Aktuelles aus dem Schulleben
Hochschule Emden/Leer zu Besuch in der IGS Aurich-West
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(RD) Unter dem Projektnamen „NEO-Mint 2015“ (Nachhaltige Entwicklung Ostfrieslands in den Fächern: Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) arbeitet zukünftig die IGS Aurich-West intensiv mit der Hochschule Emden/Leer zusammen. Das vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur geförderte Projekt, soll Schülerinnen und Schüler für die MINT-Fächer begeistern bzw. frühzeitig für ein MINT-Studium gewinnen. So sollen sie insbesondere in den besagten Fächern auf verschiedene Weise begleitet, gefördert und gefordert werden. |
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Projektakademie erstmals im „Zentrum für Natur und Technik“
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(RD) Unter der Leitung von Herrn Reitmeyer, besuchten Schülerinnen und Schüler der Projektakademie am 09.12.2015 und am 16.12.2015 das ZNT „Zentrum für Natur und Technik“ im EEZ „Energie-, Bildungs- und Erlebniszentrum“. Beim ersten Besuch erhielten sie eine Einführung im rechnerunterstützten Konstruieren mit Hilfe des 3D-CAD-Programms „SolidWorks“. Auf der Grundlage der gewonnenen Erfahrungen und Erkenntnisse, konnten die Schülerinnen und Schüler am zweiten Termin eigene Ideen am Computer zeichnerisch umsetzen. Daraufhin wurden die fertigen Konstruktionen, als besonderes Highlight, an den vorhandenen 3D-Druckern schichtweise hergestellt. Insbesondere bedanken wir uns bei den Mitarbeitern des ZNT (Nils Moltzen, Maik Mettner, Kai Leferink und Erich Welschehold) für die kompetente Unterstützung. |
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Kinobesuch des 6. Jahrgangs
| (HE) Am Montag vor Weihnachten erfüllte sich der 6. Jahrgang den Traum eines jeden Schülers und schrumpfte seine Lehrerin. Leider nur auf der Leinwand. Beim gemeinsamen Kinobesuch des Films "Hilfe, ich habe die Lehrerin geschrumpft!" gab es viele Lacher und der/die ein oder andere machte sich sicher so seine Gedanken, ob die Geschichte auch in der Realität funktionieren könnte. |
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"Tempus fugit!"
| (ER) Die Zeit verrinnt! Im September hat der Lateinkurs des 6. Jahrgangs begonnen. Mittlerweile wissen die Teilnehmer/innen nicht nur, wie man konjugiert, dekliniert, Wortarten und Satzteile bestimmt und schließlich richtig übersetzt. Sie haben auch einiges über das Alltagsleben in Rom vor 2000 Jahren gelernt, z.B. wie die römischen "discipulae et discipuli", die Schüle/innen und Schüler, damals in der "schola", der Schule, geschrieben haben. Das ahmte nun der Lateinkurs nach, mit dem "stilus", dem Holzstift, auf der "tabula cerata", der Wachstafel. Dazu musste zunächst der Rahmen hergestellt werden, in die dann das flüssige Wachs gegossen werden konnte. Diese Arbeit erforderte eine gute Vorbereitung, Geduld beim Schmelzen des Wachses und sehr viel Konzentration beim Gießen. Die Ergebnisse konnten sich sehen lassen: Honiggelbe und schwarz gefärbte Wachstafeln, die nach dem Erkalten des Wachses mit lateinischen Zitaten in römischer Schreibweise beschriftet wurden. "Veni, vidi, vici" oder "Alea iacta est" hieß es beispielsweise, auch "Suum cuique", "Tempora mutantur", "Dies diem docet". Das Schreiben im Wachs erforderte eine genau Vorplanung und viel Fingerspitzengefühl. Die Erkenntnis, dass es heute viel einfacher geht, war nicht schwer. Die Zeiten ändern sich eben. "Tempora mutantur!" Noch Fragen? Diese bitte an Jakob, Janek, Janine, Matthias, Mirco, Sven, Tamara und Tim aus dem Wahlpflichtkurs Latein des 6. Jahrgangs. |
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Kunstkalender der Fünftklässler
| Gerade noch rechtzeitig zum Jahreswechsel wurden die Kunstkalender der Fünftklässler fertig. In den vergangenen sechs Wochen haben sie mit ihrer Kunstlehrerin einen Kalender für 2016 erstellt, den sie nun auch sehr gerne an ihre Freunde und Verwandte verschenken wollen. Dabei erlernten sie auch unterschiedliche künstlerische Techniken: Wie stelle ich zum Beispiel die Verästelungen eines Baumes dar, oder wie kann ich mit Ölkreiden typische Herbstfarben mischen? Die Bildbeispiele stellen eine Auswahl der Klasse 5 d dar. Außerdem denken wir an die Herstellung eines Schulkalenders. Interessiert? |
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Das Betriebspraktikum
| (MY) Die Berufsorientierung hat im 9. Jahrgang einen großen Stellenwert – wahrscheinlich werden einige Schülerinnen und Schüler schon am Ende des Schuljahres die Schule verlassen. Vom 16. November bis zum 4. Dezember 2015 befanden sich fast alle Schülerinnen und Schüler im Betriebspraktikum und alle haben, von wenigen Krankheitsfällen abgesehen, durchgehalten – das verdient Lob und Anerkennung! Die Schülerinnen und Schüler des 9. Jahrgangs haben in folgenden Bereichen ihre Praktika absolviert: Altenpflege – Augenoptik – Automatisierungstechnik - Automechanik - Bäckerei - Bankfach – Bauzeichnung - Buchhandel – Dienstleistung - Einzelhandel –Elektronik - Ergotherapie - Erziehung - Feinwerkmechanik – Fitness - Floristik - Fotographie - Friseurfach - Gesundheitswesen - Hochbau – Informatik - KFZ-Mechanik - Krankenpflege – Küche - Informatik – Justiz - Landmaschinenmechanik - Landwirtschaft – Maschinenbau - Mechatronik - Mediengestaltung – MTA – Notariat – Orthopädietechnik – Pfarramt - Pflege – Polizei – PTA – Rechtspflege - Redaktion – Rotorblattproduktion- Sanitätsdienst - Schornsteinfeger – Service - Sozialassistenz – Stadt- und Landschaftsplanung – Tiefbau - Tierpflege – Tischlerei – Touristik - Versicherung - Verwaltung - Werbung – Zahnarztassistenz Das Praktikum wurde am Montag, 7.12.2015 ausgewertet. Dabei gab es durchaus unterschiedliche Befindlichkeiten – einige Schülerinnen und Schüler wären am liebsten gleich angefangen, in ihren Betrieben zu arbeiten, andere waren froh, dass sie wieder in ihren gewohnten Schulalltag zurückkehren konnten. In jedem Fall waren wohl alle froh, die Mitschülerinnen und Mitschüler und vielleicht auch den einen Lehrer oder die andere Lehrerin! In allen Klassen wurde unter Anleitung der Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer fleißig geschrieben, geschnippelt und geklebt, aber auch viel geredet, gelacht und diskutiert – und sehr viel Tee und Saft getrunken! Im zweiten Halbjahr werden regelmäßig Termine bei der Berufsberatung angeboten und Informationstage und Messen zur Berufsorientierung besucht werden. |
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