Aktuelles aus dem Schulleben
8b und 8c auf Wattwanderung
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(KM/HD) Am 2.5.16 war nicht nur die Tide, sondern auch das Wetter günstig für einen Besuch im Neßmersieler Watt. Zusammen mit unserem „schuleigenen“ Wattführer, Herrn Dr. Markus Püttner, sind die Schülerinnen und Schüler der 8b und 8c ungefähr 2 Stunden durchs Watt gestapft. In strahlendem Sonnenschein konnten wir unsere bisherigen theoretischen Kenntnisse aus dem NW Unterricht über das Ökosystem Wattenmeer vervollständigen und praktische Erfahrungen sammeln. Alle wissen jetzt, wie matschig Watt sein kann! Danke an unseren Kollegen M. Püttner für seine guten und interessanten Erklärungen.
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Projekttag im 8. Jahrgang zum Thema „Illegale Drogen“
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(SJ) Darf man Cannabis für den Eigenbedarf besitzen? Wenn ich als Beifahrer mit Drogen erwischt werde, ist mein Führerschein dann weg? Ist Cannabis eine Einstiegsdroge und stimmt es eigentlich, dass Heroin nicht schädlich für den Körper ist? Mit diesen und anderen interessanten Fragen begann am 14.4.2016 der Projekttag „Illegale Drogen“ für die Schülerinnen und Schüler des 8. Jahrgangs. Hier konnte in den Klassen schon mal lebhaft diskutiert und Faktenwissen ausgetauscht werden. In einem sich anschließenden Film wurden die Schülerinnen und Schüler über die verschiedenen illegalen Rauschgifte, deren Wirkung und die Folgeschäden aufgrund des Missbrauchs informiert. Es wurde der Unterschied zwischen psychischer und körperlicher Abhängigkeit thematisiert und auch das Thema Beschaffungskriminalität behandelt. Strafverfolgung und entsprechende Jugendstrafen als Konsequenz des Missbrauchs von Rauschmitteln wurde anhand von praktischen Beispielen verdeutlicht. Ganz schön viele Informationen! Das musste erst mal verarbeitet werden und dass geschah auf ganz unterschiedliche Weise. In einigen Klassen beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler in Gruppenarbeit noch einmal intensiv mit verschiedenen Rauschgiften, in anderen Klassen wurden die Informationen zu den einzelnen Themen des Films in kleinen Gruppen zusammen getragen. Im zweiten Teil des Tages ging es dann um folgende Themen: Warum werden Menschen eigentlich süchtig? Welche Lebensbedingungen brauchen Menschen, um nicht süchtig zu werden? Was bedeutet „Suchtspirale“ und was kann jeder für sich in stressigen/schwierigen Situationen tun, damit sie/er keine Drogen braucht, um sich wieder besser zu fühlen? Der Projekttag endete dann auch mit der Frage an jeden einzelnen, was für sie/ihn ein wichtiger Grund ist, drogenfrei zu leben. Spannende Antworten und Ergebnisse, so unterschiedlich wie die Schülerinnen und Schüler selbst, und interessante Diskussionsbeiträge zeichneten diesen Projekttag insgesamt aus. Die ersten Rückmeldungen von Lehrerinnen und Lehrern und Schülerinnen und Schülern lassen vermuten, dass es ein interessanter, abwechslungs- und lehrreicher Tag für den 8. Jahrgang war. |
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Besuch bei Freunden
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Alte Freundschaften soll man pflegen und so ergab es sich, dass sich in der Woche vom 04. bis zum 11. April immerhin drei, der ursprünglich fünf Austauschschulen des vergangenen COMENIUS-Projektes in Aurich in der Integrierten Gesamtschule West trafen: die Mittelschule von Ādaži (Lettland) und das Lycee Jean Renou aus La Réole (Frankreich). Nach einem kurzen, aber herzlichen Zusammentreffen der deutschen Gastgeber und der lettischen und französischen Gastschüler am Montag ging es nach anstrengender Reise in die Familien. Nach wenig Schlaf und einer Kostprobe des deutschen Unterrichts begaben sich die deutschen und lettischen Schüler auf Ostfrieslandreise. Hierbei besuchten sie die Stiftsmühle, eine von fünf ehemaligen Auricher Stadtmühlen, die noch heute betriebsfähig ist. Dort erlangten die Schüler einen interessanten Einblick in die anstrengende und windabhängige Arbeit eines Müllers. Weiter ging es in das Landesarchiv: Auf den Spuren lettischer Einflüsse in Aurich. Unter dem Motto: „Selbst ist der Schüler!“ kochten die deutschen und lettischen Schüler in der Lehrküche der IGS, typisch ostfriesisch, Spaghetti mit Tomaten- und Käsesoße. Der Mittwoch stand ganz im Sinne von Kreativität und Produktion, wie die Geschichte „Eine einzigartige Freundschaft“ von Anna, Hanna und Anete eindrucksvoll zeigt. Höhepunkt war auf jeden Fall der Ausflug in das Auswandererhaus nach Bremerhaven. Hier folgten die Schüler den Spuren der Auswanderer und erforschten dabei auch ihre eigene Herkunft. Von der Aussichtsplattform des ATLANTIC Hotel SAIL City genossen alle zum Abschluss einen eindrucksvollen Blick über Bremerhaven. Auf der Rückfahrt unterhielten sich die Schüler angeregt über Möwen und Sieltore (Achtung: Insiderinformation). Das Wochenende verbrachten alle in den Familien bei ostfriesischen Traditionen, anregenden Gesprächen und viel Musik. Nach einer tränenreichen Verabschiedung steht fest: Lettland wir kommen! |
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Eine einzigartige Freundschaftvon Anna, Hanna und Anete Es war einmal ein kleines Mädchen. |
A unique friendshipby Anna, Hanna and Anete Once upon a time there was a little girl |
„Brieffreundschaft“ mit Queen im Radio
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(HE) Zum 90. Geburtstag der Queen of England brachte Radio Nordseewelle ein Queen-Spezial. Als Teil davon berichtete der Sender über das Briefprojekt der Klassen 6e und 6b. So weiß nun ganz Ostfriesland, welche prominente Brieffreundin wir haben.
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Methodentag „Recherche II“ im 7. Jahrgang
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(OT/WB) Am Donnerstag, den 14.04.2016, und am Freitag, den 15.04.2016, fanden die Methodentage „Recherche II“ im 7. Jahrgang statt. Die Schülerinnen und Schüler sollten lernen, wie man mit der Befragung von Fachleuten und in digitalen Medien (Internet) Material für Referate und ähnliche Unterrichtsbeiträge sammelt. Das Thema lautete „Jugend und Recht“. Aus allen Klassen gingen einzelne Schülerinnen und Schüler in die Expertengruppen. Die Expertengruppen suchten am Donnerstag Fachleute in Aurich auf. Dazu hatten die Lehrerinnen und Lehrer des 7. Jahrganges vorher Termine beim Amtsgericht, bei der Staats- anwaltschaft, bei der Diakonie, im Leinerstift, in einer Jugend- wohngruppe, bei Bening, im Hagebaumarkt, bei Edeka und bei Douglas verabredet. Sie stellten vorbereitete Fragen und notierten die Antworten. Außerdem suchten sie in der Stadtbibliothek oder im Internet nach Informationen.
Die Informationen wurden am Freitag ausgewertet. Die Experten-gruppen trafen sich dazu in den ersten vier Stunden noch einmal und überlegten, wie die Informationen an ihre Klassen weitergegeben werden sollten. In den letzten beiden Stunden stellten die Experten dann ihre Ergebnisse den Klassen vor. Aus einem breiten Methodenrepertoire hatten sie Rollenspiele, Interviews, Präsentationssoftware oder Plakate ausgewählt, um ihren Mitschülern die gesammelten Informationen zu präsentieren. |
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Fünfte Ausgabe der "Feder" im Verkauf
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(HE) Die Redaktion der Jahrgangszeitung "Die Feder" hat in der vergangenen Woche ihre fünfte Ausgabe herausgebracht. Diese Ausgabe war die erste Zeitung, an der Schülerinnen und Schüler aus zwei Jahrgängen (5 und 6) zusammen- gearbeitet haben. Ebenfalls neu war, dass das komplette Layout von dem Schüler Jasper Adden aus der 6e übernommen wurde. Dieser hatte zuvor freiwillig viel Zeit investiert, um sich in das Layoutprogramm hereinzuarbeiten. Das Endergebnis wurde von sichtlich stolzen Redakteuren in den letzten Tagen im Jahrgangsgebäude verkauft. Die Käufer konnten dabei auch eine Sonderausgabe mit einem IGS Aurich-West-Kugelschreiber wählen. Interessierte Schülerinnen und Schüler des 5. und 6. Jahrgangs sind in der Re- daktion herzlich willkommen. Wir treffen uns jeden Donnerstag in der Mittagspause im Raum Inf20. |
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