Aktuelles aus dem Schulleben
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(OT/WB) Am Donnerstag, den 14.04.2016, und am Freitag, den 15.04.2016, fanden die Methodentage „Recherche II“ im 7. Jahrgang statt. Die Schülerinnen und Schüler sollten lernen, wie man mit der Befragung von Fachleuten und in digitalen Medien (Internet) Material für Referate und ähnliche Unterrichtsbeiträge sammelt. Das Thema lautete „Jugend und Recht“. Aus allen Klassen gingen einzelne Schülerinnen und Schüler in die Expertengruppen. Die Expertengruppen suchten am Donnerstag Fachleute in Aurich auf. Dazu hatten die Lehrerinnen und Lehrer des 7. Jahrganges vorher Termine beim Amtsgericht, bei der Staats- anwaltschaft, bei der Diakonie, im Leinerstift, in einer Jugend- wohngruppe, bei Bening, im Hagebaumarkt, bei Edeka und bei Douglas verabredet. Sie stellten vorbereitete Fragen und notierten die Antworten. Außerdem suchten sie in der Stadtbibliothek oder im Internet nach Informationen.
Die Informationen wurden am Freitag ausgewertet. Die Experten-gruppen trafen sich dazu in den ersten vier Stunden noch einmal und überlegten, wie die Informationen an ihre Klassen weitergegeben werden sollten. In den letzten beiden Stunden stellten die Experten dann ihre Ergebnisse den Klassen vor. Aus einem breiten Methodenrepertoire hatten sie Rollenspiele, Interviews, Präsentationssoftware oder Plakate ausgewählt, um ihren Mitschülern die gesammelten Informationen zu präsentieren. |
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(HE) Die Redaktion der Jahrgangszeitung "Die Feder" hat in der vergangenen Woche ihre fünfte Ausgabe herausgebracht. Diese Ausgabe war die erste Zeitung, an der Schülerinnen und Schüler aus zwei Jahrgängen (5 und 6) zusammen- gearbeitet haben. Ebenfalls neu war, dass das komplette Layout von dem Schüler Jasper Adden aus der 6e übernommen wurde. Dieser hatte zuvor freiwillig viel Zeit investiert, um sich in das Layoutprogramm hereinzuarbeiten. Das Endergebnis wurde von sichtlich stolzen Redakteuren in den letzten Tagen im Jahrgangsgebäude verkauft. Die Käufer konnten dabei auch eine Sonderausgabe mit einem IGS Aurich-West-Kugelschreiber wählen. Interessierte Schülerinnen und Schüler des 5. und 6. Jahrgangs sind in der Re- daktion herzlich willkommen. Wir treffen uns jeden Donnerstag in der Mittagspause im Raum Inf20. |
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| Römisches Kochen mit dem Lateinkurs Jg. 13
(HO) Als Vorspeise Paniculi bestrichen mit Moretum, zum Hauptgang Zucchini Romani an ova spongia ex lacte und als Dessert Globi und Apothermum: So könnte eine typisch römische cena (Haupt- Abendessen) ausgesehen haben. Was sich dahinter verbirgt? Nur Geduld! Dieser kulinarischen Herausforderung stellten sich die Schülerinnen und Schüler des Lateinkurses des 13. Jahrgangs kurz bevor für sie die stressige Phase des Abiturs begann. Die Rezepte der original römischen Speisen stammen aus der Feder des römischen Autors Apicius und wurden von heutigen Köchen um die notwendigen Mengenangaben ergänzt, die Apicius leider vergessen hatte. Nach der Entscheidung, was nachher auf dem Tisch landen sollte, wurde gemeinsam eingekauft und am nächsten Tag gekocht. Hier zeigte sich, welch solide Grundlagen-Erziehungsarbeit bei den Schülerinnen und Schülern zu Hause geleistet worden sein musste: Die Arbeit des Lehrers beschränkte sich auf das Austeilen der Rezepte und das Decken der Tafel, alles andere übernahmen die Kursmitglieder(innen) in Eigenregie – Respekt! Interessant war es unter anderem, zu erfahren, was als Beilage zu den diversen Gerichten gegessen wurde, waren in der Antike weder Kartoffeln noch Nudeln oder Reis bekannt – die Wahl fiel dann häufig auf Gebackenes! Auch bemerkenswert: Der Römer kombinierte gern Süßes und Würziges, etwa Honig und Pfeffer. Was also stand denn nun letztendlich auf dem Tisch? Hier die Auflösung: kleine Brötchen, bestrichen mit einer Schafskäsecreme, überbackene Zucchini, dazu Omelett mit Honig und Pinienkernen und zum Abschluss in Öl geröstete Grieß-Mohn-Kügelchen mit einem Grieß-Nuss-Pudding. Hier könnte man nun neidisch werden ob der Delikatessen, die man anscheinend im alten Rom zu sich nahm – doch ein Wermutstropfen bleibt: So lukullisch wie wir an jenem Tag speisten sonst wohl nur die Angehörigen der römischen Oberschicht. Achtung: Hier geht es zu den Rezepten! Paniculi (Brötchen) 100 g Butter 500 g Quark 1 kg Mehl 2 Pck. Backpulver (14 EL Weißwein) Prise Salz gemahlener Anis 20 Lorbeerblätter Zutaten bis auf Lorbeerblätter gut vermischen und durchkneten. Aus dem Teig 20 kleine Brötchen formen und auf jeweils ein Lorbeerblatt legen. Mit einem Messer oben leicht einkerben und ca. 25 min. bei 200°C im vorgeheizten Backofen backen. Der Alkohol verflüchtigt sich hierbei. Moretum (Brotaufstrich) 3 Pck. Schafskäse Olivenöl Essig Pfeffer Knoblauch Frühlingszwiebeln Kräuter (frisch oder getrocknet) Schafskäse zerbröseln und mit etwas Olivenöl, Essig, Pfeffer, klein geschnittenen Frühlingszwiebeln, gehacktem oder gepresstem Knoblauch und Kräutern vermischen. Zucchini Romani 1 Zwiebel Olivenöl 1 Knoblauchzehe 500 g saftige Tomaten 500 g Zucchini Oregano Petersilie, gehackt Schnittlauch, gehackt Salz 60 g Sahne 2 EL Semmelbrösel 100 g Parmesan Zwiebeln und Knoblauch hacken und in Öl anbraten. Tomaten kurz in heißem Wasser kochen und danach enthäuten, dann grob zerkleinern, mit Oregano, Salz und Pfeffer würzen. Köcheln lassen, bis eine dickliche Soße entsteht. Von den Zucchini die Enden abschneiden, längs halbieren und mit Salz bestreuen. Semmelbrösel, Petersilie, Schnittlauch, 40 g Parmesan und Sahne zu einer Masse verrühren. Tomatensoße in eine Auflaufform geben, die Zucchini darauf setzen. Auf die Zucchinihälften die Kräuter-Sahne-Masse streichen. Mit den restlichen 60 g Parmesan bestreuen. Bei 225-250°C ca. 20-25 min. im Ofen backen. Ova spongia ex lacte (Omelett) 4 Eier ¼ l Milch 30 g Öl Honig Pfeffer Eier, Milch und Öl verrühren. Etwas Öl in die Pfanne geben und die Eiermischung hineingießen. Fertige Omeletts auf eine flache Platte stürzen, mit Honig übergießen und mit Pfeffer würzen. Auch Pinienkerne passen. Globi (Grießkugeln) 200 g Weichweizen-Grieß 300 g Magerquark 10 TL Honig 8 TL Mohn-Back (backfertige Mohnfüllung, z.B. von Schwartau oder Dr. Oetker) Öl (geschmacksneutral, z.B. Maiskeimöl) Zutaten miteinander verkneten, bis eine gleichmäßige Masse entsteht. Aus dem Teig etwa walnussgroße Kugeln formen und einer Pfanne mit Öl rundherum goldbraun braten (Achtung, Kugeln brennen leicht an). Fertige Kugeln können nach Wunsch nochmals mit Honig und Mohnkörnern bestrichen werden. Apothermum (Grießpudding) 1 l Milch 160 g Weichweizen-Grieß 50 g Pinienkerne o.ä. 1 EL Honig (2-4 EL Passum) Pfeffer Milch zum Kochen bringen, Grieß einrühren, 1 min. unter starkem Rühren kochen lassen, Pinienkerne hinzugeben. Vom Herd nehmen, Honig einrühren, Grieß weiter ausquellen lassen. Mit Passum süßen, mit Pfeffer bestreuen oder auch mt Kirschen servieren. |
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| (KM) Die „Industrielle Revolution“ hautnah erfahren haben die SchülerInnen der Klassen 8b und 8c auf ihrem Ausflug am 4.4.2016 nach Delmenhorst. Dabei konnten alle zum Abschluss der Unterrichtseinheit im Fach Gesellschaftslehre ihr neu erworbenes Wissen an Ort und Stelle überprüfen, denn das Fabrikmuseum „Nordwolle“ zeigt auf 2.300m² eindrucksvoll einen Teil der Sozial-und Wirtschaftsgeschichte des 19. Jahrhunderts. Wir haben das Rattern, Knirschen und Dröhnen der alten Maschinen in der Wollkämmerei und Kammgarnspinnerei gehört und haben Wissenswertes und Neues über die Arbeitsbedingungen und damalige Lebensweise erfahren.
Nur gut, dass wir heute leben! |
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(HE) Vor einigen Wochen befassten sich die Klassen 6b und 6e im Englischunterricht mit dem Thema "London". Natürlich erfährt man dabei auch so einiges über die Queen und ihre Familie. Die Queen weckte dabei besonders das Interesse der Schüler/innen und es blieben einige Fragen offen. So entschlossen wir uns, Her Majesty Queen Elizabeth II. persönlich zu schreiben. Jede/r Schüler/in verfasste einen persönlich gestalteten Brief mit vielen Fragen und den besten Wünschen aus Aurich an den Buckingham Palace. Heute (04.04.2016) erreichte uns nun tatsächlich eine Antwort aus London. Die königliche Briefeschreiberin teilt uns darin mit, dass sich die Queen sehr über unsere Briefe und Bilder gefreut hat. Höchstpersönlich diktierte Her Majesty ihren Dank und ihre Grüße. Als Antwort auf unsere Fragen haben wir ein kleines Infopaket rund um die britische Monarchie bekommen. Leider weiß Verena nun immer noch nicht, ob die Queen Pizza mag, aber auf einen offiziellen Brief aus dem Buckingham Palace ist man trotzdem stolz. |
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Die 26 französische Schülerinnen und Schüler im Alter von 12-13 Jahren waren in Gastfamilien des 7. und 8. Jahrgangs untergebracht und konnten so die Besonderheiten und Unterschiede im alltäglichen Leben kennen lernen.
Schulische Aktivitäten, wie eine Stadtrallye durch Aurich, die Teilnahme am regulären Unterricht und dialogische Sprechübungen, brachten die Schülerinnen und Schüler beider Nationen näher zusammen.
Der abschließende Besuch des Klimahauses in Bremerhaven zeigte allen Beteiligten, dass Klimaschutz eine gemeinsame Aufgabe ist und nicht vor der eigenen Haustür aufhört.
Die verantwortlichen Lehrkräfte Herr Jäckel und M. Schouleur zeigten sich sehr zufrieden mit dem Verlauf und der großartigen Unterstützung durch die Gasteltern. Den französischen Partnern gefielen insbesondere die zufriedenen und glücklichen Gesichter der Schülerinnen und Schülern und der herzliche und freundliche Umgangston zwischen Lehrern und Schülerschaft an der IGS Aurich-West. Der Gegenbesuch findet unter großer Vorfreude im Mai statt.



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(DO) Sehr erfreuliche Nachrichten gab es für die IGS Aurich-West noch vor den Osterferien von der Niedersächsischen Landesschulbehörde. Die IGS Aurich-West wurde nun schon zum dritten Mal als „Sportfreundiche Schule“ für ihr besonderes Engagement im und um den Sport ausgezeichnet. Damit gehört die IGS Aurich-West zu einer der wenigen weiterführenden Schulen, die es geschafft haben, eine Drittzertifizierung zu erreichen. Die Fachberaterin Sport, Frau Dorthe Missalla, überreichte die Auszeichnung im Rahmen einer kleinen Feierstunde, die im Sportunterricht der Klasse 7c durchgeführt wurde und an der auch der Erste Kreisrat, Herr Dr. Puchert, teilnahm. In ihrer Laudatio lobte Dorte Missalla die Bedeutung des seit Jahren hohen Engagements der Schule für den Sport und die besondere Art und Weise, in der der sportlichen Bewegung an der IGS Aurich-West Raum gegeben werde und mit der es zu einer ständigen Weiterentwicklung an der Schule komme. Der Fachbereichsleiter Sport, Helmut Domenghino, bedankte sich für die Auszeichnung und wertete sie als Danksagung des besonderen Einsatzes von Schulleitung, Sportlehrkräften und Schülerinnen und Schülern, die den schulinternen Lehrplan mit Leben durch Bewegung füllen, die sich in sportlichen AG-Angebot engagieren, die an vergleichenden Sportwettkämpfen für ihre Schule teilnehmen, die sich aber auch mit Fragen der Gesundheit und Ernährung beschäftigen. Da eine Auszeichnung für geleistet Arbeit ausgesprochen wird, um für zukünftiges Arbeiten zu motivieren, richtete der Fachbereichsleiter Sport auch den Blick in die Zukunft. Der Schulsport stehe insgesamt vor großen Herausforderungen. Herausforderungen, die mit den Stichworten „Inklusion“ , „Integrationsarbeit mit Flüchtlingskindern“, Aufgaben, die nach Aussage von Herrn Dr. Puchert besonders von den IGSsen getragen werden, und einem erweiterten Bildungsbegriff schnell umschrieben. Die Kolleginnen und Kollegen des Fachbereiches Sport versicherten Herrn Dr. Puchert, die bildungspolitische und humane Maßnahme des Landkreises in Zusammenarbeit mit der KVHS Aurich-Norden der Integration von Flüchtlingen mit Bleibeperspektive hohe Priorität einzuräumen und eine Anbindung von Unterbringung der Flüchtlinge an Bildungseinrichtungen zum Spracherwerb und zu ersten beruflichen Qualifikationsmaßnahmen durch räumliche Nähe zu ermöglichen, mitzutragen. Auch das gehöre selbstverständlich zu einer sportfreundlichen Schule. Um aber allen Aufträgen, die an den Schulsport herangetragen werden, auch in Zukunft gerecht werden zu können, bat Herr Domenghino Herr Dr. Puchert darum, die Umbauvorschläge des Fachbereiches Sport für den Bolzplatz, auf dem in einem Teilbereich zurzeit Flüchtlingsunterkünfte entstehen, ebenso wohlwollend zu prüfen wie die Renovierung des verrotteten Allwetterplatzes hinter der BBS-Sporthalle in Angriff zu nehmen. Herr Dr. Puchert bedankte sich für die von den IGSsen schon geleistete und in Zukunft noch zu leistende Arbeit im Zusammenhang mit den beschriebenen Herausforderungen. Im Anschluss an die Verleihung der Auszeichnungen gaben die Schüler/-innen der 7c noch eine Demonstration ihres turnerischen Könnens. Damit rundeten sie die kleine Feierstunde ab und zeigten so, wofür es sich lohnt, sich einzusetzen. |
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(SL) Der Fachbereich Naturwissenschaften hat Zuwachs bekommen. Die naturwissenschaftliche Sammlung des Gebäude 1 erhielt zu den bereits vorhandenen Mikroskopen einen Klassensatz lichtstarke Stereomikroskope. Damit eröffnen sich ab sofort für die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 und 6 ganz neue, ungeahnte Einblicke in die Welt des ganz Kleinen. Ob man das mit das Leben in einem Wassertropfen oder im Waldboden beobachten will, oder den Aufbau der Flügel einer Libelle, das Facettenauge einer Fliege oder das Staubblatt einer Blüte. Sie ermöglichen spannende Einblicke in die Welt des Kleinen und kommen gerade richtig – jetzt zur Frühlingszeit! |
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(Antje Janshen: 11.5) Am 16.03.2016 durften einige Schüler und Schülerinnen des 11. Jahrganges der IGS Aurich-West und des Gymnasium Ulricianum eine Ausstellung von Bodo Olthoff im EEZ in Aurich bewundern und zugleich einige sehr inspirierende und belehrende Stunden mit diesem großartigen Künstler verbringen. Die Ausstellung umfasste viele wunderschöne Werke, wie zum Beispiel „Die sieben Weltmeere“ oder „die rote See“, welche über eine tiefe Bedeutung verfügen. Wie wir erfahren durften, verbrachte Bodo Olthoff einige Jahre seines Lebens auf der See und umreiste die Welt. Viele dieser Eindrücke hielt er malerisch fest und waren in der Ausstellung wieder zu erkennen. Eines dieser Meisterwerke ist das Werk „die sieben Weltmeere“. Bodo Olthoff gelang es, die Unterschiede der Meere und ihre Einzigartigkeit zu veranschaulichen und sie jedoch durch Streifen mit der selben Höhe und Breite an jedem Gemälde zu verbinden. Auch die „rote See“ hatte eine tiefere Bedeutung, denn sie entstand, nachdem Bodo Olthoff eine Reflexion der Sonne der Sahara auf dem Meer sehen durfte und sich somit das Meer rot färbte. Trotz der vielen Erfahrungen, welche Bodo Olthoff auf seinen Reisen gemacht hatte, war Ostfriesland in vielen Werken wiederzuerkennen und seine Worte zu diesem Thema waren: „Ostfriesland ist wunderschön und es gibt viel Material zu zeichnen. Ich brauche nicht nach Frankreich Palmen zeichnen.“Jedoch war auch das Reisen eine wichtige Inspiration, denn „Menschen sieht man es oft nicht an, ob sie weit gereist sind, Bildern jedoch schon“. Doch wir Schüler durften nicht nur die Werke der Ausstellung bewundern, sondern auch selbst ans Werk. Dabei bekamen wir freundliche Unterstützung von Michael Sieben und Bodo Olthoff höchstpersönlich. Die erste Aufgabe umfasste das erstmalige Zeichnen eines von Menschenhand erschaffenen Gegenstandes. In unserem Fall ein alter Stuhl. Nachdem wir den Stuhl skizziert haben, bekamen wir die Aufgabe, diesen Stuhl zu abstrahieren und unsere Kreativität mit einzubringen. Hierbei wurden viele verschiedene Maltechniken mit vielen unterschiedlichen Utensilien verwendet. Einige der Schüler verwendeten Kreide, andere Pastellfarben oder Buntstifte und wieder andere zum Beispiel Acrylfarben. Daraus resultierten viele verschiedene Werke, die auf ihre eigene Art sehr besonders und einzigartig waren. Dazu gab es freundliche Unterstützung und Hilfe. Danach erfuhren wir von Bodo Olthoffs ehemaliger Berufung Kirchenfenster zu entwerfen und bekamen für Zuhause die Aufgabe, selbst eines zu entwerfen. Um einen Kontrast zu der ersten Aufgabe zu schaffen, bei der wir einen von Menschenhand geschaffenen Gegenstand zeichneten, befassten wir uns nun mit einem Naturgegenstand. In unserem Fall war dieser Gegenstand eine Muschel, welche wir von Bodo Olthoff geschenkt bekamen. Wir sollten diese Muschel wieder auf unsere eigene Art und Weise gestalterisch interpretieren. Auch bei dieser Aufgabe entstanden viele tolle Ergebnisse, woraufhin sich Bodo Olthoff beeindruckt zeigte. Jedoch waren in der Ausstellung nicht nur wundervolle malerische Meisterwerke, sondern auch eine beeindruckende Literatur vorhanden, denn zu vielen Bildern gab es einen einzigartigen Text von Michael Siebens und wir erkannten, dass es sehr anspruchsvoll ist, Bilder in Worte zu fassen. Alles in einem war dies ein sehr lehrreicher und unvergesslicher Tag. Alle Beteiligten gingen mit einem gutem Gefühl nach Hause und auch für Autogramme von Bodo Olthoff war noch Zeit. |
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(HE) Sätze wie "Ich kann nicht mehr weitermachen, mein Stift ist leer!" oder "Mein Heft ist voll, was soll ich machen?" gehören im 6. Jahrgang der Vergangenheit an. Seit zwei Wochen können Schüler und Schülerinnen im "ehrlichen Shop" Schulmaterialien zum günstigen Festpreis erwerben. Das Besondere hier: Es gibt keine Verkäufer. Der Shop basiert vollständig auf Vertrauen. Man wirft 50 Cent in die Kasse und nimmt sich das gewünschte Teil. Das Experiment ist bisher geglückt. Einkalkuliert waren ca. 1/3 "unerklärliches Verschwinden" von Artikeln. Diese Einschätzung traf anfangs exakt zu. Interessanterweise wurde das Kaufverhalten dann immer ehrlicher. Oft stimmt die Kasse bis auf den letzten Cent. Dass der Bedarf da ist, zeigt sich an der Regelmäßigkeit, in der der Shop nachgefüllt werden muss. Nachahmer können sich für weitere Infos gerne an (HE) wenden. |
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(JO) „Viele Mikrofone und Knöpfe, aber noch mehr Spaß“ – so lautete das Motto der Radio-AG während des ersten Termins in diesem Schulhalbjahr im Sendestudio von Radio Ostfriesland. Am Montag, dem 07.03.2016 waren die Schülerinnen und Schüler im Studio Aurich an der Oldersumer Straße zu Gast beim Studioleiter Jürgen Ellberg. Nachdem die Schülerinnen und Schüler zunächst mit Herrn Ellberg darüber sprachen wie eine Bürgersendung bei Radio Ostfriesland inhaltlich ausgestaltet werden kann, ging es zur Technik. Dabei präsentierten sich die Schülerinnen und Schüler hoch motiviert und zeigten ihrem AG-Leiter Herrn Jakobs, dass sie über großes Talent als Radiomoderatorinnen verfügen. In den kommenden Wochen werden sich die Schülerinnen und Schüler mit |
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(JO) „Ab in die Halle“ - heißt es bei vielen Schülerinnen und Schülern in der Mittagspause. Mit viel Begeisterung treffen sie sich am Dienstag und Donnerstag zum Fußballspielen in der neuen Sporthalle der IGS Aurich-West. Am Dienstag ist das Bewegungsangebot jeweils für alle Jahrgänge der Sekundarstufe I zugänglich und am Donnerstag jeweils begrenzt für die Jahrgänge 5 und 6. Während der Mittagsfreizeit wird dann über alle drei Hallenteile gespielt und der Spaß steht bei diesem Bewegungsangebot im Vordergrund. Fairplay wird bei den Schülerinnen und Schülern großgeschrieben und sie knüpfen über den Sport positive soziale Kontakte. Betreut wird das Angebot kompetent vom Schiedsrichter- bzw. Trainerteam Daye Draht und Reemt Niehuisen aus dem 11. Jahrgang. Darüber hinaus ist Herr Jakobs als Ansprechpartner vor Ort. |
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| Rede und Antwort standen die Schüler (Florian Linnemann, Rasmus Schütt, Matthias Buß und Till Schulz) des zehnten Jahrgangs des Wahlpflichtkurses „Projektakademie“ am 24.02.2016 den interessierten Besuchern in der Stadthalle Aurich. Die Ausstellung stand unter dem Titel „Berufs- und Studienorientierung in Ostfriesland – Akteure, Aktivitäten und aktuelle Herausforderungen“. Neben zahlreichen Workshops, hatten umliegende Schulen auf dem „Markt der Möglichkeiten“ die Gelegenheit, ihre Berufsorientierungsmaßnahmen und Schülerfirmen vorzustellen. | ![]() |
| Die verantwortlichen Kurse der IGS Aurich-West präsentierten zahlreiche Exponate aus dem Unterricht. Dabei ging es nicht nur um eine selbst hergestellte CNC–Fräsmaschine, den Bau von Multikoptern, Technisches Konstruieren am PC (CAD), sondern auch um das daran anschließendedreidimensionale Drucken von Gussformen, sowie das Gießen von Werkstücken aus Aluminium, Kupfer oder Bronze. | |
| Alle Arbeiten und Techniken wurden und werden im Fachbereich Arbeit/Wirtschaft/Technik an der IGS Aurich-West besonders in den oberen Jahrgangsstufen vom Fachlehrer Daniel Reitmeyer vermittelt. Anspruchsvolle, moderne Fertigungen mit hohem Anforderungsniveau setzen Engagement der Schülerschaft voraus. Viele Presseartikel der letzten Monate und Jahre dokumentieren die Fortschritte und neuen Entwicklungen dieser Lerngruppen. |
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(HC) In dem Anmeldezeitraum vom 01.-19. Februar haben sich ins-gesamt 162 Schülerinnen und Schüler für den neuen 11. Jahrgang im Schuljahr 2016/17 angemeldet. Die Anmeldezahlen übertreffen damit das Vorjahresniveau und verdeutlichen, dass sich unsere Oberstufe trotz allgemein rückläufiger Schülerzahlen an den abgebenden Schulen großer Beliebtheit erfreut. Aufgrund dieser Zahlen gehen wir davon aus, dass wir im nächsten Schuljahr sieben Klassen in der Einführungsphase bilden werden. Weitere Anmeldungen können momentan nur auf eine Warteliste aufge-nommen werden. Alle angemeldeten Schülerinnen und Schüler erhalten in den nächsten Tagen eine Einladung zu einer weiteren Informationsveranstaltung, auf der dann die Gruppenwünsche und bestimmte Fächerwahlen erfolgen! |
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Streitschlichter geben sich neuen Namen Am 16.2. führt Frau Gerz einen Projekttag für die Streitschlichterinnen und Streitschlichter durch. |
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Es wurden einige Neuerungen beschlossen. Eine davon: Das Team nennt sich jetzt: Schüler für Schüler (SfS) |
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Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Projekttages fanden, dass der Begriff „Streitschlichter“ zu eng gefasst ist. Man möchte nicht nur für die „klassische Streitschlichtung“ da sein: wenn also 2 Streitende kommen, um einen Konflikt zu klären. Die bisherigen Erfahrungen zeigen, dass manchmal Schülerinnen oder Schüler mit einem Problem kommen, dass aber die andere „Streitpartei“ nicht bereit ist, an einem Schlichtungsgespräch teilzunehmen. Alle waren sich einig, dass es sinnvoll sein kann, auch mit einer „Streitpartei“ zu sprechen, zuzuhören und evtl. auch Tipps und Ratschläge zu geben. Auch, wenn 2 Streitende zu den Schlichtern kommen, ist es übrigens manchmal besser sein, wenn man mit einem Streitenden einzeln spricht. Die Schüler und Schülerinnen wollen also auch wahrgenommen werden als jemand, bei dem man sich aussprechen kann. Das SfS-Team besteht derzeit aus 11 Schülerinnen und Schülern auf unterschiedlichem Ausbildungsstand. |
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So konnten die Erfahreneren in Kleingruppen ihr Wissen, insbesondere über die Fragetechniken, an die Neuen weitergeben. Weiter wurde der Plan gefasst, einen Flyer zu entwerfen, mit dem für die Arbeit der SfS in der Schule geworben werden soll. Für die Zeit bis zu den Osterferien wurde noch ein Dienstplan erstellt, und die Arbeit kann mit neuem Elan in Angriff genommen werden. |












