Aktuelles aus dem Schulleben
Super-Salad-Day
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(MX) Am 26.11.2015 fand in der Mensa der Super-Salad-Day statt. Dazu erweiterte die Schülerfirma in Kooperation der BFM die Vorspeisen. Dies fand im Rahmen des „Schule auf Esskurs“-Projektes statt. Dank Raphaela Muckenthaler wurden aus Brot, Mozzarella, Tomaten, Knoblauch, Basilikum und Olivenöl leckere und optisch verzierte Insalata caprese und Bruscetta. Außerdem ist durch Julia Max eine Delikatesse aus Brasilien "eingeflogen" worden. Mit dem unbekannten Tapioca-Mehl und geriebenem Käse wurde "pao de queijo" – auf Deutsch: Käsebällchen. Ein neuer absoluter Geheimtipp Innerhalb von zwei Unterrichtsstunden wurden die Speisen zubereitet und anschließend in der Mensa professionell serviert. Anfängliche Zurückhaltung der ankommenden Schülerinnen und Schüler wurde durch Nils und Ole, die am Buffet standen und jeden Teller einzeln bestückt haben, zügig zerstreut und sehr viele kamen mehrmals zum Nachschlag wieder. Das Feedback der Schülerinnen und Schüler war durchweg positiv und damit auch eine gelungene Aktion. Der nächste Super-Salad-Day wird im zweiten Halbjahr durchgeführt. Bis dahin knurrt schon der Magen! |
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Kunst-Deutsch-Profilkurse
13.12.2015: Konzert der Bläserklasse der IGS zusammen mit True Colors und dem Chor der Realschule
| (MA) Am Sonntag, 13.12.2015, also dem 3. Advent, findet in der Stadthalle Aurich um 19.00 Uhr ein Konzert statt. Unsere Bläserklasse freut sich schon darauf, in diesem Rahmen aufzutreten. Im Moment wird noch fleißig geprobt und geübt. Das Konzert wird eine bunte Mischung sein, die einen abwechslungsreichen Abend verspricht. Wer dabei sein möchte, kann bei Marema oder der Zeitung (ON) Tickets (9,60€) dafür kaufen. Bis dahin – wir sehen uns!
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Kunst-Deutsch-Profilkurse
Fahrt der Lateinkurse nach Trier
| (LÜ) Vom 23.-26.11.15 fuhren 35 Schülerinnen und Schüler der Lateinkurse aus den Jahrgängen 11-13 gemeinsam mit Herrn Hinderks und Herrn Lütten nach Trier. Auf den Fotos sieht man uns vor dem Wahrzeichen der Stadt, der Porta Nigra, die, wie wir auf mehreren interessanten Führungen erfuhren, das am besten erhaltene römische Bauwerk nördlich der Alpen ist. Daneben bekamen wir einen Eindruck von wesentlichen Resten der ehemaligen Residenzstadt, die neben Rom, Alexandria und Konstantinopel eine der wichtigsten Städte der damaligen Welt war, und die als Sitz des römischen Kaisers Konstantin über entsprechende Bauwerke verfügte: mehrere ausgedehnte Thermenanlagen, ein Amphitheater, die Palastaula und vieles andere. Das Wetter ließ uns nachfühlen, wie sehr sich die Römer im Spätherbst ins warme Italien zurückgesehnt haben mögen ...
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Kunst-Deutsch-Profilkurse
Kunst-Deutsch-Profilkurse auf Studienfahrt
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(RÖ/DIE) beiden Kunst-Deutsch-Profilkurse des 13. Jahrgangs waren vom 11. bis 16. Oktober in Hannover, Dresden und Berlin und haben dabei in Theatern, Museen, Kirchen und in den Städten viel erlebt, was nachfolgend mehr oder weniger literarisch von den Teilnehmern der Studienfahrt dargestellt ist: Dialog des Sprengelmuseums Hannover mit der Gemäldegalerie Berlin: S: Hey, ich bin das Sprengelmuseum und wohne in Hannover. Eröffnet wurde ich dank dr. Bernhard Sprengels gespenderter privater Kunstsammlung. Bei mir hängt sogar die Kunst von Toulouse Lautrec. Was hast du so zu bieten? GG: Guten Tag, also ich bin die GG Alte Meister und komme aus Dresden und bin der größte Teil des Zwinger-Komplexes. Bei mir ist hauptsächlich die Kunst aus dem 15. bis 18. Jahrhundert vertreten, sogar die „Sixtinische Madonna“ von Raphael und die berühmten Veduten von Canaletto sind bei mir zu bewundern. S: Ach, das ist ja noch gar nichts. Ich vertreten zudem auch die Moderne Kunst und glänze durch einen für diese neu erbauten Anbau. GG: Das ist ja schön und gut, aber bei mir ist es klassisch und prunkvoll. Sogar meine Wandfarben sind auf die verschiedenen Herkunftsländer der Gemälde angepasst, um ihre Wirkung zu steigern. Und wie sieht es bei dir aus? S: Durch meine klare Aufteilung und die in weiß gehaltenen Wände können die Besucher auf die Individualität der verschiedenen Gemälde eingehen und werden nicht von wirungsveränderten Wandfarben und verzierten Rahmen abgelenkt. GG: Wie ich sehe, kommen wir nicht zu einem Ergebnis, welches von uns beiden sehenswerter ist. Wir sprechen zwei verschiedene Themen und Epochen an und somit auch unterschiedliche Zielgruppen. Allerdings können wir sicher sein, dass wir beide täglich vielen Besuchern mit unseren ausgestellten Werken eine Freude bereiten können. Berliner Kriminaltheater: Die 12 Geschworenen 6 Verhandlungstage Ob Unschuld oder Schuld Beweise und Zeugen von Zweifel umgeben Auch der Pitbull Militärhistorisches Museum in Dresden Durch Daniel Liebeskind, Was Du vielleicht nun noch nicht weißt, Und wenn du dich ins‘ Innere wagst, Vom ersten Weltkrieg bis zu heute, Auch bisher uns Unbekanntes Für dich ist der Besuch lohnenswert,
Off Theater Dresden: Die silbernen Reiter Dienstagabend war uns nicht klar, Gebannt saßen wir da, Ein alter Duft und ein sanfter Klang, Der Saal geziert von Schwarz und Rot,
Kunstschule von Erlenbach k ünstlerische & kreative Auslebung u ngewöhnliche Atmosphäre N atürlichkeit der Kunst S pezialisierung des eigenen Striches T raining von motorischen & kognitiven Fähigkeiten S paß c haotisch in künstlerischer Freiheit h ingebungsvoll U ebung L eidenschaft E rfahrungen sammeln v ollkommene Individualität O ffenheit n ationale & internationale Aktivität E rlebnisse r ealitätsnah l ernen, durch Zeiteinteilung E ntwicklung der persönlichen Haltung n eue Methoden auf vielfältigen Gebieten B ekanntheit über das Internet a ußergewöhnliche Situation c oole Erfahrungen H ilfestellung & Beratung individueller Mappengestaltung Frauenkirche
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„Karriereziel Ingenieurin“...
| (ND)...unter diesem Motto traten 18 Schülerinnen des 13. Jahrgangs am 12.11.2015 zu einer Veranstaltung in der Fachhochschule Emden an. Vorausgegangen war im September eine Informationsveranstaltung in der Schule, auf der Hochschulangehörige die jungen Frauen über die Möglichkeiten und Chancen eines Studiums in technischen Fachrichtungen informierten. Nach der Begrüßung und einer ersten Studieninformation, in der u.a. nochmal auf das Niedersachsentechnikum eingegangen wurde, ging es in die Vorlesungen. Zur Auswahl standen: Mathematik 1, Maschinenelemente und Grundlagen der IT-Sicherheit. Viele nutzten die Gelegenheit in die Hochschulmathematik hineinzuhören: ohne Rechner ging es um komplexe Zahlen und Funktionen! Im Anschluss bestand die Gelegenheit in kleinen Gruppen Studierende der technischen Fachrichtungen zu befragen über das Bachelor-Studium, die Masterstudiengänge, Möglichkeiten eines Auslandsaufenthalts und vieles mehr. So gab es schon während des gemeinsamen Mittagessens in der Mensa viel zu erzählen und auszutauschen. Am Nachmittag wurden Minipraktika in Kleingruppen angeboten: Nachrichtentechnik, Rechnernetze, Programmieren von Lego-Robotern, das Campus-Radio, photometrische Messungen, Laserspektrometer und Solarauto sind einige Stichworte dazu. In einer abschließende Runde wurde Lob und Kritik ausgetauscht. Damit war ein anstrengender, aber interessanter Unterrichtstag zuende.
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Studienfahrt der gesellschaftlichen Profile nach Dresden (12. bis 17. Oktober 2015)
| (Mara Weber, Jane, Ringering, WA/HC/FR) Am 12.10.2015 startete die Studienfahrt der beiden gesellschaftlichen Tutorien nach Dresden, welche in sechs Tagen ein vielseitiges Programm lieferte. Auf dem Programm standen außerdem zwei Tagesausflüge nach Prag und Leipzig. Nachdem die Hotelzimmer bezogen und die Koffer geleert wurden, konnten die ereignisreichen sechs Tage starten. Über die ganze Woche hinweg lernten wir unterschiedliche Stadtviertel kennen: Die historische Altstadt oder die Äußere Neustadt, die heute als Szeneviertel der Stadt gilt, in dem viele Studenten leben. Neben einer Führung zu den historischen Plätzen wurden die Tutorien auch Zeugen einer PEGIDA-Demonstration. Beim Tagesausflug nach Prag konnten wir dank einer Führung einiges über die Stadt erfahren und auch traditionelle Spezialitäten probieren, wie etwa die Zimtrollen. Die Kälte, die uns in Prag entgegnete, da es bereits geschneit hatte, ließ viele den gepackten Kofferinhalt überdenken, der nicht auf Schnee ausgerichtet war. Die Mehrheit der Programmpunkte beschäftigte sich mit politischen oder historischen Fragestellungen und war insbesondere vor dem Hintergrund des nahenden Abiturs gewinnbringend. Mit einem Besuch im Landtag Sachsen wurde den Schülern die Möglichkeit gegeben, Politik von Nahem zu betrachten und zwei Landespolitiker im Rahmen einer Fragestunde auch live zu erleben. Die Mehrheit der Schülerfragen beschäftigte sich dabei mit PEGIDA und den möglichen Ursachen für ein Erstarken rechtspopulistischer Gruppierungen gerade in Sachsen. Für viele gehörte diese Art der Begegnung mit Politik zu den Highlights der Kursfahrt. In der Gedenkstätte Münchner Platz erfuhren die Kurse etwas über die politische Strafjustiz und ihre Opfern während der nationalsozialistischen Diktatur, der sowjetischen Besatzungszeit und der frühen DDR – in der gesamten Zeit wurden die Räumlichkeiten als Gerichtsort, Haftanstalt und Hinrichtungsstätte genutzt. Dem Thema Erinnerungskultur widmete sich der Besuch des Völkerschlachtdenkmals in Leipzig. Sportliche Betätigung war hier Teil des Programms, da für die Besichtigung 500 Stufen erklimmt werden durften. Auch wenn dies anfangs nicht auf eine kollektive Begeisterung stieß, wurden alle auf der Aussichtsplattform entlohnt. Mit einen schönen Blick auf Leipzig. Nicht nur die schöne Aussicht wurde genossen, denn der Tagesausflug wurde mit einem Besuch im Kabarett „Leipziger Pfeffermühle“ beendet. Zunächst nicht vorstellen konnten wir uns, was uns im „Deutschen Hygienemuseum“ erwarten würde. Hier gab es Räume zum „gläsernden“ Menschen, zum Leben und Sterben, zur Sexualität oder auch zur Schönheit und Bewegung des Menschen. Das Militärhistorische Museum beschäftigte sich nicht wie erwartet mit Waffentechnik, Schlachten und Siegesparaden, sondern mit der Kulturgeschichte der Gewalt und bot so auch dank zahlreicher Kunstwerke eine völlig neue Sichtweise. Die Führungen in den beiden Museen gehörten zu den Höhepunkten der Fahrt, da diese qualitativ hochwertig waren und Interesse weckten. Als krönenden Abschluss ging es dann am letzten Abend in die architektonisch beeindruckende Semperoper, in der wir die Oper „Elektra“ von Richard Strauß sahen. Schließlich gab es an den Abenden Gelegenheit, das Abendleben Dresdens zu erforschen. Insgesamt überraschte Dresden auch viele Skeptiker positiv und wird den Teilnehmern als letzte Kursfahrt der Schullaufbahn in guter Erinnerung bleiben.
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