Aktuelles aus dem Schulleben
Konzert der Bläserklasse u.a. im Güterschuppen

(MA) Zu einem Gründungskonzert laden an diesem Freitag, den 16.12.2016 um 19.00 im Güterschuppen in Aurich vier Gruppen ein, die sich verschiedenen Blasinstrumenten „verschrieben“ haben.
Dazu gehören einmal die Holzbläser, aus denen das Klarinetten-Ensemble der Musikschule besteht. Klarinetten in verschiedenen Größen (eher selten: es wird u.a. eine Bassklarinette zu hören sein) und in einer erstaunlichen
Treffen sich Trakl und Kokoschka …
| Aufbruch in die Moderne: Künstlerisches Profil begab sich auf Zeitreise in das frühe 20. Jahrhundert
(SG/KK) Große Künstler, Literaten und andere prägende Geister einer Epoche lernt man in der Schule häufig über ihre Werke kennen. Die Personen selber bleiben dabei aber oft im Hintergrund. Einen anderen Zugang wählte der künstlerische Profilkurs des 12. Jahrgangs unter der Leitung von Frau Krützkamp und Herrn Scheibling: Die Schülerinnen und Schüler wählten sich bedeutende Figuren aus der Zeit um 1913 und stellten diese in verschiedenen Performances dar. Da konnten dann der Dichter Georg Trakl und der Maler Oskar Kokoschka zusammen Tee trinken und über ihr Leben und die Welt philosophieren, ein Tanz des Ballettkünstlers Vaslav Nijinsky auf die Bühne gebracht werden oder die Zwölftontechnik Arnold Schönbergs auf dem Klavier erklingen. Käthe Kollwitz wurde in ihrem Atelier erlebbar und Magarete Steiff rang um ihre Anerkennung als junger Mensch mit Handycap und später um ihre Position als leitende Frau. Sigmund Freud und C.G. Jung erklärten ihre therapeutischen Ansätze und Alma Werfel beleuchtete ihre gegensätzlichen Facetten. Rudolph Steiner und Franz Kafka philosophierten engagiert über Theosophie und Pablo Picasso eröffnete einen Teil seiner Lebensgeschichte gegenüber Gertrude Stein. Alles wurde von den Schülerinnen und Schülern in wochenlanger Kleinarbeit vorbereitet, studiert, probiert und eingeübt. Eine solch intensive Beschäftigung mit einem Menschen und seinem Werk erfordert eine geduldige, mitunter anstrengende Vorbereitung, wenn es sich z. B. erst in ein bestimmtes Werk einzulesen gilt oder Lektüre recherchiert und beschafft werden muss. Insofern wurden hier wichtige Kompetenzen gefordert und gefördert, die für die anstehende Facharbeit notwendig sind. Die durchweg sehenswerten Früchte der Arbeit waren, dank der kreativen Einfälle und methodisch souveränen Leistungen der Schülerinnen und Schüler, nicht nur lehrreich, sondern machten auch Spaß. Damit schuf sich der Kurs einen gelungenen Nachmittag! |
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Kursfahrt in die Modemetropole
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(Natassja Grunow und Judith Oremek, Kunst Profilkurs JG13) Düsseldorf. Die größte Modemetropole Deutschlands. Ein Traum jedes Kunstinteressierten und der perfekte Ort für unsere Studienfahrt, da wir das Thema ,,Mode" ausführlich im Unterricht behandelt hatten. Wir, das künstlerische Profil der Oberstufe, durften diesem Großstadtleben unmittelbar nahekommen. Das vorher festgelegte Tagesprogramm war voll mit interessanten Unternehmungen und Ausflügen, sodass wir schon während der Busfahrt spekulierten, was auf uns zukommen würde und ob das Wetter wohl schön werden würde. Die Stimmung während der Busfahrt war sehr ausgelassen und fröhlich. Einige vertrieben sich die Zeit indem sie lauthals Lieder von „Alligatoah“ und den „257ers“ mitsangen. In der Jugendherberge angekommen, wurden die Zimmer bezogen und es gab zuerst einmal ein deftiges Essen. Nachdem wir uns satt gegessen hatten, wendeten wir uns voller Elan einem Stadtrundgang zu. Mit Fotoapparaten ausgestattet, schlenderten wir durch die Gegend und dokumentierten die Umgebung. Abends konnten wir uns in den Kneipen und Bars der Stadt umschauen. Am nächsten Morgen erhielten wir ein gehaltvolles und zugleich vielfältiges Frühstück. Danach ging es ins Schauspielhaus, dort wartete schon einer der Darsteller, der uns durch das Haus führte und uns einen Einblick hinter die Kulissen gewährte. Unter anderem wurden uns Echthaarperücken gezeigt, die an die jeweiligen Kopfformen der Darsteller angepasst worden waren. Beeindruckend waren auch die hausinternen Holz-, Metall- und Kunstwerkstätten, in denen die Bühnenkulissen angefertigt wurden. Anschließend besichtigten wir den Malkastenpark, der auf dem Rückweg lag und in dem nicht nur wir uns am Zeichnen von Skulpturen versuchten, sondern durch den auch Goethe einst schon schlenderte. Gegen Nachmittag hatten wir Freizeit. Einige entschieden sich in der Stadt zu bleiben, andere hingegen fuhren mittels der U-Bahn zurück zur Jugendherberge. Als der Nachmittag vergangen war und langsam die Sonne unterging, versammelten wir uns vor dem Theaterzelt. Das amüsante Theaterstück „In 80 Tagen um die Welt" handelte in der Zeit um 1880 von einem wagemutigen Briten, der in Folge einer Wette versuchte, in 80 Tagen die Welt zu umreisen. Trotz vieler Hindernisse und einem mysteriösen Verfolger gelang ihm dies am Ende. Im Anschluss an das Theaterstück konnten wir den Abend frei gestalten und nutzten diese Zeit für eine Stärkung. Am Mittwoch stand eine Rhein-Schifffahrt auf dem Programm. Das Wetter war leider nicht so angenehm, weshalb sich viele unter Deck begaben, von wo aus man jedoch trotzdem eine schöne Aussicht hatte. Die Zeit danach stand uns zur freien Verfügung oder wir konnten sie für einen Auftritt des Comedians Abdelkarim (Stand Up Migranten, Die Anstalt) nutzen. Am kommenden Nachmittag erhielt die Kursgruppe im edlen Breuninger Kaufhaus eine aufschluss- und detailreiche Führung, bei der uns viele extravagante und namenhafte Modelabels vorgestellt wurden. Auch erhielten wir einen kurzen Einblick in die Schneiderei, die das Haus besitzt. Am Tag vor der Abreise besuchten wir das Kunstmuseum K20 mit einer Ausstellung unter anderem mit Werken aus dem Expressionismus, aber auch von Joseph Beuys oder aus der Epoche des Pop Art. Am Mittag versuchten wir uns am Flussufer des Rheins in der Acrylmalerei auf Staffeleien – wegen des aufkommenden Windes eine waghalsige Aktion mit Staqffeleiendomino. Für viele war der Höhepunkt der Fahrt vermutlich die Führung im Haus Dior. Auf einer vergleichsweise riesigen Fläche über zwei Etagen werden hier ausgefallene und stilsichere Modestücke des Labels präsentiert. Wir waren sehr überrascht über die offene und freundliche Art, mit der wir empfangen wurden und den offensichtlichen Bemühungen, uns das Haus Dior und die Mode des Labels nahe zu bringen. Da Christian Diors Mode schon zuvor in unserem Unterricht thematisiert wurde und wir sogar eine eigene Neuinterpretation eines sehr bekannten Kleids von Dior entwerfen sollten, kam uns der Besuch und die Führung im Haus Dior sehr zugute. Als wir schließlich, eingehüllt in eine Wolke der feinen Parfums, die wir probieren durften, wieder auf dem Gehsteig standen, hatten wir das Gefühl, wir seien selbst gerade wie von Zauberhand eleganter geworden. Freitag war der Tag der Abreise dann gekommen. Unser letztes Ziel war das WDR-Studio in Köln. Hier im professionell ausgestatteten Fernsehstudio war es unsere Aufgabe, eine eigene kurze Fernsehshow zu drehen, die sich zuvor ausgedacht werden musste. In kürzester Zeit waren alle Aufgaben in Bereichen wie Ton, Beleuchtung, Kamera und selbstverständlich die Rollen vor der Kamera verteilt und jeder spielte beim Dreh eine wichtige Rolle. Es war sehr interessant nicht nur einen Einblick „hinter den Kulissen" zu bekommen, sondern selbst an einer Produktion einer Nachrichtensendung teilzunehmen. Herr Kötter organisierte diesen tollen Besuch für uns. Eine super Idee und ein einmaliges Erlebnis wie wir alle fanden. Diese Klassenfahrt bleibt uns hoffentlich noch Jahre im Gedächtnis. |
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„Wir reden mit“
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(GE) „Wir reden mit“ – unter diesem Motto fand am Montag bzw. Dienstag, den 21.11. und 22.11. in der IGS Aurich West und in der IGS Waldschule Egels ein Schülerworkshop, moderiert durch die Beraterin Edda Buss und den Berater Heiner Peters, im Rahmen des Projektes GesundLebenLernen (GLL) statt. Inhaltlich ging es Maßnahmen, die die Schülerinnen und Schüler beider Schulen im Rahmen einer Neugründung und eines eventuellen Neubaus umgesetzt sehen möchten. Dieser Workshop fand am 28.11.2016 in Oldenburg seine Fortsetzung. Die Methodik der sogenannten „Klimakonferenz“ ermöglichte den Schülerinnen und Schülern einen analytischen Blick auf ihre Schule. Als positiv (= Symbol der Sonne) wurde unter anderem der gute Zusammenhalt der Schülerinnen und Schüler und die Möglichkeit den Freizeitbereich zu nutzen sowie die regelmäßig durchgeführten Klassenfahrten und unsere Sprachlernklasse angeführt. Neuen Wind (= Symbol des Wimpels) möchten die Schülerinnen und Schüler in die Pausengestaltung bzw. in die Gestaltung des Klassenraumes bringen. Für diese Themen entwickelten die Schülerinnen und Schüler, angeleitet durch die GLL-Beraterinnen und -Berater bereits sehr konkrete Vorstellungen und Umsetzungsmöglichkeiten. Doch auch die Frage nach dem „Was kann ICH dazu beitragen, dass das von mir bearbeitete Thema in der Schule umgesetzt wird?“ kam nicht zu kurz. Auch hier war der kreative Geist der Schülerinnen und Schüler gefragt. Stolz können wir als Schulen auch darauf sein, wie die Kinder sich vor den Lehrkräften und den Fachleuten der Gesundheitskassen präsentierten. Gut strukturiert und auf den Punkt konnten sie ihre Arbeitsergebnisse darstellen und auch die daraus abgeleiteten Bedarfe logisch begründen. Bei den Schülern der Waldschule Egels stand vor allem eine musikalische Bereicherung der Pausen auf dem Arbeitsplan, die Schülerin der IGS West hingegen verlagerte ihren Schwerpunkt mehr auf den baulichen Bereich. Sie hat ziemlich klare Vorstellungen davon entwickelt, wie sie sich einen Klassenraum „zum Wohlfühlen“ vorstellt. Parallel zu dem Schülerworkshop stellten sich die Steuergruppensprecherinnen und -sprecher der teilnehmenden Schulen gegenseitig ihre Projekte vor und bekamen Feedback und hilfreiche Tipps von Kolleginnen und Kollegen, die sich ebenfalls mit dem Thema Gesundheitsbildung in ihren Schulen auseinandersetzen. Zusammenfassend kann man festhalten, dass die Schülerinnen und Schüler, die an diesem Workshop teilgenommen haben, ein starkes Interesse daran haben, ihre Schule mitzugestalten. Dieses Interesse und auch die gewonnenen Erkenntnisse gilt es nun zu nutzen und die Teilnehmerinnen und Teilnehmer als Multiplikatoren für eine aktive Beteiligung ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler an Entscheidungsprozessen einzusetzen. |
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Der Nikolaus unterstützt unsere SV und den Verein LEUKIN
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(Nikolaus) Heute habe ich der IGS Aurich-West einen Besuch abgestattet. Die Schülervertretung hatte dort in der Vorwoche Grußkarten für den guten Zweck verkauft. Begeistert von soviel Engagement habe ich die Schülervertreter höchstpersönlich beim Verteilen der Nikolausgrüße unterstützt. Die Schüler haben das Geld für eine Typsierungsaktion für die Deutsche Knochenmarksspendedatei gesammelt, die sie in in Zusammenarbeit mit dem Verein Leukin durchführen wird. Sie findet am 16.12. im Oberstufenforum der IGS statt und jeder ist herzlich eingeladen, dort vorbeizuschauen! Es kamen bei der kleinen Aktion immerhin rund 140,- Euro zusammen, die nun dafür verwendet werden können, jemandem, der an Blutkrebs erkrankt ist, ein neues Leben zu schenken. Ich als Nikolaus sage dazu: Ho! Ho! Ho! Weiter so! Alle Infos zur Typisierung findet ihr hier. |
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„Weihnachtspäckchenkonvoi“ in der 7g
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(FR, SP) Vor einiger Zeit kamen die Elternvertreter der 7g zu uns in die Klassenstunde und stellten ein spannendes Projekt vor. Es heißt „Weihnachtspäckchenkonvoi“ und wie das Wort schon sagt, sollte es hier darum gehen, anderen Kindern Weihnachtsgeschenke zu packen, diese mit Briefen zu versehen und mit dem teilweise vier kilometerlangen LKW-Konvoi nach Rumänien, Bulgarien, der Ukraine oder auch innerhalb Deutschlands auf eine lange Reise zu schicken. Das Projekt gibt es schon seit vielen Jahren und sicherlich wurden auch an der IGS Aurich-West schon zahlreiche Päckchen gepackt. Nun wollten die Schüler und Schülerinnen der 7g auch einmal Kindern aus ärmeren Verhältnissen eine Freude und ein Lächeln schenken. Am Freitag, dem 25.11. 2016 wurden die Päckchen von Frau Papenhusen abgeholt und zu einer Sammelstelle in Wiesmoor gebracht. Alle packten mit an und stellvertretend für die ganze Klasse wurden die Päckchen von Sarah, Jasmin, Saskia und Leonie in Wiesmoor ausgeladen. Am 03.12. 2016 werden die LKWs nun von Richtung Hanau aus losfahren und die unterschiedlichsten Länder und Städte anfahren. Unsere Schüler und Schülerinnen haben Briefe in der deutschen und englischen Sprache geschrieben, sodass die Kinder dort auch wissen, von wem sie ein Päckchen bekommen haben. Vielleicht bekommen wir ja Antwortbriefe? |
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