Aktuelles aus dem Schulleben
Geordnetes Lernen zu einem katastrophalen Thema - Methodentag Jahrgang 6 „Recherche“ zum Thema Naturereignisse
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(FR, WB, Fotos: HR) |
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IKEA und das Klima - Methodentag Visualisierung
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(KR, OT, WB) Mit Hilfe eines Lernplakates zielsicher präsentieren – so lautete das Thema des Methodentages Visualisierung im 7. Jahrgang. Das Lernplakat als Methode, das Thema Klimazonen der Erde als Inhalt. Vom Fachbereich Musisch-kulturelle Bildung verantwortet und vom Fachbereich Gesellschaftslehre unterstützt, machten sich die Schülerinnen und Schüler in ihren Klassen an die Arbeit. Zuerst wurde geklärt, wie man ein Plakat sinnvoll gestaltet, im Anschluss wurden in Kleingruppen die Inhalte zu den einzelnen Ländern erarbeitet. Dann ging es an die eigentliche Aufgabe – Plakate gestalten. |
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Projekttag der neuen Schülervertretung 2015
(GZ) Am 9. November fand ein Projekttag für die neue Schülervertretung statt. Die SV-Beraterin Frau Gerz hatte neben den beiden Schülersprechern und den Mitgliedern im Schulvorstand auch die weiteren Schülervertreter in der Gesamtkonferenz dazu eingeladen, insgesamt nahmen 10 Schüler und Schülerinnen an dem Projekttag teil.
Projekttag der neuen Schülervertretung
(GZ) Am 9. November fand ein Projekttag für die neue Schülervertretung statt. Die SV-Beraterin Frau Gerz hatte neben den beiden Schülersprechern und den Mitgliedern im Schulvorstand auch die weiteren Schülervertreter in der Gesamtkonferenz dazu eingeladen, insgesamt nahmen 10 Schüler und Schülerinnen an dem Projekttag teil.
Lugoj und Aurich
| Die Integrierte Gesamtschule in Aurich in und das Colegiul National Coriolan Brediceanu in Lugoj in Rumänien pflegen seit 2012 eine Partnerschaft. Diese Partnerschaft erwuchs aus einem Comenius-Projekt, das vom Sommer 2012 bis 2014 stattfand und an dem Schulen aus La Reole in Südfrankreich, aus Stadtskanaal in den Niederlanden und Adhazi in der Nähe von Riga in Lettland beteiligt waren. In der Woche vom Sonntag, den 1. November bis zum Samstag, den 7. November waren zehn Schülerinnen und Schüler mit Frau Fuchs und Herrn Tiffert unterwegs nach Lugoj in Rumänien. Mit einem Zwischenstopp in Budapest, einer Zugfahrt von dort nach Timisoara und einer Übernachtung dort, dem Besuch der Vest Universität und einer weiteren kurzen Zugfahrt trafen sie am Dienstag, den 3. November in Lugoj ein und wurden herzlich empfangen. In den nächsten drei Tagen gab es eindrucksvolle Erfahrungen in der Schule, in Lugoj und auf einer Exkursion an die Donau zum Eisernen Tor und dort zum größten Wasserlaufkraftwerk an der Donau, das dort 1972 von Serbien und Rumänien errichtet wurde und seitdem zu gleichen Teilen für die Versorgung mit Elektrizität genutzt wird. In der Nähe befindet sich die Statue des Dakerkönigs Decebalus. Mit 40 Metern Höhe ist sie die höchste Felsskulptur Europas und ist am Donauufer im Naturpark Eisernes Tor von dem Rumänen Iosif Constantin Dragan in Auftrag gegeben und von zwölf Bildhauern in der Zeit von 1994 bis 2004 fertiggestellt worden. Der Kontakt soll auch in Zukunft unabhängig von Europäischen Projekten weiter bestehen. Dazu setzen beide Schulen auf die Förderung durch den Pädagogischen Austauschdienst und andere Stellen und Sponsoren in Deutschland und Rumänien. Dank gilt vor allem den Leitungen der beiden Schulen und den Lehrkräften, die dieses Projekt unterstützen und ganz besonders den Schülern und Eltern beider Schulen, die mit ihrer Gastfreundschaft eine solche Begegnung ermöglichen. Für die jungen Menschen ist die Pflege dieses Kontaktes und auch der weiteren Partnerschaften mit Schulen in anderen Ländern der Europäischen Union eine große Chance aber auch eine Aufgabe, die sie mit Verantwortung übernehmen. Sie begegnen einander mit Offenheit und Toleranz, lernen die Kultur und Geschichte der anderen kennen und setzen sich dafür ein, dass wir alle auch in Zukunft friedlich in einem vereinten Europa zusammenleben. Ganz nach der Idee der Europäischen Union: unity in diversity |
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Unsere Kursfahrt nach München vom 12.-16.10.2015 !
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Am Montagmorgen waren alle pünktlich um 7.15 Uhr beim Emder Bahnhof, sodass wir den Zug um 7.17 Uhr Richtung Bremen Hbf nehmen konnten. Trotz der geringen Umsteigezeit in Bremen sind wir alle in München angekommen und konnten gegen 15 Uhr unsere Zimmer beziehen. Da sich die Begeisterung über die Unterkunft in Grenzen hielt, waren alle gespannt auf die Stadt München an sich, welche uns ein junger Mann am Abend näher brachte. Von ihm erfuhren wir einiges über die Bauwerke rund um den Marienplatz, erhielten aber auch Tipps für die Abendfreizeitgestaltung in München. Trotz des vollen Programms an den ersten beiden Tagen haben wir einige leckere Restaurants, gute Clubs und gemütliche Bars für die nächsten Abende ausfindig machen können. Im Laufe der Woche haben wir das deutsche Museum, Schloss Nymphenburg, die BMW-Welt, die Technische Universität München, das NS-Dokumentationszentrum, die Sternwarte und die Franziskaner Brauerei besucht. Es hat sich allerdings herausgestellt, dass Museen wesentlich interessanter sind, wenn man auf eigene Faust unterwegs ist. Im Deutschen Museum haben wir bei der Überblicksführung zunächst nur die Bereiche gesehen, die den Museumsführer interessierten. Ein Highlight für die Lehrer war eine parabelförmige Teppichrutsche in der Universität und für die Schüler natürlich die Brauerei mit anschließender Verköstigung. Bis auf ein paar Zwischenfälle, was die Pünktlichkeit anging, sind wir alle gut miteinander ausgekommen und haben einige ganz neu kennen gelernt. Am Freitag freuten sich jedoch alle auf eine warme Dusche, ein leckeres Frühstück und natürlich auf das eigene Bett. Von Wiebke Adden & Frauke Kleemann |
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