Aktuelles aus dem Schulleben
| (HR) Abi 2015 – Seit heute laufen die schriftlichen Abiturprüfungen an unserer Schule. 102 Schülerinnen und Schüler unserer Oberstufe beweisen in 408 schriftlichen Arbeiten, was sie können. Römische Geschichte und Fragen der Erinnerungskultur bezogen auf den Nationalsozialismus lauteten die ersten Herausforderungen. Der Start ist geglückt. Alle zeigten sich gut vorbereitet und gesund, die Stimmung war konzentriert und um 13.20 Uhr hatten viele aus dem Jahrgang schon 20% ihrer Abiturprüfung geschafft. Die bevorstehenden gemeinsamen Prüfungen verbinden alle in der Oberstufe. Das war schon am letzten Schultag zu erleben, als sich nachmittags alle Prüflinge mit ihren Lehrerinnen und Lehrern im Abicafé bei selbst gebackenem Kuchen zum Abschied vom Unterricht trafen. Und wie unsere Schülerinnen und Schüler mit ihrer Oberstufe verbunden sind, dokumentiert schon vor den Prüfungen das diesjährige Erinnerungsobjekt des Jahrgangs 13: 102 individuell gestaltete Liebesschlösser. Das Erinnerungsobjekt ist im Innern des Eingangsbereichs des Oberstufengebäudes an der Wand moniert: Diese Liebe rostet nicht. |
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| (DO) 16. April 2015 – kein denkwürdiger, aber ein besonderer Tag. An diesem Tage hatten unsere Schülerinnen und Schüler des 13. Jahrganges ihren letzten Schultag, der, wie in all den Jahren zuvor auch, mit der Zeugnisübergabe endete. Um das Ganze aber etwas mit Schwung zu gestalten, um einerseits auch an die Anfänge des sekundären Schuldaseins zu erinnern und um unseren „Kleinen“ aufzuzeigen, wie wichtig Ziele sind, hatten unsere Großen in Fortsetzung der Aktion „Jahrgang 13 trifft Jahrgang 5“ nun Besuch von unseren Fünftklässlern. Im Forum der Sekundarstufe II trafen sich jene Tutorien und Klassen, jene Gesprächspaarungen wieder, die sich am Freitag vor den Osterferien zum gegenseitigen Austausch gebildet hatten. Die Klasse 5a, die Bläserklasse, hatte ihren Platz eingenommen, um die Veranstaltung musikalisch zu begleiten. Nach kurzen, sehr freundlichen Begrüßungsworten von Herrn Heuermann nahm Annica Wolf das Mikrofon in die Hand, um dem Jahrgang 5 eine Eule, Sinnbild einerseits für das Dunkele und Verborgene, andererseits Sinnbild für Bildung und Klugheit, als kleines Präsent in Erinnerung an diesen Tag zu überreichen. Im Anschluss daran übergaben die Schülerinnen und Schüler aus den fünften Klassen teilweise sehr ehrfürchtig und immer sehr respektvoll die Zeugnisse an die Schüler/-innen des 13. Jahrganges. Um den „Kleinen“ die Fortsetzung des Tages zu verschönern, schenkten die Dreizehner dann den Fünfern noch jede Mende Luftballons zum Spaß haben. Nun hoffen alle, dass die Dreizehner auch ihre Abiturprüfungen erfolgreich bestehen werden und dass unsere Fünftklässler so viel von der Oberstufenluft geschnuppert haben, dass sie selber willens sind, individuell erfolgreich ihre eigene Schullaufbahn in Angriff zu nehmen. |
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| (HR) Dienstag, 7.10 Uhr. Die erste Kollegin versucht die Tür zum Lehrerzimmer der Oberstufe zu öffnen. Sie wird dabei, durchaus ungewöhnlich für diese Uhrzeit, von Schülerinnen und Schülern des 13. Jahrgang beobachtet, die ihre Tablets und Smartphones gezückt haben. Die Anstrengung des Türaufdrückens wird belohnt: ein Meer an Farben liegt vor Frau H. Sie betritt den Raum – und ist nicht mehr zu sehen. Türhoch türmen sich Luftballons, aufgepustet am späten Abend des Vortags von der Abi-Streich-Gruppe. Klare Erkenntnis: Trotz der intensiven Vorbereitung auf die Prüfungen in den Osterferien ist bei unseren Abiturienten die Luft noch nicht raus! Diese Aktion hat auch den Oberstufen-Lehrkräften viel Spaß gemacht. Träume wurden wahr: im Lehrerzimmer Fußball spielen, sich unter den Ballons verstecken, leben wie im IKEA-Kinderland. Und weil wir eine „Umweltschule“ sind, wird der Streich nachhaltig gestaltet. Schülerinnen und Lehrkräfte haben im Laufe des Vormittags 1000 Ballons aus dem Lehrerzimmer an Bänder geknotet. Diese warten jetzt in der Oberstufen-Bibliothek auf ihren Einsatz am letzten Schultag bei der Zeugnisübergabe zusammen mit dem 5. Jahrgang und sind noch Teil eines Kunst-Projekts in Jahrgang 11. Und wenn dann noch Luftballons heil sind, dürfen Lehrkräfte und Schüler so viele sie tragen können mit nach Hause nehmen, wenn die Abschieds-Tee-Kaffee-Runde, mit der sich der 13. Jahrgang am Donnerstag Nachmittag von seinen Lehrerinnen und Lehrern verabschiedet, zu Ende ist. Ein farbenfrohes Finale. Danke Jg. 13! |
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| (LÜ) Anfang März fuhren die Lateinkurse der Jahrgänge 8, 9 und 10 gemeinsam für 3 Tage zum Archäologischen Park nach Xanten. Dort besichtigten wir die das Freilichtmuseum auf dem Gelände der ehemaligen Römerstadt Colonia Ulpia Traiana. Es gibt dort eine Menge Überreste aus römischer Zeit, die einen Besuch lohnen. Besonders angetan waren wir von den Thermen und den nach historischem Vorbild wiedererbauten Handwerkerhäusern, die zumindest einen guten Eindruck vom Aussehen einer römischen Geschäftsstraße vermittelten. Daneben nahmen wir an verschiedenen Workshops teil: so wurden Schüler in römische Kleidung eingekleidet, stellten wir nach römischem Vorbild Messingschildchen her, beschäftigten uns mit verschiedenen Facetten römischen Lebens und nahmen an mehreren thematischen Führungen teil. Besonders gerne sahen wir uns das Museum an - und das nicht nur, weil es hier drinnen angenehm warm war! |
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Rumänien Austausch
Durch eine großartige Möglichkeit haben 16 Schüler der IGS Aurich-West die Chance ihr Leben mit 10 Schülern und Schülerinnen aus Rumänien zu teilen. Das Thema, welches die jungen Jugendlichen in dieser Woche begleitet, ist unter anderem erneuerbare Energie. Intensiv wurde schon vor dem Empfang der Austauschpartner das Thema verinnerlicht.
Ein schönes und oft nicht so bekanntes Land. Rumänien ist im östlichen Europa. Es liegt zwischen Bulgarien, Serbien, Ungarn, Ukraine, Moldawien und dem Schwarzen Meer. Es ist eine damalige Provinz vom Römischen Reich, sie wurden von dem Römern in vielen Richtungen geprägt. Sowohl in kultureller und sprachlicher Sinne als auch bei der Namensgebung. Früher lautete er Romänien mittlerweile aber Rumänien.

Ein faszinierendes Land
In Rumänien leben 22 Mio. Menschen davon sind 89% Rumänien, 7% Ungarn, 2,5% Roma und 0,3% Deutsche. Die Amts- und Landessprache ist Rumänisch, denn noch sprechen 1,5 Mio. Menschen ungarisch und 60 000 sprechen deutsch. Es gibt sogar eine deutsche Tageszeitung. Die Währung ist Leu und 100 Bani sind 1 Leu. Außerdem sind 40% in der Landwirtschaft beschäftigt.
Bukarest ist die Hauptstadt Rumäniens aber der mit bekannteste Ort ist Siebenbürgen oder auch Transsilvanien genannt. Transsilvanien kennen viele aus Vampiregeschichten, die bekannteste ist Dracula. Siebenbürgen klingt sehr deutsch und das liegt daran, dass vor 850 Jahren Rheinländer nach Rumänien kamen und dort 7 Siedlungen gegründet haben.
Eigentlich ist Rumänien seid 8.12.1861 unabhängig, doch im 2.Weltkrieg wurde Rumänien aufgeteilt. Danach gründeten die sowjetischen Sieger 1947 in Rumänien eine kommunistische Volksrepublik. Nicolae Ceaususcu kam von 1965 bis 1989 an die Macht, doch es war eine Diktatur. 1989 erhob sich jedoch das Volk dagegen und er und seine Frau wurden hingerichtet.
Langsam wurde Rumänien zu einer Demokratisch Republik. 2001 begannen die Verhandlungen um den Beitritt in die EU, 2007 ist Rumänien dann der EU beigetreten. Leider ist Armut und Kriminalität immer noch ein großes Problem.
Dajana Harms und Anna Freimuth
Kontaktmöglichkeit
Herr Tiffert (pensioniert)
| (KK) Die Fachgruppe Kunst und Musik macht zu Beginn der Gesamtkonferenz auf die von der Landesregierung beabsichtigte Kürzung der musischen Fächer in Jahrgang 11 aufmerksam. Der inzwischen landesweit formulierte Protest richtet sich gegen das Vorhaben, das einen bitteren Einschnitt in die kulturelle Bildung vorsieht. Laut Gesetzesentwurf soll an niedersächsischen Oberstufen in Jahrgang 11 die Stundentafel von zwei Stunden Musik und zwei Stunden Kunst auf nur eine Stunde Kunst und eine Stunde Musik gekürzt werden. Der Gesetzesentwurf befindet sich noch bis Anfang April in der Anhörung. |
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(DO) Nun endet demnächst die Schulzeit unserer anstehenden Abiturienten und Abiturientinnen. Wie sehen sie ihre neunjährige Schulzeit auf der weiterführenden Schule rückblickend. Lief alles so, wie sie sich es vor neun Jahren vorgestellt haben? Gab es Brüche und Wandlungen? Wann wurde aus dem Wunsch das Ziel, das Abitur zu erreichen? Unsere Fünftklässler sind nun über ein halbes Jahr an unserer Schule. Sie haben sich eingelebt. Auch sie haben Wünsche, Hoffnungen aber auch Fragen an ihre Schullaufbahn. Seit einigen Jahren gibt es deshalb an unsrer Schule eine kleine, aber feine Austauschveranstaltung genau zu dieser Thematik unter dem Motto „Jahrgang 13 trifft Jahrgang 5“. Am Freitag, 20.03.2015, war es wieder so weit, unsere 13ner besuchten die Schüler/-innen des 5. Jahrganges in ihren Klassen, um zu berichten, um Tipps zu geben, aber auch um Wünsche zu erfahren und Fragen zu beantworten. Alles Wichtige an Ratschlägen und Tipps, an Wünschen und Fragen wurde dabei notiert und in einer Schatzkiste deponiert. Diese Kiste wird nun fünfeinhalb Jahre aufbewahrt und am Ende des dann zehnten Jahrganges geöffnet. Auf diese Weise können sich unsere heutigen Fünftklässler an ihre Einstiegsphase im Schuljahr 2014-2015 erinnern und eine Zwischenbilanz auf dem Weg ins Berufsleben ziehen. Mal schauen, wie tiefgreifend und aussagekräftig die Tipps der Oberstufenschüler/-innen waren. Man kann gespannt sein. Übrigens: Die Aktion wird mit umgekehrten Vorzeichen am Donnerstag, 16.04.2015, unter dem Motto „Jahrgang 5 trifft Jahrgang 13“ fortgesetzt. An diesem Tage werden dann die Fünftklässler ihren Gesprächspartnern/Gesprächspartnerinnen die Abschlusszeugnisse 13.2 im Forum der Sekundarstufe II überreichen. |
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| (KN) Der Niederländisch-Austausch des 8. Jahrgangs der IGS Aurich-West fand am Dienstag, den 03.03.2015 bis zum Donnerstag, den 05.03.2015 statt. Die Austauschpartner aus den Niederlanden (Stadskanaal) kamen gegen 12 Uhr in Aurich an. Da die meisten von uns schon per Mail Kontakt hatten, waren wir uns nicht so ganz fremd und begannen ziemlich schnell, miteinander zu reden. Die Atmosphäre war von Anfang an recht locker. Als erster Programmpunkt war eine Stadtrallye durch Aurich geplant. Auf dem Weg in die Stadt fing es dann so heftig angefangen zu regnen, dass die geplante Stadtrally buchstäblich ins Wasser viel. So schlimm fanden wir das gar nicht. So konnten wir Aurich in Kleingruppen auf eigene Faust erkunden. Einige sind in der Stadt geblieben, andere sind in den Carolinenhof gegangen, um sich dort aufzuwärmen. Nachmittags wurden wir dann von unseren Eltern abgeholt und hatten den Abend frei, um sich besser kennen zu lernen. Zuhause haben wir einen Film geschaut, Spiele gespielt oder Xbox, Ps4 gespielt. Am Mittwoch, den 04.03., waren die Niederländer in den ersten beiden Stunden mit im Unterricht und hatten die Möglichkeit, Unterricht in der IGS zu erleben. Anschließend stand schwimmen auf dem Programm, im 'De Baalje'. Leider mussten wir schon nach zweieinhalb Stunden aus dem Wasser, da wir um halb vier beim Bowlen im Carolinenhof angemeldet waren. Das Bowlen war wie immer der 'Renner'. Alle hatten viel Spaß und niemand hatte mehr Hemmungen, in der Sprache des Anderen zu reden. Nach dieser ausreichend sportlichen Ertüchtigung ging es zur Pizzeria „La dolce Vita“ . Da das Essen vorbestellt war, hatte jeder nach 45 Minuten seine Pizza. Am nächsten Tag, der auch der letzte war, sind wir mit dem Bus ins Klimahaus nach Bremerhaven gefahren. Dort angekommen, wurde uns ein Vortrag gehalten und ein kurzer Film gezeigt. Wir konnten die Taschen in „Wagons“ abladen und los ging's: ab durch den Regenwald, die eisige Arktis und viele anderen Länder entlang des 8. Längengrades. Nach der Tour haben sich einige im Souvenir-Shop noch Andenken oder ein Abschiedsgeschenk gekauft. In Aurich angekommen wurden die zwischengelagerten Taschen geholt, noch schnell ein Gruppenfoto gemacht, und schon saßen die niederländischen Schülerinnen und Schüler im Bus in Richtung Stadskanaal. Nach einem zum Teil tränenreichen Abschied freuen wir uns schon auf ein Wiedersehen im Juni. |
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| (GI) Herzlich Willkommen im Einwohnermeldeamt! Haben Sie eine Sehschwäche? Darf es noch etwas mehr sein? Kaufen Sie Zuckerwatte, besuchen Sie den Hör-Salon! Am Freitag, dem 13. März, besuchte die Sprachlernklasse der IGS Aurich-West das Auricher „MachMitMuseum“. Hier wurden alle Sinne in die Pflicht genommen und der deutsche Alltag praktisch erfahrbar. Die Schülerinnen und Schüler, die überwiegend einen Flüchtlingshintergrund haben, konnten hier ganz unbeschwert im Dunkeln tappen und ihren Tastsinn ausprobieren, ebenso wie der „Supi-Markt“ und die Arztpraxis zum Rollenstudium anregten. Ob als Verkäuferin oder Ärztin, Bürgermeister, Bibliothekar und Kiosk-Betreiberin- viele Rollen konnten mit lebensnah gestalteten Elementen nachgestellt werden. Mit Lupen und Insektenbrillen wurden die Augen untersucht und in der „Mucki-Bude“ die Fitness trainiert. Am Ende waren sich alle einig: So eine tolle Ausstellung besuchen sie gerne wieder! Dass die Kinder und Jugendlichen diese Möglichkeit des praktischen Vokabelanwendens nutzen konnten, verdankten sie der Großzügigkeit des Museums, das den Eintritt spendierte. Wir bedanken uns! Das Bild zeigt die Gruppe in Begleitung der Klassenlehrerin Ihna Grensemann und der Praktikantin Janna Wochnik in der Umkleide des „Näh-Studios“. |
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(MY) Im ersten Halbjahr dieses Schuljahres nahmen 60 Schülerinnen und Schüler des 8. Jahrgangs an der Kreisvolkshochschule in Aurich im Rahmen der SIB (Systematisch-Individuelle Berufsorientierung) an zwei Tagen an einer Potenzialanalyse teil, in der Schlüsselkompetenzen wie Methoden-, Sozial- und Personalkompetenzen gezeigt werden konnten. Jetzt nahmen diese Schülerinnen und Schüler zwei Wochen lang (9. – 20. Februar 2015) Einblick in jeweils vier von ihnen gewählten Berufsfeldern an der Kreisvolkshochschule und an der Handwerkskammer in Aurich. In kleinen Gruppen (höchstens 10 Schülerinnen und Schüler) testeten sie ihre praktischen Fähigkeiten und Fertigkeiten jeweils 2 ½ Tage in den Berufsfeldern Restaurantfach, Farb- und Raumgestaltung, Alten- und Krankenpflege, Gartenbau, Mediengestaltung, Informationstechnologie, Holztechnik, Tiefbau, Büro und Verwaltung, Hochbau, Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik, Küche, Hauswirtschaft, Kfz-Technik, Elektrotechnik, Metalltechnik, Friseur/ Kosmetik und Handel und Verkauf. Dabei mussten sich die Schülerinnen und Schüler durchaus mit Anforderungen auseinandersetzen, die mit denen, die in der realen Arbeitswelt gestellt werden, vergleichbar waren. Jeden Tag von 8 – 15 Uhr konzentriert und präsent zu sein – das fiel vielen schon sehr schwer, zumal in einigen Bereichen auch körperlich gearbeitet werden musste. Die betreuenden Lehrkräfte mussten bei einigen Schülerinnen und Schülern das eine oder andere Mal trösten und Mut zusprechen, andere durchliefen alle Berufsfelder aber auch ohne Probleme und mit viel Eifer und Engagement und waren zum Teil über sich selbst erstaunt. Aufgrund der Grippewelle und der ungewohnten Anstrengung waren leider nicht alle Schülerinnen und Schüler an allen Tagen an der Kreisvolkshochschule und an der Handwerkskammer anwesend, der Großteil konnte aber am Freitag, 20.2.2015 voller Stolz mitteilen: „Ich habe durchgehalten!“ Einige wollten am liebsten gleich eine Berufsausbildung anfangen, andere freuten sich aber auch darauf, wieder „gemütlich und in Ruhe“ in der Schule sitzen zu können. Die Auswertungsbögen zeigen, dass fast alle die Arbeit in den Berufsfeldern als sehr hilfreich in Bezug auf die Berufsorientierung erlebt haben – auch wenn einige erkannt haben, dass sie sich eine Ausbildung in den von ihnen gewählten Berufsfeldern nicht vorstellen können. Jetzt sind alle sehr gespannt auf die Rückmeldungen der Anleiterinnen und Anleiter – in der Woche vom 16. – 20.3.2015 finden die Auswertungsgespräche statt, in denen den Schülerinnen und Schüler auch ihre Zertifikate überreicht werden. Jetzt steht erst einmal wieder die Schule im Vordergrund – bis zum Betriebspraktikum in Jahrgang 9!
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| (HR) 180 Schülerinnen und Schüler haben sich angemeldet, an unserer Schule ihr Abitur zu machen! Aus unserer eigenen Sekundarstufe I kommen 90, die zweite Hälfte von neun anderen Schule des Landkreises Aurich. Uns liegen u.a. Anmeldungen vor aus den Gesamtschulen in Egels, Ihlow, Großefehn und Hage, der Realschule Aurich sowie der BBS und dem Gymnasium Ulricianum. Der Start im Sommer wird gerade vorbereitet: Gestern haben die Angemeldeten aus unserem 10. Jahrgang ihre Fächer gewählt, die Bücher für das nächste Schuljahr bestellt und Wünsche geäußert, mit wem sie in dieselbe Klasse möchten. Wegen des großen Zuspruchs zur Schule hat Oberstufenkoordinator Alfons Heuermann zwei Treffen angesetzt, damit auch wirklich jeder seine Fragen zum Start in die gymnasialen Oberstufe beantwortet bekommen kann. Mit den Abitur-Prüfungsfächern Niederländisch und Pädagogik haben wir in Aurich ein Alleinstellungsmerkmal. Das macht unsere Schule ebenso attraktiv wie die gute Betreuung der Schüler durch ihre Tutorinnen und Tutoren und das an unserer Oberstufe entwickelte Trainingsprogramm „Lernkompetenz Oberstufe“. Jetzt liegt der Ball wieder im Feld der 10.-Klässler: Der Erweiterte Abschluss Sekundarstufe I, die Eintrittskarte zur SII, muss her! Viel Erfolg! |
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| (Julia/Yasmin/KK) Kommunikationsdesign: Der Profilkurs Kunst des 13. Jahrganges hat im Rahmen seines Themenschwerpunktes Plakate im Spannungsfeld zwischen Kunst und Massenmedium einen Aufruf zur ethischen Stellungnahme gestartet. Die seit Montag im ersten und zweiten Stock des Oberstufengebäudes ausgestellten Gestaltungsarbeiten, befassen sich mit dem kursintern selbstständig gewählten Thema der Organspende. In Einzel- oder Partnerarbeit schlüpften wir Schüler dazu in die Rolle einer Werbeagentur, deren Aufgabe darin bestand, eine professionelle Informations- und Aufklärungskampagne zu gestalten, um die Meinungsbildung einer jungen Zielgruppe zu unterstützen. Dabei sind wir zu ganz unterschiedlichen Lösungen im Umgang mit dem sensiblen Thema gekommen. Weitere Informationen dazu liefern zahlreiche Plakate, aber auch Postkarten, Aufkleber und aufklärende Flugblätter. Interessiert? Die Ergebnisse können sich sehen lassen!
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| (QT) Nun ist sie auch offiziell eröffnet, unsere neue Sporthalle. Am Freitag, 20.02.2015 weihte Landrat Harm-Uwe Weber vor Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Verwaltung und Sportvereinen offiziell die Sporthalle ein. Als Gastgeschenk brachte er diverse Bälle für unseren Sportunterricht mit. Die Bläserklasse des 5. Jahrgangs und drei Sportgruppen der Sekundarstufen I und II gestalteten das bunte Programm. Nachdem die Bläserklasse musikalisch in die Veranstaltung eingeführt hatte, boten die Sportgruppen mit Trainingseinheiten zum Badminton, Trampolinspringen und Kinball einen Einblick in die vielfältigen Aufgaben unseres Schulsports. Kurzweilig moderiert wurde die Feier durch Andree Uphoff, der die Sportlehrer Heike Duscha, Felix Engelmann, Sören Kohlert und Helmut Domenghino die verschiedenen Sportarten und Trainingsabläufe erklären ließ. Zum Abschluss hatten die Gäste die Möglichkeit, sich alle Bereiche der Halle anzusehen, und sie wurden zudem durch ein Büfett, das die Schülerfirma vorbereitet hatte, beköstigt.
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| (HE) In der letzten Woche beschäftigte sich die Klasse 5d im Englischunterricht mit Frühstücksgewohnheiten und -zutaten in Großbritannien und Deutschland. Da den Schülern viele der Lebensmittel, die im Arbeitsbuch beschrieben werden, gänzlich unbekannt waren, bauten Herr Steinmeyer und (HE) in der heutigen Englischstunde eine Live-Cooking-Station auf. Die Schüler konnten beobachten, wie French Toast zubereitet wird, wie man Maple Tree Syrup mit viel Liebe über das Ergebnis gießt und durften dieses dann probieren. Was "baked beans" sind, wusste zum Stundenbeginn noch niemand. Am Ende der Stunde jedoch hatten sich dann einige Schüler aufgrund ihres neu entdeckten Lieblingsessens den Spitznamen "Mr. Bean" verdient. Auch die perfekt zubereiteten bacon strips von "Chef Steinmeyer" fanden viele begeisterte Abnehmer. Die "Köche" sprachen ausschließlich Englisch und es gab viele Zusatzfragen und -erklärungen zum Thema Frühstück. Der kulinarisch-sprachliche Ausflug in eine unbekannte Welt hinterließ Eindruck bei den Schülern und Duftwolken im Jahrgang.
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| (HE) In der letzten Woche beschäftigte sich die Klasse 5d im Englischunterricht mit Frühstücksgewohnheiten und -zutaten in Großbritannien und Deutschland. Da den Schülern viele der Lebensmittel, die im Arbeitsbuch beschrieben werden, gänzlich unbekannt waren, bauten Herr Steinmeyer und (HE) in der heutigen Englischstunde eine Live-Cooking-Station auf. Die Schüler konnten beobachten, wie French Toast zubereitet wird, wie man Maple Tree Syrup mit viel Liebe über das Ergebnis gießt und durften dieses dann probieren. Was "baked beans" sind, wusste zum Stundenbeginn noch niemand. Am Ende der Stunde jedoch hatten sich dann einige Schüler aufgrund ihres neu entdeckten Lieblingsessens den Spitznamen "Mr. Bean" verdient. Auch die perfekt zubereiteten bacon strips von "Chef Steinmeyer" fanden viele begeisterte Abnehmer. Die "Köche" sprachen ausschließlich Englisch und es gab viele Zusatzfragen und -erklärungen zum Thema Frühstück. Der kulinarisch-sprachliche Ausflug in eine unbekannte Welt hinterließ Eindruck bei den Schülern und Duftwolken im Jahrgang.
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(HE) Die Klassen 5b und 5e lernten heute im Englischunterricht die Tradition des "Pancake Day" kennen. Am Dienstag vor Aschermittwoch, dem sogenannten Shrove Tuesday, wird in Teilen Großbritanniens und Nordamerikas der Pancake Day gefeiert. Traditionell werden an diesem Tag Pfannkuchen gebacken und mit allem, was die Speisekammer hergibt, belegt. Damit wird die folgende 40tägige Fastenzeit (Lent) eingeleitet. Längst ist dieser Brauch zum Spektakel geworden und wird vielerorts mit Pancakes Races zelebriert. Die Schülerinnen und Schüler mussten zunächst in Teams ein Quiz zum Thema "Pancakes" beantworten. Dabei kamen sie schon richtig ins Schwitzen, denn jeweils ein Teilnehmer musste sich die Frage und die Antwortmöglichkeiten über eine größere Distanz merken und dann gemeinsam mit dem Team zu einer Lösung kommen. Danach liefen die Teams ihr eigenes Pancake-Race und mussten dabei die Pfannkuchen in ihrer Bratpfanne möglichst oft schwenken. Als letzte Disziplin musste ein besonderer Pancake gemalt werden. Die Anweisungen zum Aussehen des Teigfladens standen ausschließlich auf Englisch zur Verfügung. Aber auch diese Hürde meisterten alle Teams spielend. Das große Engagement der Schülerinnen und Schüler zeigte, dass auch beim interkulturellen Lernen Spaß und Action im Vordergrund stehen können.
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| (RU) Im großen Rahmen eröffneten Kultusministerin Frauke Heiligenstadt gemeinsam mit der Ministerin für Wissenschaft und Kultur, Frau Heinen-Kljajic im Ballhof Hannover das Projekt "SCHULE:KULTUR!". Im vollbesetzten Ballhof-Theater betonten beide, dass das Projekt sich an Schulen richtet, die ihr kulturelles Profil schärfen wollen. Es sieht vor, dass Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit Lehrkräften und Kulturschaffenden eigene kulturelle Projekte entwickeln. Die ausgewählten Schulen sollen dabei untereinander ihre Erfahrungen austauschen und mit Unterstützung der Ministerien beispielhafte Kulturprojekte schaffen. 40 Schulen in Niedersachsen sind nach einem Bewerbungsverfahren dazu ausgewählt worden und werden jeweils mit 10500 Euro gefördert. Schulen und kulturelle Partner werden gemeinsam ein fächerübergreifendes kulturelles Bildungsangebot aufbauen. Kulturpartner unserer Schule ist die Kunstschule Miraculum. Das Theater-Tanz-Film-Projekt "Ich Will - leben,lügen, lieben" wird als erstes in diesem Rahmen entstandene Projekt vom 4. Mai bis zum 8. Mai mit insgesamt 8 Veranstaltungen im Forum der IGS zur Aufführung gebracht. Alle dürfen auf dieses von Theater- und Tanzprofis begleiteten Event gespannt sein. Weitere Projekte mit der Kunstschule Miraculum werden in den nächsten Jahren folgen.
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(DU) Endlich ist es soweit! Nach einer langen Bauphase betrat das Sportkollegium der IGS Aurich-West am vergangenen Freitag die neue Sporthalle am Schulzentrum zur Übergabe für die Wiederaufnahme des Sportunterrichts in schulnaher Sporthalle. Eine kurze Ansprache unseres Schulleiters Thorsten Quest spiegelte noch einmal die Schwierigkeit der Situation bei der Aufrechterhaltung des Sportunterricht während der Bauphase. Dies sei aber Dank der Arbeit des Sportkollegiums und des Fachbereichsleiters Helmut Domenghino mit viel Einsatz gut gemeistert worden. Mit einem ersten Korbwurf des Sportkollegen Sören Kohlert, das Losglück entschied, wurde der Sportbetrieb in der nun hochmodernen Sporthalle an der IGS Aurich-West wieder aufgenommen. Danach wurde mit einem kleinen Umtrunk in der Runde der Sportlehrkräfte auf die neue Sporthalle am Schulzentrum angestoßen. Am kommenden Mittwoch wird die Sporthalle in der Zeit von 13.30 -14.00Uhr für eine Besichtigung interessierter Kolleginnen und Kollegen der IGS Aurich-West geöffnet. Die Freude im Sportkollegium war groß. Dies war auch den Kolleginnen Ina Windhorst, Katharina Janssen und Indra Wefer deutlich anzusehen. Unser Fachbereichsleiter Helmut Domenghino übernahm dann das Wort in der Runde, um die Einführung in die Ordnung und die Nutzung der neuen Sporthalle durchzuführen. Dank Helmuts akribischer Vorbereitung und Planung konnte in Zusammenarbeit mit einigen Kolleginnen und Kollegen, aber auch einigen Schülerinnen und Schülern und besonders unseren beiden Hausmeistern der Großteil des Materials eingeräumt und inventarisiert werden. Ein paar Kleinigkeiten sind wie nach jedem Bau noch ab zu arbeiten, aber auch dies wird sich in der nächsten Zeit finden. So heißt es nun: „Auf ein gutes Gelingen in der neuen Sporthalle an der IGS Aurich-West!“
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| (HR) Begeisterung für Libellen und Orchideen und für Sebastian Bach und British English im Original – auf diese Leidenschaften und Fähigkeiten muss unsere Schule jetzt verzichten. Nach jeweils mehr als 35 Jahren im Schuldienst an der IGS Aurich-West haben wir die Kollegen Werner Meiners und Adrian Mills in Feierstunden im ganzen Kollegium und im Kreis der Kolleginnen und Kollegen der gymnasialen Oberstufe in den Ruhestand begleitet. Schulleiter Thorsten Quest stellte bei seinen Abschiedsworten vor allem heraus, dass Werner Meiners die gymnasiale Oberstufe als Jahrgangsbetreuer in ihren Anfängen mitorganisiert hat und als Lehrer für Erdkunde und Biologie in seiner Dienstzeit Hunderte von Abiturprüfungen abgenommen hat. Vor allem die Schülerinnen und Schüler der Oberstufe seien über Jahrzehnte von ihm in die Flora und Fauna der nahen und fernen Welt eingeführt worden. Die Fachbereichsleiter Alexander Wiebel und Angelika Schuldt haben in launig-freundlichen Reden seinen Beitrag für die Schule gewürdigt und ihm alles Gute für sein Leben als Pensionär gewünscht. Mit Adrian Mills verlässt ein Englischlehrer unsere Schule, der als native speaker eine Autorität und nicht zuletzt wegen seines unvergleichlichen britischen Humors bei Schülern wie Kollegen hochgeschätzt war, wie Mareike Jaspers für den Fachbereich Fremdsprachen ihn in ihrem Redebeitrag würdigte. Thorsten Quest sprach seine Anerkennung aus für seinen Einsatz als mehrjähriger Leiter der Fachgruppe Englisch und für seine große Bereitschaft, immer wieder Aufgaben zu übernehmen, wenn „Not am Mann“ war. Adrian Mills hat als ausgewiesener Bach-Kenner und Solo-Sänger auch das kulturelle Schulleben über die Jahrzehnte entscheidend geprägt. Seine außergewöhnlichen Auftritte bei großen Konzerten in der Schule, Literaturabenden oder Abiturfeiern bleiben unvergessen. Beide Kollegen haben sich am Zeugnistag mit einem reichhaltigen Frühstück von ihrem Jahrgangsteam in der Oberstufe verabschiedet und alle guten Wünsche und kleine Präsente mit in ihre nun schulfreie Zeit genommen. Wir sagen herzlich DANKE für eure Mitarbeit und Unterstützung in all den Jahren!
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(MU/RÖ) Am Dienstag, den 27.01.2015, unternahmen die beiden Kunst-Deutsch-Profilkurse des Jahrgangs 12 eine Exkursion nach Oldenburg und besuchten das Prinzenpalais und die Unibibliothek. Folgende Eindrücke formulierten die Schüler und Schülerinnen während der Rückfahrt im Bus: Impressionen vom Besuch des Kunstmuseums im Prinzenpalais in Oldenburg Ich war positiv überrascht, dass man an den ausgestellten Bildern die unterschiedlichen Epochen und ihre Ausdrucksformen so deutlich erkennen konnte! Mir hat gefallen, dass Techniken, Motive und Ideen im Zusammenhang betrachtet und in den Epochenrahmen eingeordnet wurden. Die lebhafte und anschaulich gestaltete Führung war sehr anregend. Die Vielfalt der Kunstwerke war beeindruckend. Sehr gut konnte ich Entwicklungen an Beispielen nachvollziehen. Das hatte ich so nicht erwartet. Das hat sich gelohnt und war ein positives Erlebnis! Impressionen vom Besuch der Unibibliothek der Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg
Die Einführung war sehr hilfreich und in der Bibliothek gab es wertvolle Impulse für die Facharbeit. Die Einführung war wirklich eine Hilfe, aber die Zeit war zu knapp, um alle passenden Bücher zu sichten. Mal eine ganz andere Erfahrung mit einer Menge von neuen Erfahrungen. Ich habe mich aufgrund der Ordnung gut zurechtgefunden und konnte passende Informationen zu meinem Facharbeitsthema sammeln. Zunächst war ich vollkommen überfordert mit den ganzen Eindrücken, aber das legte sich ganz schnell. Durch die Erläuterungen waren die Bücher leicht zu finden. Durch den geführten Rundgang erhielt man einen guten Gesamtüberblick. Ich war sehr von der Größe der Bibliothek überrascht. Daher waren Führung und Erläuterungen die Voraussetzung dafür, dass ich mich zurechtgefunden habe.
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