Aktuelles aus dem Schulleben
AG-Wahlen für das 2. Halbjahr
| (OH) „Wie war das gleich noch einmal mit der AG-Börse? Fünfte oder sechste Stunde? Hmm, einfach mal schauen!“ Und zu schauen gab es durchaus etwas. Auch wenn das AG-Angebot derzeit nicht mehr so umfangreich ist wie noch vor einiger Zeit, ist doch viele Geschmäcker etwas dabei: Skateboard-Scooter-BMX, Tischtennis oder Rudern für die sportlich Interessierten, Kochen und Backen für hungrige Gemüter oder die Modelleisenbahn-AG für die Bastler. Dass mit der AG Robotics sogar die Möglichkeit besteht, sich für eine Weltmeisterschaft zu qualifizieren, ist manchem erst am Stand deutlich geworden! Ach ja, und zwei ehemalige AG-Angebote werden jetzt in den Mittagspausen angeboten: Wer Interesse am Schachspielen hat, kann diesem mit Herrn Buse dienstags in der Spieleausgabe im Freizeitbereich nachgehen. Und diejenigen, die gerne Comics und Mangas zeichnen möchten, können donnerstags zu Herrn Mika in den MKB-Bereich gehen - er hält dort Stifte und Papier für euch bereit! |
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Methodentag „Recherche“ im 6. Jahrgang
| (GE) Am 20.01.2017 war es wieder soweit – die Schülerinnen und Schüler des 6. Jahrgangs der IGS Aurich-West begaben sich auf große Erkundungstour. Im Rahmen der Einheit „Naturereignisse“ und „Naturkatastrophen“ des Gesellschaftslehre-Unterrichts forschten und recherchierten sie zu unter-schiedlichen Fragestellungen. Hierbei wurden nicht nur Telefonbücher und Gelbe Seiten gewälzt, um im Notfall die Nummern der Ortsverbände, zum Beispiel des Technischen Hilfswerks, herausfinden zu können, sondern auch die neuen Medien mit einbezogen, um auch die diesbezüglichen Fähig- und Fertigkeiten der Schülerinnen und Schüler zu trainieren.
Dass auch Filme als Recherchematerial verwendet werden können, erfuhren sie durch gelenkte Fragen zur Filmanalyse und auch die schuleigene Bibliothek versprach spannende Informationen. Besonders betroffen wirkten die Kinder jedoch, als sie sich in Zeitschriften und Zeitungen über vergangene Katastrophen informierten und selbst in die Haut eines Reporters schlüpfen sollten, der von dieser Katastrophe berichtet. Auch die Schülerinnen und Schüler der Sprachlernklasse waren aktiv an diesem Methodentag beteiligt und stellten ganz schnell fest, dass neben Krieg und Terror auch die Naturgewalten Dörfer und Regionen komplett auslöschen können. Besonders beeindruckt waren alle Beteiligten jedoch von dem Einsatzwagen des Technischen Hilfswerks, deren Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen extra für unseren Methodentag zu uns gekommen waren, um von ihrer Arbeit zu berichten. Die Schülerinnen und Schüler zeigten sich beeindruckt und interessiert, als es darum ging, das Innere des Fahrzeugs ein wenig genauer unter die Lupe zu nehmen. Ehrfürchtig wurden die großen Geräte bestaunt und allerhand wissenswerte Informationen erfragt. Alles in allem war es ein gelungener Tag, der darin mündete, dass die Kinder ihre Ergebnisse zu der Fragestellung „Was gibt es zu beachten, wenn wir ein Unterstützungszentrum für den Notfall einrichten wollten?“ zusammenfassen sollten. Es war sehr schnell klar, dass man in einem Katastrophenfall mit tatkräftiger Unterstützung, Essen, Kleidung, Geräten und Unterkünften helfen muss. Es wurde aber auch präventiv gedacht: Es sollte eine Website eingerichtet werden, auf der man neben den wichtigsten Informationen für den Notfall auch Hinweise zur Jugendarbeit des Technischen Hilfswerks oder auch der Feuerwehr usw. finden sollte. Auch ein Notfall-Verhaltenstraining (möglichst mit einem Simulator) sollte dort angeboten werden. Da es den Schülerinnen und Schülern recht schwer fiel, dem Telefonbuch und den Gelben Seiten Informationen zu entnehmen, kamen sie auf die Idee eine Art „Notfall-Telefonbuch“ zu erstellen. Diese solle dann „Rote Seiten“ heißen und alle wichtigen Nummern der jeweiligen Ortsverbände enthalten, da man sich sehr schnell einig war, dass in einem deutschlandweiten Katastrophenfall die allgemeinen Notfallnummern sehr schnell ausgelastet wären. Zusammenfassend kann man sagen, dass es für die Schülerinnen und Schüler ein sehr lehrreicher und informativer Vormittag war, den sie sicherlich nicht so schnell vergessen werden. Ein besonderer Dank geht an die Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks, die uns so tatkräftig unterstützt haben und unsere Schülerinnen und Schülern ihre Zeit zur Verfügung gestellt und sie überaus kompetent und freundlich über ihre Arbeit informiert haben. |
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Talententwicklung in der Oberstufe
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Jahrgang 12 bereitet sich auf Messebesuch im Mai vor (HR) Schülerinnen und Schüler mit guten Bildungsabschlüssen sind für die Wirtschaft äußerst begehrte Menschen. Und Ausbildungsfirmen und Hochschulen sind sehr interessante Einrichtungen für Schulabgänger, die ihre Talente einbringen und entwickeln wollen. Was liegt da näher, als sie zusammenzubringen? Genau das geschieht wieder bei der „vocatium“ in Oldenburg im Mai 2017 (sh. auch: http://erfolg-im-beruf.de/vocatium-film.html) Und wir sind mit dem gesamten 12. Jahrgang wieder dabei, wenn sich über 100 Firmen und Hochschulen aus dem norddeutschen Raum präsentieren. Wir arbeiten dabei schon seit 5 Jahren erfolgreich zusammen mit dem „Institut für Talententwicklung Nord“. Diese Fachmesse für Ausbildung + Studium ist kein unverbindlicher Rundgang, bei dem man Kugelschreiber und andere „give-aways“ einsammelt, sondern eher ein genau vorbereitetes Speed-Dating mit Leuten, die Studien- und Ausbildungsplätze anbieten. Was genau zu tun ist, damit jeder am Ende des Besuchstags in Oldenburg mehr Klarheit hat über mögliche Ausbildungswege nach dem Abitur, die zu den eigenen Interessen und Fähigkeiten passen, hat die Projektleiterin des Instituts auf einer Jahrgangsversammlung in der Schule erläutert. In einem Messe-Handbuch stellen die Aussteller ihre Möglichkeiten für Talente vor. Bis zum 3.2. ist jetzt Zeit, genau vier Gesprächstermine von je 15 Minuten als Wunsch anzumelden. So erhält jeder konkrete Informationen zu Ausbildung, (dualem) Studium und/oder Auslandsaufenthalten und kann erste wichtige Kontakte für die eigene berufliche Zukunft knüpfen. Wer sein Ziel der schulischen Ausbildung kennt, kommt leichter beim Abitur an! |
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Fußballturnier im 9. Jahrgang
| (KM, RÖ) Am 16.1. fand in der Sporthalle unserer Schule ein Fußballturnier des 9. Jahrgangs statt. Die Schülerinnen und Schüler des WPKs Sport waren schon ab 7.20 Uhr mit dem Aufbau und der Herrichtung der Spielfelder als auch des Kuchenbuffets beschäftigt. Aus jeder Klasse wurden zwei Kuchen gespendet, deren Verkauf beinahe 100,00 € einbrachte. Diese Summe dient der Sportförderung und soll dementsprechend gespendet werden.
Herr Kohlert, der zusammen mit den Sportlern des WPKs das Turnier organisiert hatte, war leider an diesem Tag erkrankt. Dankenswerter Weise konnten Frau Steimer und Herr Jabke einspringen und die Turnierleitung übernehmen, sodass pünktlich um 8.30 Uhr die ersten beiden Spiele angepfiffen werden konnten. Jede Klasse wurde durch eine Mädchenmannschaft und eine Jungenmannschaft vertreten. Während des ganzen Vormittags herrschte eine frohe Stimmung, die einzelnen Mannschaften spielten fair und zeigten sich kämpferisch. Am Ende, um 13.00 Uhr, waren sowohl die Mädchen der Klasse 9a als auch das Jungenteam der 9a die Sieger des Turniers. Der Vormittag verlief sehr harmonisch und innerhalb des Jahrgangs herrschte eine tolle Stimmung, so dass die Klassen zurückmeldeten, dass ein solches Turnier unbedingt wiederholt werden sollte. |
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Einsatz für Menschenrechte beim Briefmarathon von Amnesty International
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(GZ) Schon 2014 und 2015 beteiligte sich unsere Schule am Briefmarathon von Amnesty International. Es ist beeindruckend, wenn man sich klar macht, dass unsere Briefe mit dazu beigetragen haben, dass 5 Menschen, die unschuldig im Gefängnis waren, aus der Haft entlassen wurden, und dass die Regierung von Burkina Faso sich besser für den Schutz vor Zwangsverheiratung einsetzt. Ermutigt von diesen Erfolgen beteiligte sich auch in diesem Jahr unsere Schule am Briefmarathon von Amnesty International. Im Gesellschaftslehreunterricht und in Religionsstunden der oberen Jahrgänge setzten Lehrer und Lehrerinnen das Thema „Menschenrechte“ aus Anlass des Briefmarathons auf die Tagesordnung. Die Schülerinnen und Schüler erfuhren auch, für welche Menschen die weltweite Aktion von Amnesty International in diesem Jahr gestartet wurde: Für Eren Eskin aus derTürkin, die sich seit vielen Jahren für die Menschenrechte in der Türkei einsetzt und deswegen immer wieder bedroht, verhört, angeklagt und inhaftiert wurde. Nun droht ihr wieder eine Gefängnisstrafe Für Máxima Acuna, aus Peru, die sich für die Rechte auf Nahrung, Gesundheit und eine saubere Umwelt angesichts des zunehmenden Bergbaus in ihrer Region einsetzt. Die Kleinbäuerin und ihre Familie wurden von Sicherheitskräften immer wieder schikaniert und eingeschüchtert. 2011 schlugen Polizisten Máxima Acuña und ihre Tochter bewusstlos. Anfang 2016 vernichteten private Sicherheitskräfte die Kartoffelernte der Bäuerin. Für Annie Alfred aus Malawi . Sie ist zehn Jahre alt und hat Albinismus. Menschen mit Albinismus müssen in Malawi in ständiger Angst leben. Der Grund ist ein weit verbreiteter Aberglaube. Die Regierung unternimmt nicht genug, um Betroffene zu schützen. Für Edward Snowden aus den USA, der die Überwachungs- und Spionagepraktiken des US-Geheimdienstes NSA bekannt machte. Dafür drohen ihm bis zu 30 Jahre Haft. Es liegt am Präsidenten, den Whistleblower zu begnadigen. Für Mahmoud Abu Zeid aus Ägypten.Als er mit seiner Kamera die gewaltsame Niederschlagung von Protesten dokumentierte, kam er in Haft. Ihm droht die Todesstrafe. Für Bayram Mammadov und Giyas Ibrahimov aus Aserbaidschan. Viele Schülerinnen und Schüler entschieden sich, selbst einen oder mehrere Appellbrief zu schreiben, und so kamen 408 Briefe zusammen, die an Amnesty International weitergeleitet wurden. Wir hoffen sehr, dass die Aktion auch in diesem Jahr Menschen zur Freiheit und zu ihren Rechten verhilft. |
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Bläserklasse nochmals „live in concert“!

(AT/MA) Nach dem erfolgreichen Konzert in der ausverkauften Stadthalle Aurich am dritten Advent, gab es einen weiteren Auftritt unserer Bläserklasse am 16.12.2016.
Zu diesem Konzert im gut besuchten Auricher Güterschuppen hatten einige Lehrkräfte der Kreismusikschule Aurich und die IGS Aurich-West eingeladen. Vier Musikgruppen brachten ihre zumeist weihnachtlichen Stücke zu Gehör: Das Klarinetten-






