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(Von Timo Sager) 15 Jugendliche klagten am Freitagmittag in der Integrierten Gesamtschule Aurich-West über Kopfschmerzen, Schwindel und Kreislaufprobleme. Schwer verletzt wurde niemand. Die Ursache für die Gasentwicklung ist vermutlich gefunden.

Aurich - Nach dem Gasunfall an der IGS Aurich-West am Freitagmittag ist ein Schüler zur Beobachtung ins Emder Krankenhaus gekommen. 14 Jugendliche konnten im Laufe des Nachmittages nach Hause gebracht werden, weil die körperlichen Beeinträchtigungen von selbst verschwanden. Sie hatten über Kopfschmerzen, Schwindel und Kreislaufprobleme geklagt hatten, nachdem sie ihren Klassenraum betreten hatten. Die herbeigerufenen Rettungskräfte betreuten die Schülerinnen und Schüler bei der Schule. Das Gebäude wurde geräumt.

Die IGS war am Freitagnachmittag noch abgesperrt. Die Feuerwehr war mit etwa 50 Leuten vor Ort, um die Art des Gases zu analysieren und die Ursache zu finden. Nach Angaben von Feuerwehrsprecher Gerhard Samuels verdichtet sich die Vermutung, dass die Verwendung eines Reinigungsmittels in einem Abfluss zu einer chemischen Reaktion geführt habe, bei der das Gas entstanden sei.

Eltern, die sich wegen des Vorfalls Sorgen um die Gesundheit ihrer Kinder machen, können ein Info-Telefon des Landkreises unter 04941/19222 erreichen.


Dieser Artikel  und das Artikelfoto wurden dem Online-Archiv der OZ Online entnommen:

http://www.oz-online.de/-news/artikel/115340/Nach-Gasaustritt-Ein-Schueler-im-Krankenhaus

Bilder: Fiks/Boschbach Text: Timo Sager

 

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