Aktuelles aus dem Schulleben
| (Gesine Krüger, 11.3) Nach einer relativ kurzen Busfahrt kamen wir am 26.01.2015 gegen 10 Uhr in Lingen im Ludwig Windhorst Haus an. Von den drei Gruppenleitern wurden wir herzlich begrüßt und nach einer kurzen Einführung in drei gleichgroße Gruppen von ca. 15 Personen eingeteilt. Noch vor dem ziemlich leckeren Mittagessen mussten einige Gruppen schon vor laufender Kamera einen Begriff erklären, von dem sie die Bedeutung nicht im Geringsten kannten wie z. B. Troglodit, Sigrist oder Shaddam. Nach dem Essen konnten wir erst einmal die modernen und geräumigen Zimmer beziehen und etwas entspannen. Nach einer Stärkung mit Kaffee und Kuchen ging es um 15.00 Uhr wieder los und zwar mit den Anwendungen von Bewertungskriterien bei Präsentationen. Die konzentrierte Arbeitsphase wurde nur ab und zu von kleinen Kaffeepausen unterbrochen, bis es dann um 18.00 Uhr Abendessen gab. Das Abendprogramm bestand zufälligerweise aus dem Film „Thank You for Smoking“, der natürlich auch nur ganz zufällig ziemlich viel mit Rhetorik zu tun hatte. Den Rest des Abends hatten wir Freizeit, einige spielten gegen die Lehrer Tischtennis, Kicker oder MarioKart andere zogen sich auf ihre Zimmer zurück und quatschten bis zur angesetzten Nachtruhe. Nach dem reichhaltigen Frühstück beschäftigten wir uns thematisch mit dem Debattieren und Argumentieren und wie wir Themen leiten und unser Gegenüber überzeugen können. Dazu wurden auch gerne mal die Lehrer ausgefragt, die ja nicht an den Seminaren teilnahmen, aber uns trotzdem immer viele Anregungen geben konnten. Neben recht interessanten Spielen wie Pantomime und Dingsda gab es zwei Kaffee- und Kuchenpausen am Tag und immer ziemlich gute Verpflegung. Die Nachtruhe am zweiten Tag wurde dann sogar noch etwas ausgedehnt. Dementsprechend müde wirkten die Gruppen wirkten am nächsten Morgen auch. Zum Schluss konnten wir unsere Kenntnisse noch einmal anwenden und es wurde nur noch heiß debattiert. Eine abschließende Reflexion über den Nutzen des Seminars rundete das Kommunikationsseminar ab. Wir konnten vermutlich einiges mitnehmen und hatten doch ziemlich viel Spaß auf unserer Jahrgangsfahrt.
|
Fotos
|
|
|
| (Monja Jochims) Am 26.01.2015 fand während der fünften und sechsten Stunde im Forum der Integrierten Gesamtschule Aurich-West eine AG-Börse statt. Hierbei stellten mehrere Lehrkräfte, Sozialpädagogen, Studenten und eine Erzieherin mit Hilfe bunter Plakate und Anschauungsmaterialien verschiedene Arbeitsgemeinschaften vor, welche im zweiten Halbjahr des Schuljahres 2015/2016 angeboten werden. Das Angebot war sehr vielseitig und reichte von sportlichen Angeboten wie Tischtennis und „Spiel, Spaß und Bewegung“ zu musisch-kreativen Beschäftigungen wie zum Beispiel „Mangas und Comics zeichnen“ oder „Gitarre spielen lernen“. Schüler jedes Schuljahres besuchten die AG-Börse und kamen dabei mit den Ansprechpartnern der Arbeitsgemeinschaften ins Gespräch. Insgesamt war die AG-Börse eine gelungene Aktion, an der alle Beteiligten ihre Freude hatten.
|
Fotos
|
|
|
| (WO) Trommeln als Mittel der Kommunikation – das ist doch lange her... Beim Kommunikationsseminar in Stapelfeld probieren Schüler in ihrem dreitägigen Workshop, wie sie mit der Trommel einen Rhythmus finden, aufeinander eingehen, sich von einer Gruppe abheben oder sie durch aktive Begleitung unterstützen. Am dritten Tag steht die Präsentation auf dem Programm: Das neu Gelernte in eine allgemein verständliche und interessante Form geben, Haltung und Souveränität üben und schließlich vor Publikum zeigen: Die Kompetenzen, die hier erworben werden, sind vielfältig und lassen sich auf das schulische Umfeld perfekt übertragen. In anderen Workshops geht es konkret an bestimmten Diskussionsthemen zur Sache: Zahlreiche Kleingruppen sitzen in den lichtdurchfluteten Pavillons oder den Sitzgruppen im Foyer und erarbeiten Grundlagen für Diskussionen; sie sammeln Argumente, nehmen Positionen ein, überarbeiten ihren Standpunkt und diskutieren über eine wirkungsvolle Abfolge der Argumentationskette. Wie sinnvoll ist die Überwachung von möglichen Staatsfeinden? Wer ist überhaupt Staatsfeind, und wer bestimmt das? Welche Einschränkungen ergeben sich dadurch für die Allgemeinheit? Ist die erhöhte Sicherheit diese Einschränkung wert?... „Du musst das noch dramatisieren, sonst wirkt das nicht“, „das ist als Schlusswort gut, das zeigt, dass dies erst der Anfang ist“... Standpunkte vertreten und Kontroversen führen, das ist zentraler Punkt der fünf Workshops heute. Tags zuvor haben sie sich in Körperhaltung und Außenwirkung geübt: Wohin mit den Händen, wenn man vor Publikum spricht? Wie kann ich mit meinem Auftreten Sicherheit vermitteln? Im Kreativhaus wird derweil konkret Hand angelegt: Dem Ausdruck in Kunstwerken auf der Spur sein, selbst ein Kunstwerk weiterdenken, verändernd eingreifen, spielerisch einen eigenen Ausdruck finden. Mit Spannung sehen die Schüler der Präsentation entgegen. Werden die anderen den eigenen Ansatz verstehen? Reagiert das Pubikum erwartungsgemäß? In den Pausen findet reger Austausch statt: Was habt ihr gemacht, wie weit seid ihr? Dann klingt die Trommel wieder durch die Gänge: Weiter geht’s.
|
Fotos
|
|
|
|
(WF) Sie ist seit 1996 eine der guten Seelen der FZB-Bücherei: Beatrice Fallert. Nun beendet sie ihre engagierte Arbeit und geht in den wohlverdienten Ruhestand, nicht ohne eine riesige Lücke in unserem Team zu hinterlassen. Beatrice, wir danken dir für 19 Jahre tolle Bibliotheksarbeit! Angefangen zu arbeiten habe ich im Januar 1996 in der Es war schön mit euch, euch allen liebe Grüße und alles Gute - Beatrice Fallert
Es war schön mit euch, euch allen liebe Grüße und alles Gute - Beatrice Fallert |
Auf Wiedersehen, Beatrice!
|
|
|
(MG) Vier Adventskonzerte begeisterten von Montag bis Donnerstag in der letzten Schulwoche vor den Weihnachtsferien jeweils in der zweiten großen Pause eine Vielzahl von Zuhörern im Sek I-Forum der IGS Aurich West. Jeden Tag kamen mehr Zuhörer ins Forum und ließen sich von den täglich wechselnden Sängern und Instrumentalisten mit immer neuen adventlichen und weihnachtlichen Melodien stilistisch vielfältig auf die Weihnachtsfeiertage einstimmen. Auch die Zahl der Mitwirkenden auf der Bühne steigerte sich bis am Donnerstag dann ganze vier Klassen des sechsten Jahrgangs gleichzeitig auf der Bühne sangen und musizierten. Einhelliges Fazit war: Das hat Spaß gemacht! Diese Aktion müssen wir nächstes Jahr unbedingt wiederholen! Mein persönlicher Dank geht an alle Mitwirkenden, alle Schülerinnen und Schüler sowie Kollegen, die für die gemeinsamen Proben und die abschließenden Konzerte gemeinsam mit mir ihre im Vorweihnachtsstress ohnehin schon knapp bemessene Freizeit geopfert haben. Mitgewirkt haben Tobias Schlieker, 12. JG (Gesang), Adrian Mills (Gesang), Alexander Wiebel (Cello), Ullrich Menzel (Klavier), Günter Meffert (Klavier), Maurice Lienemann, 6f (Trompete), Schülerinnen und Schüler der Klassen 6a (Einstudierung: Traute Ahrends), 6b, 6c, und 6f (Einstudierung: Günter Meffert). |
Musizieren im Advent
|
|
|
|
(Gerz) Menschenrechte im Unterricht der IGS Aurich-West „Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person“ und „Niemand darf der Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe unterworfen werden.“ |
Briefe an den Gouverneur
|
|
|
|
(AR/AT/DH/DU/WF) Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 10f und 10g dürfen sich über ein Foto von ihrem Besuch bei Herrn Heiko Schmelzle im Paul-Löbe-Haus in Berlin freuen. Schmelzle kommt aus Norden und ist Mitglied des Deutschen Bundestages für den Bundestagswahlkreis Aurich-Emden. Er kam sogar persönlich zu uns in die IGS, um die Fotogeschenke zu überreichen. Die Klassen und die Klassenlehrerinnen bedanken sich vielmals für diese nette Geste! |
10f und 10g in Berlin.
Foto
|
|
|
|
(MG) In der letzten Schulwoche vor den Weihnachtsferien wird es von Montag (15.12.14) bis Donnerstag (18.12.14) als Einstimmung auf das Weihnachtsfest an jedem Tag jeweils in der zweiten großen Pause (von 11.15 – 11.30 Uhr) im Sek I – Forum der IGS Aurich West eine musikalische Auszeit in Form einer 15 minütigen Adventsmusik geben.
|
Weihnachtsschmökerei in der Bibliothek
Fotos:
|
|
|
Ho, ho, ho, bald ist Weihnachten!
Möchtet ihr euch über die Ferien ein Buch ausleihen? Braucht ihr gar noch eine Idee für ein Buchgeschenk? Möchtet ihr eurer Wissen zu den Weihnachtsfeiertagen testen?
| (MG) Günter Meffert, Musiklehrer an der IGS Aurich West, gewinnt für unsere Schule einen von weltweit 500 Zugangscodes zur Digital Concert Hall der Berliner Philharmoniker. Im Jahr 2012 starteten die Berliner Philharmoniker, eines der besten Orchester der Welt (Ihre Aufnahme der Matthäus – Passion von J.S.Bach ist gerade für den Grammy nominiert worden), ihr Education Programm „Explore Classical Music“ mit dem Ziel, Schülerinnen und Schüler wieder für klassische Musik zu begeistern und ihnen den Zugang zu dieser Musik zu erleichtern. Seitdem haben die Philharmoniker jedes Jahr weltweit 500 Schulen mit der Verlosung der Online - Zugangscodes die Möglichkeit gegeben, ein Jahr lang alle auf ihrer Internetseite www.digital-concert-hall.com live übertragenen Konzerte und alle im über die gleiche Seite zugänglichen Online – Archiv gespeicherten Inhalte (alle Konzertaufnahmen, Musik – Filme wie z.B. „Rhythm is it“, Interviews mit Interpreten und Komponisten) kostenlos für den Unterricht zu nutzen. Einen dieser heißbegehrten Zugangscodes hat nun Hr. Meffert, Musiklehrer an unserer Schule, beim diesjährigen Losverfahren für unsere Schülerinnen und Schüler ergattern können. In der vergangenen Woche konnte er endlich dem Schulleiter der IGS Aurich West, Hr. Quest, den Zugangscode überreichen.
|
Die IGS freut sich über den Zugangscode zum Archiv
|
|
Wir trauern um unseren ehemaligen Leiter der gymnasialen Oberstufe Volker Reichardt. Er hat unsere Schule - auch als Fachbereichsleiter Deutsch - über viele Jahre mit großem Engagement geprägt. Mit seinen klaren Ideen für das Lernen an einer Gesamtschule hat er die Schülerinnen und Schüler auf ihren unterschiedlichen Lernwegen begleitet, sie zur Selbständigkeit ermutigt und zum kritischen Denken angeregt. Wir verdanken ihm viel und erinnern uns gern an ihn.
|
|
|
(Julia Aden, Yasmin Jacobi) Das künstlerische Profil (Frau Krützkamp, Herr Grassmann und Herr Heeren mit 24 Schülerinnen und Schülern) auf Studienfahrt in Paris. Am 19. Oktober 2014 begann unsere 5-tägige Entdeckungsreise auf den Spuren großer Künstler in der Kulturmetropole an der Seine.
|
Uh lala! Paris est génial!
|
(GZ) Am 14.10 wählte der Schülerrat die Schülervertretung für das neue Schuljahr. Schülersprecher wurden: Matthias Ollech aus Jg. 13 und Nick Sonnenberg aus der 10h. In den Schulvorstand wurden mit Saskia Sievers (10c) und Matthias Ollech zwei Schüler gewählt, die auch im letzten Schuljahr Mitglieder im Schulvorstand waren, also
|
(FI) In 5 Tagen München entdecken? Dies testeten die Schülerinnen und Schüler des NW-Profils des 13. Jahrgangs. Das Programm wurde eingehalten. Es begann mit der berühmten Stadtrundfahrt und endete mit dem unterrichtsbezogenen Highlight im Rahmen der Gentechnik im DNA-Labor des Deutschen Museums. Zwischendurch deckten wir in den Bavaria-Filmstudios die Tricks der Film- und Fernsehtechnik auf und wir lernten in Oberschleißheim die Grundlagen der Luft- und Raumfahrt kennen. Außerdem beeindruckte uns der Besuch der KZ-Gedenkstätte Dachau. Der lustige Schwabinger Poetry-Slam und die gemütlichen Abende rundeten die Studienfahrt ab.
|
Auf zu neuen Ufern!
|
|
(DO) Was macht ein Sport-Biologie-Profilkurs auf einer Studienfahrt Ende Oktober? … Genau! Leider konnte die geplante Hauptattraktion, die Klettertour über das Olympiadachzelt mit anschließendem Abseilen ins Stadion aus 50 Meter Höhe, wegen eines Sturmes nicht realisiert werden. Dennoch war die Fahrt – der aufmerksame Leser hat es schon mitbekommen – nach München ein großartiges Erlebnis, gespickt mit sportlichen Akzenten (Klettern im Hochseilgarten Grünwald, Besuch des Basketball Europa-League-Spiels FC Bayern München gegen Panatinaikos Athen), naturwissenschaftlichen Fragestellungen (Primatenstudien in Tierpark Hellabrunn, Einblicke ins wissenschaftliches Arbeiten beim Besuch des Deutschen Museums), historischen Akzenten (Besuch der KZ-Gedenkstätte Dachau, Referate zum deutschen Widerstand gegen den Nationalsozialismus am Beispiel des Attentatsversuches von Georg Elser und der Weißen Rose, zum Attentat während der Olympischen Spiele von 1972) und Erkundungen über die Wurzeln Münchener Lebensfreude. Gerade der bunte, spaßige Abend im Augustiner Keller, einem Gastronomiebetrieb, in dem bis zu 7500 Gäste innen und außen Platz finden, in dem Kellner bis zu 16 Maß Bier tragen und dabei noch lächeln und höflich sind, wird allen Teilnehmern und Teilnehmerinnen in Erinnerung bleiben.
|
|
| (UL) Was macht eine Integrierte Gesamtschule aus? Diese Frage stand im Zentrum eines Besuches des Studienseminars Leer an der IGS Aurich-West. 30 Referendarinnen und Referendare informierten sich am Mittwoch [22.10.2014] über Ziele, Konzepte und Unterrichtsorganisation der Auricher Gesamtschule. Die angehenden Lehrkräfte werden größtenteils an Gymnasien in Ostfriesland und den angrenzenden Regionen ausgebildet. Die Schulleitungsmitglieder Wolfgang Tiffert, Doris Stickel und Volker Rudolph gingen in ihren Beiträgen vor allem auf die Besonderheiten der Schulform und der Schule ein, darunter die äußere und innere Leistungsdifferenzierung, die Leistungsbewertung in Form von Lernentwicklungsberichten, die Jahrgangsstruktur und das vom Gymnasium zum Teil abweichende Fächer- und Übungsstundenangebot. Begleitet von Scouts der Klasse 8 c besuchten die angehenden Gymnasiallehrkräfte Unterrichtsstunden und Workshops. Besonderes Interesse galt dabei dem Umgang mit den heterogenen Lerngruppen und der Inklusion. Der IGS-Besuch endete mit einer Reflexionsrunde zur Schule und zum beobachteten Unterricht. Aber auch Fragen zur Rolle der Lehrkraft an einer Gesamtschule - an der IGS Aurich-West arbeiten rund 90 Gymnasiallehrkräfte und 60 Grund-, Haupt- und Realschullehrer - wurden thematisiert. Die Referendare dankten den Organisatoren, aber auch den IGS-Lehrkräften für die Bereitschaft, ihnen einen Einblick in eine „andere“ Schule und ihren Unterricht zu geben. Dies sei nicht selbstverständlich. Ein besonders Lob ging auch an die 8 c für die ausgezeichnete Unterstützung.
|
... all die lieben Kinder dort!
Fotos:
|
(WE) In der Bibliothek der Sekundarstufe I (im Freizeitbereich) gibt es neue Bücher!
|
Als erstes sind die Klassen 6c, 6b und 6d um 9:20Uhr in die Busse eingestiegen und los gefahren. Die Klasse 6c hatte einen eigenen Bus. Als die Klassen angekommen waren, verstauten sie erst einmal die Sachen in ihren Zimmern. Die Jugendherberge in Thüle hat einen Kiosk, eine Disco, einen Billardtisch und eine Tischtennisplatte. Um 15:00Uhr haben wir dann eine Jugendherbergsrallye gemacht, die dazu diente, die Gegend kennenzulernen. Am 2. Tag machten wir eine Tierparkrallye. Nach zwei Stunden Tierparkrallye im Tierpark Thüle durften wir, die Klassen 6b, 6c uns 6d die Geräte benutzen. Mit einem Planwagen ging es dann die 7km zurück. Am 3. Tag gingen wir zu Fuß in den Kletterwald. Um 16:00Uhr, als wir zurück in der Jugendherberge waren, haben wir eine Teamschatzsuche gemacht. Der Schatz war ein Karabinerhaken für jeden. Den Donnerstag nutzten wir für einen Besuch im Museumsdorf in Cloppenburg und danach ging es in die Stadt zum Shoppen. Am letzten Tag, der Tag der Abreise, sind wir um 10:30Uhr losgefahren und um 12:00Uhr waren wir wieder in Aurich. Die Klassenfahrt war lustig und anstrengend. Außerdem hat sie unsere Teamarbeit gestärkt. Bericht von: Levin, Alexander, Anton und Marcel aus der 6c
|
Fotos:
|
|
(Ilka Harms, 6e) Zwei Stunden, ein Bus, ein Ziel: Osnabrück. So fing für manche ihre zweite und für die meisten ihre erste Klassenfahrt an. Gleich nachdem wir angekommen waren, gingen wir in die Mensa, um Mittag zu essen. Aber wie nicht anders zu erwarten, war das Essen gewöhnungsbedürftig. Danach ging es zum Einrichten in die Zimmer. Am Nachmittag waren wir dann in der Stadt und machten eine Stadtrally. Bei der Gelegenheit lernten wir auch etwas über die Stadt Osnabrück. Den Teil, den wir am Tage nicht sahen, konnten wir dann in der Nacht während einer Nachtwächterführung bewundern. Am Dienstagvormittag waren wir im All unterwegs, also wir waren im Planetarium. Nachmittags wanderten wir in den Zoo zu den Giraffen, Wölfen, Tigern und Löwen. Aber nicht zu vergessen ist der Orang-Utan Buschi, der uns mit seiner violetten Schmusedecke entzückte. Abends gab es dann Party im Gruppenraum. Nach einer kurzen Nacht standen wir um 7:30 Uhr auf. Später griffen die Römer in Kalkriese an, natürlich keine echten. Kim, Mattis, Fabrizio und Julia wurden tatsächlich als Germanen und Römer verkleidet. Dann ging es für die 6e zum Niedrigseilgarten, natürlich ohne die Kostüme. Am Donnerstag waren wir in der Stadt einkaufen und lernten etwas über den Kohleabbau im Piesberg. Das ist spannender als es klingt, denn wir fuhren mit einem Aufzug 30 Meter in die Erde hinab. Glück auf! Um 18:00 Uhr gab es Würstchen vom Grill von der Jugendherberge spendiert. Am nächsten Tag fuhren wir wieder nach Hause und zwar: zwei Stunden, ein Bus, ein Ziel: die IGS Aurich-West. So endete für manche ihre zweite und für die meisten ihre erste Klassenfahrt.
|
Fotos:
|
|
(KK) Es war ein wunderbares Wiedersehen mit den Abiturienten und Abiturientinnen des Jahres 1994. Katrin Eichhorn (geb. Mull) hat seit April Kontakt zu ihren Mitschülern gesucht. Durch ihre Initiative begegneten sich viele Ehemaligen des Abijahrgangs 1994 freudig auf dem Schulgebäude.
|
Abitur '94 an der IGS Aurich
Fotos:
|



