Aktuelles aus dem Schulleben
| (MA) Seit diesem Schuljahr hat die erste Bläserklasse (6a) der IGS Aurich-West eigene T-Shirts und Sweatshirt-Jacken. Auf der Klassenfahrt waren die Kleidungsstücke das erste Mal mit von der Partie und haben sich sofort bewährt! Die Schülerinnen und Schüler tragen die Oberteile gern und auch bei Auftritten wird das unser Erscheinungsbild vereinheitlichen! Eine schöne Sache! Wir bedanken uns besonders bei dem Förderverein der IGS Aurich-West, der uns finanziell unterstützt hat – VIELEN DANK! SchülerInnen und Klassenlehrerteam der 6a
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| (BE) Doreen Conrads (7e) und Yaroslav Purgin (9d) haben am 25.09.2015 erfolgreich an der regionalen Runde des Bundescups 2015 "Spielend Russisch lernen" in Bremen (Oberschule an der Lerchenstraße) teilgenommen. Das Spiel besteht darin, Fragen zu beantworten und mit richtigen Antworten Punkte zu sammeln. Das Spiel ist ein Sprachlernspiel. 202 Schulen in Deutschland richteten vor den Sommerferien die Auswahlrunde des Bundescups aus, an der rund 5000 Schüler und Schülerinnen teilnahmen. Dreizehn Teams aus dem Norden haben sich einen spannenden Wettkampf geliefert. Die niedersächsischen Mannschaften kamen aus Buxtehude und Aurich. Nachdem das IGS Aurich-West Team 2 1/2 Stunden (!) gegen ein Team aus Hamburg gespielt hatte, ist es dann leider knapp ausgeschieden. Nach dem wohlverdienten russischen Mittagessen folgte die zweite Runde. Im Finale entschied das Team aus Schleswig-Holstein das Spiel für sich und gewann damit die erste von zwei Nordrunden. Die Sieger dürfen am Bundescup-Finale im Europa-Park in Rust teilnehmen.
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| (WB) Im Rahmen der Fairen Woche gab es mehrere Aktivitäten an unserer Schule. Informationen gab es zusammen mit Leckereien aus fairem Handel im Forum der SII und in der Teestube im Gebäude 1. Am Dienstag und Donnerstag bereiteten Schüler des 7. Jahrgangs einen „gerechten Nachtisch“ für die Mensa. Das Fairtrade-Logo wurde in vielen Klassenvorgestellt und diskutiert. Am Dienstag gab es Obstsalat aus fair gehandelten und lokal produzierten Früchten, vorbereitet von der 7A. Am Donnerstag durfte Schokopudding genossen werden, gekocht vom Wahlpflichtkurs Arbeit Wirtschaft Technik im Jahrgang 7 bei Herrn Kern. Geplant wurden die Aktivitäten durch die Fairtrade-Arbeitsgruppe, in der SchülerInnen, Eltern und LehrerInnen gemeinsam überlegen, wie wir an unserer Schule zu bewussterem Konsum kommen können.
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(VB) Unsere Schule wurde am Mittwoch, dem 23.9.2015 bereits zum zweiten Mal in Folge als Umweltschule in Europa ausgezeichnet. Allen an den verschiedenen Projekten beteiligten Schülerinnen und Schülern, Eltern sowie Kolleginnen und Kollegen sei für ihr Engagement und ihre Mitarbeit herzlich gedankt! Die Handlungsfelder im Projektzeitraum 2013-2015 waren u.a. die Konzeptionierung und Einführung der
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Am Dienstag verstarb unser Kollege Gerald Becker im Alter von nur 51 Jahren nach langer schwerer Krankheit. Wir alle, die mit ihm immer vertrauensvoll zusammengearbeitet haben, sind sehr traurig.
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| (KM/RÖ) Im Rahmen der Fair Trade Woche wurden im 8. Jahrgang in den Mittagspausen Kuchen verkauft, der aus fair gehandelten Zutaten gebacken wurde. Folgende Zutaten wurden verwendet: Schokolade, Kakaopulver, Zucker, Vanillezucker, Bananen, Kokosmilch, Zimt. Die Kuchen fanden reißenden Absatz. Vielen Dank an die beiden Spenderinnen aus der Elternschaft!
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Aus den Archiven der IGS-Webseite vom 27. Februar 2009: Am Freitag, 27.02.2009 feierten Eltern und LehrerInnen der IGS Aurich-West die Oldie-Night 2009. Im schön dekorierten Forum wurde geklönt und getanzt. Für die Musik sorgte DJ Andre. Auch wenn man sich anfangs etwas zierte, die Tanzfläche zu stürmen, war dann bei Suzie Quattro & Co das Eis gebrochen. Ausgelassen wurde gehottet. Wer das nicht wollte, konnte sich im hinteren Bereich gemütlich unterhalten, denn die Musik brachte den Tänzern die richtige Atmosphäre zum Tanzen und war trotzdem nicht zu laut zum Unterhalten im Hintergrund. Es passte prima. Für Getränke und Stärkung in Form von Würstchen und Frikadellen sorgte das Hausmeisterehepaar Piela. Die erste Oldie-Night macht Mut, diese Veranstaltung im nächsten Jahr zu wiederholen. Dann wird auch für ausreichend Bier bis zum Schluss gesorgt ;-)
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| (WF) Der Deutsch-Kurs DE301 des 13. Jahrgangs informierte sich in dieser Woche im Rahmen einer Tagesexkursion nach Osnabrück über den Schriftsteller Erich Maria Remarque im dort ansässigen Friedenszentrum. Die Schülerinnen und Schüler erfuhren viel Wissenswertes und Interessantes zum im kommenden Jahr abiturrelevanten Roman „Im Westen nichts Neues“, der bereits in seinem Erscheinungsjahr 1929 in zahlreiche Sprachen übersetzt wurde. So wurde über die Entstehungsgeschichte dieses Bestsellers berichtet und auch über Motive und das persönliche Umfeld des gebürtigen Osnabrückers. Doch nicht nur die Remarque-Ausstellung sollte Ziel der Gruppe sein, sondern auch die Universität mit ihrer Mensa am Schlossgarten. Der Besuch der Friedensstadt war lohnenswert – nicht nur, weil die eine oder andere Wissenslücke geschlossen werden konnte, sondern auch, weil sich womöglich eine weitere Alternative bei der Wahl des künftigen Ausbildungs- oder Studienstandortes aufgetan hat.
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Hallo zusammen! Auf gute Zusammenarbeit!
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| (MA) Vom 14.-18.9.2015 ging es für uns, die 6a, die Bläserklasse der IGS, auf Klassenfahrt nach Müden / Örtze. Das liegt in der Lüneburger Heide und ist ein idyllisches Dorf mit einer schönen Jugendherberge. Das Programm der Klassenfahrt war abwechslungsreich und hat allen Spaß gemacht, und dass, obwohl das Wetter leider nicht immer mitgespielt hat. Natürlich kamen unsere Instrumente mit auf die Reise, und schon am ersten Tag gab es auch die erste Probe. Allerdings gingen wir auch in das Dorf Müden, damit wir unsere Umgebung ein bisschen kennenlernen konnten. Am Dienstag und Mittwoch kamen dann zwei Teamer der „Schattenspringer“ zu uns, die mit uns viele Spiele und Übungen machten, die uns manchmal herausforderten, oft Spaß machten und meistens dazu gedacht waren, den Klassenzusammenhalt zu verbessern. Dabei mussten wir zum Beispiel ein Moor überwinden, unsere Lungen bei einem „Schrei-Lauf“ trainieren und aus Naturmaterialien kleine Flöße bauen. Außerdem lernten wir das Superhuhn und das „Kotzende Känguru“ kennen. Das Highlight war aber das Klettern auf der riesigen Riesen-Strickleiter, die uns auf sehr luftige Höhen von bis zu 8 Metern führte und manchen von uns einige Überwindung kostete. Aber stolz waren wir alle, wenn wir es geschafft hatten! Am Donnerstag spielten wir auf einigen weiteren Proben mit unseren Instrumenten und spielten am Nachmittag das ultimative Geländespiel, bei dem wir in drei Mannschaften versuchten, die Schätze und die Lebensbänder der Mitspieler zu erobern. Besonders lustig wurde es, wenn unsere Lehrer merkwürdige Dinge wie Tarzanspielen, Handstände zu dritt oder lebende Tiere von uns verlangten, um Gefangene wieder zu befreien. Schade, dass es so schnell wieder vorbei war! Nach dem abendlichen Lagerfeuer mit mehr oder weniger leckerem und garem Stockbrot ging es zum letzten Mal in die Betten, denn schon war die Woche herum, und die Heimreise nahte… es war aufregend, anstrengend und schön – und wir werden die Fahrt noch lange in Erinnerung behalten!
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Aus den Archiven der IGS-Webseite vom 15. Januar 2002: Seit heute haben die Schülerinnen und Schüler der Oberstufe die Möglichkeit über 8 neue Computer im Internet zu recherchieren oder zahlreiche Multimedia - Lexika zu nutzen. Die Computer stehen in der Oberstufen-Bibliothek und wurden heute vor Vertretern der Presse, der Schulleitung und den Jahrgängen 11 und 12 eingeweiht. 25.000 Euro kostet das Projekt und wurde zur einen Hälfte von der privat-wirtschaftlichen Initiative „N 21“ und zur anderen Hälfte aus dem Budget der IGS finanziert. Die Schülerinnen und Schüler sollen aber nicht nur die technischen Möglichkeiten zu gezieltem Arbeiten mit dem Computer bekommen: Ab Klasse 5 bereits werden sie mit Hilfe von Lehrgängen und einem „Internet - Führerschein“ auf den Umgang mit dem neuen Medium vorbereitet. Im kommenden Jahr ist außerdem geplant, neben der Verwaltung auch die verschiedenen Schulbereiche (Kunst-Musik/Naturwissenschaften/AWT) in einem Computernetzwerk zu verbinden und auch in der Sekundarstufe I eine Mediathek zu eröffnen. Qualität oder „Info-Flut“? - Die Eröffnung „Lernen heißt, Fragen zu stellen - präzise Fragen!“ Mit diesen Worten stimmt Schulleiter Ullrich Mittelstädt die Schülerinnen und Schüler auf die Verantwortung ein, mit der Mediathek umzugehen. Auch Rolf Runge warnt vor einer Informations-Flut, die Wissbegierige erfassen könnte, wenn keine gezielten und genauen Arbeitsaufträge gestellt würden. Er kritisiert die Politiker, die das Verfügbarmachen von Informationen dem Lernerfolg gleichsetzen. Volker Rudolpf weiß Abhilfe: Mit einem „Internet-Führerschein“ werden nun ab Klasse 5 die drei Säulen des erfolgreichen Umgangs mit Multimedia gelehrt: Kommunikation, Recherche und Publikation. Anschließend bedankt sich die Schulleitung mit Sekt (Presse) und Orangensaft (Schüler) bei allen, die „unbürokratisch“ und mit viel Arbeitseinsatz diese Mediathek möglich gemacht haben: Rolf Runge, Ode Strohmann, Werner Otten, dem Schulassistenten Rieke Folkerts und dem Schüler Marco Robbe.
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Hallo, mein Name ist Andrea Hosemann. Bisher war ich an der überschaubaren Carl-Goerdeler-Schule Jemgum (tief im Rheiderland) tätig.
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Schüleraustausch mit Starachovice (Polen)
Seit über 20 Jahren hat die IGS Aurich-West ein Schüleraustauschprogramm mit dem Liceum Starachovice. In dem Alter von 15-17 Jahren fahren alle zwei Jahre die Schülerinnen und Schüler in einer Gruppe von ca. 20 Personen nach Polen, um die Kultur und Menschen kennenzulernen, aber auch die Geschichte zwischen diesen beiden Ländern zu erfahren. Anschließend kommen die polnischen Schülerinnen und Schüler nach Deutschland und wir zeigen ihnen unsere Geschichte und Kulturen. Dabei trifft die Gruppe sich gewöhnlich in einer größeren Stadt, lernt die dortigen Sehenswürdigkeiten kennen und kommen dann in den einzelnen Familien unter. Hier in Ostfriesland lernen unsere Gäste nicht nur die ostfriesische Gastfreundschaft, sondern auch unsere Kultur von den Wattwanderungen zu den Inseln über die wirtschaftlichen Stärken, bis hin zu kulturellen Angeboten der Halbinsel kennen. Geleitet wird der Austausch zur Zeit von Frerich Max.
Ein Bericht zum Austausch (21.4.2015 – 29.4.2015)
Fotos
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Kontaktmöglichkeit
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(HR) Donnerstag, 3.9.2015, 8:00 Uhr: 150 Schülerinnen und Schüler aus sieben verschiedenen Schulen sitzen im Forum der Oberstufe der IGS Aurich-West um sechs Schilder mit den Klassenbezeichnungen 11.1 – 11.6 herum. Sie alle haben in den Sommerferien einen Einladungsbrief mit Informationen für diesen ersten Tag erhalten. Sie wissen bereits, mit wem sie zusammen in einer Klasse sind. Ein Rätsel ist aber noch ungelöst: Wer ist der neue Klassenlehrer bzw. die neue Klassenlehrerin? Oberstufenkoordinator Alfons Heuermann begrüßt alle, die da zwar etwas angespannt, aber offensichtlich erwartungsfroh und hochmotiviert gekommen sind. Neue Mitschülerinnen und Mitschüler, neue Lehrkräfte, neue Unterrichtsfächer und –inhalte, neue Räumlichkeiten, neue Anforderungen an Selbstständigkeit und Eigenverantwortung machen den Start in die Einführungsphase spannend. Nach 15 Minuten gehen die Klassenlehrer/innen, die bis jetzt alles vom Rand aus verfolgt haben, zu „ihren“ Schülerinnen und Schülern und mit ihnen in ihren Klassenraum. Ein neuer Abschnitt der Schullaufbahn kann jetzt beginnen: das Projekt „Abitur 2018“. Allen viel Erfolg!
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(HE) Vor den Sommerferien verabschiedete die IGS Aurich-West drei Veteranen der Schule. Arno Schmid, Karl-Heinz Neier und Gert-Walter Pohlenz-Schohaus ließen die kleine Feierstunde nicht ungenutzt, den jüngeren Kollegen noch einige gute Ratschläge mit auf den Weg zu geben. In kleinen Reden und Vorträgen würdigten Kollegen und Schüler die Leistungen der drei Pensionäre.
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(GI) Das Schuljahr geht zu Ende und damit auch das erste Jahr der Sprachlernklassen. Mit der Unterstützung vieler Hände und Köpfe haben wir bereits viele kleine Erfolge feiern können. Für inzwischen mehr als 35 Kinder und Jugendliche war und ist die IGS Aurich-West eine schulische Heimat geworden. Im Unterricht der Sprachlernklassen werden neben dem funktionalen Spracherwerb auch die kleinen Dinge des Alltags trainiert: Höflich und respektvoll miteinander umgehen, die Umwelt achten, das deutsche Schulsystem kennenlernen und eine lernförderliche Umgebung schaffen können. Letzteres wird im kommenden Schuljahr leichter sein, denn die drei Vertreterinnen des Schulelternrates, Petra Steck-Jacobs, Uta Splieth und Insa Buss, haben die Sprachlernklassen mit einer Spende von 200 Euro überrascht! Stellvertretend für die Klasse hat Mustafa Saleh die „Kröten“ entgegen genommen und nebenbei diesen umgangssprachlichen Ausdruck erlernt. Mit diesem Geld werden wir große Kunststoffboxen kaufen, in denen die Schülerinnen und Schüler ihre gerade nicht benötigten Unterrichtsmaterialien verstauen können. Im Bild zeigt Zuzanna Kaszuba eine Beispielbox. Die Lehrerinnen und die Lernenden der Sprachlernklassen danken dem Schulelternrat, die nicht nur in dieser Sache unterstützend tätig waren: Wir bedanken uns ebenso für die Bereitschaft, die Entscheidung zur Einrichtung der Sprachlernklassen mitzutragen und für die Hilfe zur Finanzierung der Lehrwerke!
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| Nachdem im vergangenen Schuljahr zum ersten Mal eine Bläserklasse an der IGS Aurich-West eingerichtet wurde, ist nun auch der Weg für die Einrichtung einer weiteren Bläserklasse geebnet. Die Instrumente werden in diesem Jahr überwiegend mit Spenden aus dem Förderkreis finanziert und anschließend an die Schüler gegen eine geringe Gebühr ausgeliehen. Für den Besuch der Bläserklasse können noch Schülerinnen und Schüler angemeldet werden, die nach den Sommerferien eine 5. Klasse besuchen. Es sind noch wenige Plätze frei. Nähere Informationen zur Bläserklasse auf dieser Seite sowie bei traute.ahrends@igs-aurichwest.de
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| (Jan-Niklas Janßen/WA) Im Jahr 2015 feiert die Sparkasse Aurich-Norden ihr 175-jähriges Bestehen und beschäftigt sich aus diesem Anlass mit ihrer Geschichte. Statt – wie bei Firmenjubiläen zumeist üblich – sich in der eigenen Erfolgsgeschichte zu sonnen, hat sich die Sparkasse Aurich-Norden entschieden, die Schattenseiten ihrer Geschichte kritisch aufzuarbeiten. Anlass für diese Entscheidung war ein Fund auf dem Dachboden der Sparkasse bei Recherchen für das Firmenjubiläum. Aus dort entdeckten Depotbüchern ging hervor, dass sich die Sparkasse nach 1933 an der Enteignung der Juden vor Ort beteiligt hatte und somit in die Verbrechen der nationalsozialistischen Diktatur verstrickt war. Die Sparkasse Aurich-Norden untersuchte daraufhin die eigene Geschichte nach 1933 mithilfe engagierter Historiker genauer und präsentiert nun eine Ausstellung zu diesem Thema der Öffentlichkeit. Eine mutige Entscheidung, die zeigt, dass die Sparkasse ihre gesellschaftspolitische Verantwortung für die eigene Vergangenheit in vorbildlicher Weise übernimmt. Auf Einladung der Sparkasse Aurich-Norden, die im Rahmen ihres Jubiläums auch die Teilnahme von Schülerinnen und Schülern am Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten unterstützt hatte, besuchten die beiden gesellschaftswissenschaftlichen Profilkurse des 12. Jahrgangs am 25. Juni 2015 die Ausstellung in Norden. Nach einer engagierten Begrüßung durch den Vorstandsvorsitzenden der Sparkasse, Carlo Grün, der die Schülerinnen und Schüler an ihre Verantwortung für eine demokratische Gestaltung der Zukunft erinnerte, und Jan-Niklas Janßen zu seinem Preis beim Geschichtswettbewerb gratulierte, ging es in die Ausstellung. Thematisiert werden in ihr u.a. die Gleichschaltung der Sparkasse und ihre Beteiligung an der Enteignung der jüdischen Bürger in Norden. Ein weiterer Schwerpunkt ist dem Sparen im Nationalsozialismus gewidmet: Ziel war es seinerzeit möglichst viele Bürger zum Sparen zu animieren, da die Spargelder für die Aufrüstung und die Kriegsführung dringend benötigt wurden. Ihr Erspartes, das nach einem gewonnenen Krieg mit hohen Zinsen hätte zurückbezahlt werden sollen, sahen die Sparer nie wieder. Ebenfalls kritisch beleuchtet wird in der Ausstellung das Verhalten der Sparkasse nach 1945 als es um die Wiedergutmachung des zuvor begangenen Unrechts ging. In der Regel wurde den Nachfahren der ermordeten jüdischen Bürger eine Entschädigung mit fadenscheinigen Begründungen verwehrt. Neben den vielen Ausstellungsobjekten sind besonders die Medienstationen gelungen, bei denen Interviews mit Zeitzeugen und Nachkommen zu hören sind. Im Anschluss an den Ausstellungsbesuch erhielten die beiden Kurse noch eine Führung durch die Stadt, wobei die Spuren der ehemaligen jüdischen Bürger im Vordergrund standen. Dabei konnten mehrere Schülerinnen und Schüler, die sich im Rahmen ihrer Facharbeiten mit der Geschichte einzelner jüdischer Familien während der Zeit des Nationalsozialismus auseinandergesetzt hatten, die Ergebnisse ihrer Arbeiten vorstellen. Ein Besuch der Ausstellung (noch bis Ende Oktober 2015) ist allen historisch Interessierten zu empfehlen!
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| (Gerz) Fußbälle gehören zum wichtigsten und beliebtesten „Arbeitsmaterial“ im FZB. Durchschnittlich 10 Bälle kauft der Fachbereich pro Jahr für die Schülerinnen und Schüler. Ein Spieleausweis, 2 Euro Pfand… und man kann loskicken. Jetzt haben wir uns entschieden, Fair-Trade Fußbälle von der Firma GEPA zu kaufen. Warum? Nun, wir haben uns gefragt: Woher kommen eigentlich unsere Fußbälle? Und das haben wir herausgefunden: Rund 80% aller Fußbälle werden in der Stadt Sialkot im Nordosten von Pakistan produziert. Früher waren viele Kinder in den Fußballnähereien beschäftigt. Die Arbeitslöhne in Pakistan sind so niedrig, dass viele pakistanische Familien gezwungen sind, ihre Kinder zur Arbeit zu schicken, damit die Familie überleben kann. In Europa haben viel Menschen dagegen protestiert: Kinder sollen nicht arbeiten müssen. Viele Firmen, die Fußbälle verkaufen haben deshalb in Verträgen mit den pakistanischen Firmen vereinbart, dass Kinder nicht mehr in den Fußballnähereien beschäftigt werden dürfen. Deshalb arbeiten jetzt Erwachsene, zumeist Frauen in den Fußballfabriken. Aber die Arbeitsbedingungen der Näherinnen wurden nicht verbessert: Die Näherinnen haben keine festen Arbeitszeiten. Sie werden nach Stücklohn, also nach der Anzahl der fertig genähten Bälle bezahlt. Es gibt keine Lohnfortzahlung im Krankheitsfall und keine bezahlten Urlaubstage. Im Durchschnitt kommt eine Näherin auf ein Monatseinkommen von 3.150 Rupien (umgerechnet 44 Euro). Für die Grundversorgung einer Familie braucht man aber ungefähr 12.000 Rupien im Monat. Um ein solches Einkommen zu erreichen, müssten vier Familienmitglieder Fußbälle nähen. Deshalb sind viele Familien weiterhin gezwungen, ihre Kinder zur Arbeit zu schicken. Weil die Kinder jetzt nicht mehr in den Fußballfabriken arbeiten dürfen, müssen sie jetzt in Ziegeleien und Autowerkstätten arbeiten. Das Problem der Kinderarbeit kann man also nicht einfach lösen, indem man sie verbietet. Vielmehr muss man dafür sorgen, dass die Eltern genug verdienen, damit sie ihre Familien ernähren können. Fair gehandelte Bälle Es gibt einige Firmen, die den Arbeiterinnen bessere Löhne bezahlen und bessere Arbeitsbedingungen garantieren:
Der Welt-Laden in Aurich hat für uns fair produzierte Bälle über die Firma GEPA bestellt. Am Dienstag, den 7. Juni konnten die Kinder der 5c, die an diesem Tag den Weltladen in Aurich besuchten, die neuen GEPA-Bälle in Empfang nehmen.
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(NO) Am 08.07.2015 war es in den Sprachlernklassen von Frau Nolte und Frau Grensemann endlich so weit: 27 Deutschlernerinnen und Deutschlerner erhielten ihre mit Spannung erwarteten Zertifikate über den im Juni abgelegten Deutsch-Sprachtest. Ein herzlicher Glückwunsch gilt allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für ihre großartigen Leistungen sowie ein großes Dankeschön allen Lehrkräften, die zu diesem Erfolg beigetragen haben!
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