mit dem einen Weichboden zu klettern, wurde es ab der zweiten Matte schon deutlich schwieriger! Mit jedem Mal mussten mehr zusammengearbeitet werden, aber umso schöner war es, dass am Ende alle Schülerinnen und Schüler des Kurses ganz oben auf sitzen konnten! Neben dem guten Gefühl, gemeinsam etwas Schwieriges geschafft zu haben, war es auch sehr interessant, die Halle einmal von so weit oben zu sehen… Mal sehen, welche Aufgabe wir uns beim nächsten Mal suchen! |
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Backen in der Mittags-Weihnachts-Zeit
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(OH) Die Weihnachtsferien rückten immer näher, der Nikolaus klopfte an die Tür - was lag näher, als die Weihnachtstimmung in die Schule zu holen und sich einer der schönsten Sachen der (Vor-)Weihnachtszeit zu widmen: dem Backen von Plätzchen!? So fanden sich in den beiden Mittagsfreizeiten am 06. und 13.12.2016 jeweils 15 bis 20 Schülerinnen und Schüler bei den Hauswirtschafterinnen Frau Sander und Frau Goemann-de Boer in der Lehrküche ein, rollten und stachen aus, dekorierten, naschten und backten. Am Ende konnten alle ihre Erzeugnisse, die ganz im Zeichen von Vollwert- und Bio-Qualität standen, mit nach Hause nehmen. (Oder bis in den Klassenraum, wer weiß, wer weiß!?) Auf jeden Fall war es ein schönes Highlight, welches der Fachbereich Ganztag-Arbeitsgemeinschaften-Projekte hier anbieten konnte. Und weil es so gut ankam, wird es in der Zeit vor Ostern wieder ein Angebot in der Küche geben. Dieses Mal dann natürlich mit einem anderen Thema, ist ja klar! Die Termine hierfür stehen auch schon fest: 14.03., 21.03., 28.03. und 04.04., immer dienstags von 13.30 bis 14.00 Uhr. Wir freuen uns auf euch! |
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